Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

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Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Seit 16.05. warnt das Auswärtige Amt erneut vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die britischen Überseegebiete einschließlich Gibraltar, die Isle of Man und die Kanalinseln. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein Reiseverbot, wie richterlich festgestellt wurde (Amtsgericht Leipzig).

Vor der Einreise

Die Einreise nach Schottland ist seit 17.05. auch aus nicht notwendigen Zwecken wieder gestattet und wird mittels eines Ampelsystems geregelt. Je nach Infektionsaufkommen im Abreiseland - kategorisiert als grün, orange, oder rot - gelten unterschiedliche Regeln, auch hinsichtlich Test- und Quarantänepflichten (siehe entsprechende Kategorien). Nach einer von der Regierung veröffentlichten Liste werden Deutschland, Österreich und Schweiz derzeit als "grün" eingestuft (Stand 14.09.).

Aufgrund neuer Virus-Mutationen hat die britische Regierung für eine Vielzahl von Staaten ein Einreiseverbot verhängt. Die Liste der betroffenen Länder ('red list countries') wird regelmäßig aktualisiert. Von dieser Regelung ausgenommen sind britische und irische Staatsbürger sowie Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltsrecht in Großbritannien.

Am 04.10. wird das Ampelsystem außer Kraft gesetzt. Eine rote Liste ersetzt alle Einteilungen.

Generell müssen alle Einreisenden innerhalb von 48 Stunden vor Reiseantritt ein Online-Formular ('Public Health Passenger Locator Form') ausfüllen und Angaben zu ihrem Aufenthalt machen sowie Kontakt-/Adressdaten hinterlegen.

Bei Einreise aus "roten" Ländern müssen das Hotel für die Pflichtquarantäne sowie während dieser Zeit durchgeführter PCR-Tests vor Reiseantritt online gebucht werden. Auch bei Einreisen aus 'orangen' Ländern sind PCR-Tests, die während der häuslichen Isolation durchgeführt werden, vorab online zu buchen ('Covid Testing Package'). Verstöße und Falschangaben können zu hohen Geld - und Haftstrafen (bis zu 10 Jahre) führen.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder Schnelltest oder LAMP-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden.
Personen bis zum Alter von einschließlich 10 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Alle nach Schottland reisenden Personen müssen dem Beförderer vor Abreise einen negativen COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorlegen können. Akzeptiert werden PCR-Tests, RT-Lamp- sowie Antigentests. Der Nachweis muss in englischer, französischer oder spanischer Sprache verfasst sein. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Ausgenommen sind LKW-Fahrer sowie aus aus anderen Teilen des Vereinigten Königreichs oder Irland einreisende Personen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 550€.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Je nach Abreiseland gelten unterschiedliche Quarantäneregelungen:

Grün: Keine Quarantäne erforderlich. Innerhalb von zwei Tagen nach Ankunft müssen sich Reisende testen lassen.

Orange: 10 Tage häusliche Quarantäne und Tests am zweiten und achten Tag (vorab online zu buchen).

Rot: 10 Tage Hotel-Quarantäne ('managed quarantine') und Tests am zweiten und achten Tag (Hotel und Tests vorab online zu buchen).

Eine frühzeitige Befreiung der Quarantäne mittels negativem Test am 5. Tag steht für Reisende aus "orangen" Ländern zur Verfügung, nicht aber für solche aus "roten" Ländern. Auch bei Aufhebung der Quarantäne besteht die Pflicht, sich am 8. Tag erneut testen zu lassen. Ausnahmen von der Quarantänepflicht bestehen u.a. für Diplomaten, bestimmte Geschäftsreisende, Transitpassagiere sowie für geimpfte Briten. Seit 02.08. ist die Quarantäne auch für vollständig geimpfte EU- und US-Bürger aufgehoben, wenn diese aus orangen Ländern nach Schottland einreisen. Auch der Test an Tag 8 entfällt. Die Tests bei Ankunft und am/vor dem zweiten Aufenthaltstag sind jedoch weiterhin Pflicht.

Die Liste der betroffenen Länder wird regelmäßig aktualisiert.

Es gibt keine Quarantäne für vollständig Geimpfte bei Einreise. Die Impfung muss 14 Tage vor Einreise abgeschlossen worden sein.

Seit dem 02.08. entfällt die 10-tägige Selbstisolation sowie der Test an Tag 8 für vollständig geimpfte EU- und US-Bürger, wenn diese aus orangen Ländern nach Schottland einreisen. Die Testpflicht vor Einreise und innerhalb der ersten zwei Tage nach Ankunft bleibt bestehen.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Es gibt keine Quarantäne für Genesene bei Einreise.

Vor Ort

Vor Ort gibt es keinerlei abweichende Erleichterungen.

Ab dem 01.10. müssen Personen über 18 Jahre für den Zutritt zu Nachtclubs und andere Veranstaltungen mit hohen Besucherzahlen ein Impfnachweis vorgelegt werden.

Aktueller Wert: 315. Vorwoche: 334

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

In Schottland gilt ein 5-stufiges Maßnahmenpaket, um die Pandemie einzudämmen. Je nach lokaler Einstufung (0-4) gelten unterschiedliche Regelungen. Seit dem 19.07. gilt für gesamt Schottland die Stufe 0, am 09.08. wurden (wie schon Wochen zuvor in England) fast alle Maßnahmen aufgehoben.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Am 09.08. wurde der Großteil der noch verbleibenden Maßnahmen (u.a. Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln) abgeschafft.

In öffentlichen Verkehrsmitteln (einschließlich Taxis/Fahrdienstleistern), an Haltestellen/Bahnhöfen/Flughäfen, sowie in öffentlichen, geschlossenen Räumen besteht weiterhin Maskenpflicht. Ein Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Personen ist einzuhalten.

Dienstleister und nicht-essentielle Geschäfte dürfen unter Auflagen öffnen. Es besteht Maskenpflicht.

Restaurants, Cafés, Bars und Pubs dürfen öffnen. Es gelten keine Kapazitätsgrenzen mehr, Gäste müssen jedoch weiterhin Kontaktdaten hinterlassen.

Hotels und ähnliche Beherbergungsbetriebe (z.B. Pensionen, Hostels) sind wieder für touristische Aufenthalte geöffnet. Es dürfen maximal vier Personen aus zwei Haushalten in einer Unterkunft wohnen. Kinder unter 12 Jahren werden zur erlaubten Gesamtzahl in Innenbereichen mitgezählt!

Veranstaltungen und Events dürfen stattfinden.

Indoor-Sportstätten sind unter Einschränkungen geöffnet. Auch Kontaktsport darf wieder stattfinden.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen dürfen seit 17.05. unter Auflagen (u.a. Kapazitätseinschränkungen, Maskenpflicht) öffnen.

Nachtclubs dürfen seit dem 09.08. wieder öffnen.

Die Fahrpläne sind weiterhin reduziert, die in den Verkehrsmitteln zulässige Gesamtkapazität kann aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstandes eingeschränkt sein. In öffentlichen Verkehrsmitteln (einschließlich Taxis/Fahrdienstleister) sowie an Haltestellen/Bahnhöfen gilt die Maskenpflicht.

Die Flughäfen sind geöffnet, es besteht Maskenpflicht.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Aktuell liegen keine zusätzlichen Informationen zur Ausreise vor.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamte Einstufung als Hochrisikogebiet laut Robert Koch-Institut.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die britischen Überseegebiete einschließlich Gibraltar, die Isle of Man und die Kanalinseln gelten seit 07.07. als Hochinzidenzgebiete (zuvor Virusvarianten-Gebiete).

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

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Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall darf der Antigen-Test maximal 24 Stunden zurückliegen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Seit dem 13.05. ist die Einreisequarantäne bundeseinheitlich durch die neue Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt. Seit dem 01.08. endet die häusliche Quarantäne generell automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr auf der Webseite des Robert Koch Instituts gelistet ist (Entlistung).

Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet (auch Hochrisikogebiet genannt): Nachweis über Test muss verkehrsmittelunabhängig immer vor Einreise vorgelegt werden. Ein erneuter Test nach 5 Tagen ermöglicht frühzeitig eine Beendigung der 10-tägigen häuslichen Quarantäne. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch. Ein Nachweis über abgeschlossene Impfung oder Genesung befreit zudem von der Test- und Quarantänepflicht. (Upload erforderlich auf Einreiseportal der Bundesrepublik).

Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet: In jedem Fall Quarantänezeit nach Einreise für 14 Tage. Bei Nichtbeachtung muss mit empfindlichen Geldbußen gerechnet werden. Bei Herabstufung des Virusvariantengebietes noch während der Absonderungszeit in Deutschland gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochinzidenz- bzw. Risikofreie Gebiete.

Hinweise für Geimpfte und Genesene: Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Reisende dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Für teilweise Geimpfte gibt es keine Ein-/ Rückreiseerleichterungen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

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Frauenförderung

380

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Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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