Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

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Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Bei allen Reisen wird zu besonderer Vorsicht geraten.

Vor der Einreise

Der kommerzielle internationale Flugverkehr von/nach Indien bleibt bis mindestens 31.10.2021 ausgesetzt, allerdings bestehen sogenannte bilaterale 'Air Bubble Agreements' mit 28 Staaten (darunter Deutschland und Frankreich). Die Einreise auf dem Landweg ist nur rückkehrenden indischen Staatsbürgern möglich, die Grenzen zu Myanmar, Bhutan und Nepal sind weitgehend geschlossen.

Touristen, die per Charterflug nach Indien kommen, dürfen seit dem 15.10. wieder einreisen, die Einreise mit anderen Verkehrsmitteln wird voraussichtlich ab dem 15.11. wieder erlaubt sein.

Kontinuierlich werden Änderungen zu den Einreiseverboten bekannt gegeben, jedoch beschränken sich diese auf Visa zu notwendigen Aufenthaltszwecken. Hierzu gehören u.a. offizielle Reisen ('official'), Reisen zur Erwerbstätigkeit ('Employment') oder OCI-Card-Holder. Einreiseberechtigte Personen müssen innerhalb von 72 Stunden vor Abflug eine Selbsterklärung ausfüllen und den Reiseverlauf der vergangenen 14 Tage angeben.

Einreiseberechtigte Personen müssen innerhalb von 72 Stunden vor Abflug eine Selbsterklärung ausfüllen und den Reiseverlauf der vergangenen 14 Tage angeben. Zudem sind Download und Nutzung der App 'Aarogya Setu' verpflichtend.

Transitpassagiere müssen sich bis zum Erhalt des Testergebnisses (einige Stunden Wartezeit möglich) im Ankunftsbereich aufhalten.

Auf dem Landweg sind Transitreisen durch Indien aufgrund der geschlossenen Grenzen zu den Nachbarländern nicht möglich.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden.
Verpflichtend bei Einreise: PCR-Test.
Es liegen keine Informationen über eine mögliche Befreiung von Kindern und Jugendlichen von der Testpflicht vor.

An Flughäfen werden Temperaturmessungen durchgeführt. An den Flughäfen in Delhi und Mumbai gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Reisenden müssen einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) auf das Air Suvidha-Portal hochladen. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird. Bei Einreise wird ein weiterer Test durchgeführt (Selbstzahlerbasis).

Besondere Vorschriften gelten für Reisende aus dem Vereinigten Königreich sowie aus Brasilien und Südafrika.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Für die Einreise über unterschiedliche Flughäfen gelten unterschiedliche Quarantäneregelungen. Die 14-tägige institutionelle Quarantäneverpflichtung scheint nach Informationen des Auswärtigen Amtes nicht mehr generell für alle indischen Flughäfen zu gelten. Der New Delhi Airport spricht zwar von einer Quarantäne (7 Tage in einer Einrichtung, 7 Tage zuhause), falls kein negativer PCR-Test mitgeführt wird, allerdings ist das Boarding einer Maschine nach Indien ohne einen solchen Test-Nachweis zurzeit ohnehin nicht mehr möglich.

Für vollständig Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Für Genesene gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Vor Ort

Vor Ort gibt es keinerlei abweichende Erleichterungen.

Aktueller Wert: 7. Vorwoche: 8

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Regeln und Maßnahmen weichen in ganz Indien von einem Bundesstaat zum anderen ab. Mit nächtlichen Ausgangssperren (meist von 22 bis 6 Uhr) oder Einschränkungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie mit eingeschränkten Öffnungszeiten bei Geschäften und Supermärkten muss gerechnet werden. Auch Versammlungsverbote oder stichprobenartige Tests in öffentlichen Bereichen können kurzfristig eingeführt werden und stark zwischen den Bundesstaaten variieren.

Die indischen 'Guidelines for surveillance, containment and caution' bleiben bis 31.10. in Kraft. In Indien gelten Ausgangsbeschränkungen und Lockdown-Bestimmungen, die außerhalb sogenannter 'containment zones' (Gebiete mit hohen Infektionszahlen) orts- und lageabhängig festgelegt werden. Die zuständigen lokalen Regierungsbehörden müssen die Zentralregierung im Vorfeld über Lockdowns informieren. Für alle Bundesstaaten, die nicht im Lockdown sind, gelten gelockerte Bestimmungen (vgl. nachfolgende Kategorien) und es muss keine Sondergenehmigung für Fahrten innerhalb-und außerhalb des Staates beantragt werden.

Bei Reisen zwischen den Bundesstaaten ist mit Tests und Quarantänemaßnahmen zu rechnen, außerdem ist die Aarogya Setu-App erforderlich. Eine Übersicht über Einreisebedingungen zu den einzelnen Bundesstaaten findet sich hier.

Besondere Test-Vorschriften gelten am Flughafen von Mumbai (s. BOM).

Aktuell sind einzelne Städte und Bezirke, aber auch ganze Bundesstaaten von Lockdowns oder teilweisen Lockdowns betroffen. Die Einschränkungen in den sogenannten 'containment zones' sind jedoch sehr unterschiedlich und können sich kurzfristig ändern. Eine interaktive Übersicht findet sich hier.

Während der Lockdowns sind Bewegungen bestimmter Personengruppen unter Umständen weiterhin gestattet, verpflichtend ist eine Anmeldung auf den jeweiligen Seiten der Bundesstaaten.

Im öffentlichen Raum gilt Maskenpflicht. Es bestehen strenge Einschränkungen für Versammlungen in der Öffentlichkeit. Die Regeln können sich je nach Bundesstaat unterscheiden.

Die Regelungen können sich in den verschiedenen Bundesstaaten/Unionsterritorien stark unterscheiden. In Bundesstaaten, die aktuell Lockdown-Regelungen unterliegen, ist mit starken Einschränkungen zu rechnen.

Die Regeln zur Öffnung von Restaurants und anderen gastronomischen Betrieben unterscheiden sich je nach Bundesstaat.

Eine begrenzte Anzahl von Hotels hat in einigen Staaten den Betrieb wieder aufgenommen. Die Einschränkungen können je nach Bundestaat unterschiedlich sein.

Gültig für alle Bundesstaaten ohne Lockdown: Sportkomplexe und Stadien dürfen wieder öffnen, allerdings müssen Sportveranstaltungen ohne Besucher stattfinden. Versammlungen bis 100 Personen sind wieder erlaubt, in Delhi wurden jedoch Versammlungen von mehr als 50 Teilnehmern untersagt.

Religiöse Stätten sind von Freitag bis Sonntag geschlossen.

Diverse Freizeiteinrichtungen (u.a. Theater, Kinos) dürfen in Gebieten ohne Lockdown mit 50% der Kapazität öffnen. In Bundesstaaten und Gebieten mit Lockdowns können die Möglichkeiten, individuell Sport zu betreiben, stark eingeschränkt sein.

Öffentliche Strände sind sonntags geschlossen.

Der Zug- und U-Bahn-Verkehr kann im Zuge eines verhängten Lockdowns eingestellt bzw. eingeschränkt sein (u.a. in Delhi). Zwischenstaatlicher Personen-und Busverkehr zwischen Bundesstaaten bzw. Unionsterritorien ist je nach örtlicher Regelung beschränkt wieder möglich.

Kommerzielle internationale Flugverbindungen bleiben bis mindestens 31.10. größtenteils untersagt, Charterflüge dürfen seit 15.10. wieder Touristen ins Land bringen. Der Inlandsflugverkehr wurde vollumfänglich am 18.10. wieder aufgenommen.

Ein- und Ausreise sind derzeit nur sehr eingeschränkt mit einzelnen Repatriierungsflügen möglich. Bei Inlandsreisen muss teilweise ein negatives PCR-Testergebnis vorgezeigt werden. So müssen sich bspw. Passagiere, die am Flughafen Imphal im Bundesstaat Manipur aus den Bundesstaaten Maharashtra, Kerala, Chhattisgarh, Madhya Pradesh, Gujarat, Punjab, Rajasthan, Haryana und Tamil Nadu ankommen, einem verpflichtenden PCR-Test unterziehen. Gleiches gilt für Reisende die in Ahmedabad ankommen oder die aus Maharashtra in Delhi ankommen. 

ACHTUNG: Einige Länder (u. a. Großbritannien, Kanada, Singapur und die VAE) haben Beförderungsverbote für Reisende verhängt, die sich zuvor – auch im Transit – in Indien aufgehalten haben. 

Nach Angaben des Auswärtigen Amtes werden vielerorts kostenpflichtige Schnelltests an stark besuchten Orten durchgeführt. Fällt das Testergebnis positiv aus, wird der/die Betroffene in ein Krankenhaus gebracht. Eine Verweigerung der Tests wird als Straftat gewertet und kann mit Bußgeld oder Haftstrafe geahndet werden.

Die Nutzung der Tracking-App Aarogya Setu ist in Indien mancherorts obligatorisch. Die indischen Behörden stellen Informationen zu den Testzentren zur Verfügung. Auch können Reisende unter der Hotline +91-11-23978046 Auskunft und Hilfe bei Symptomen erhalten.

Visa-Verlängerungen für Deutsche, die sich bereits im Land aufhalten, sind über das örtlich zuständige Foreigners Regional Registration Office (FRRO) online zu beantragen. Touristenvisa werden mittlerweile oft nur noch in Form eines 'Exit Permit' verlängert, innerhalb dessen Gültigkeitszeitraum Indien verlassen werden muss.

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Aktuell liegen keine zusätzlichen Informationen zur Ausreise vor.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Indien gilt seit 19.09. nicht mehr als Hochrisikogebiet.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Es gibt keine Quarantäne für teilweise Geimpfte bei Einreise/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

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Ein Blick auf die Förderschwerpunkte gibt einen Einblick in unsere jährlichen Erfolge (hier dargestellt für 2019).

Frauenförderung

380

Frauen erhalten Förderung zum Aufbau einer Selbstständigkeit.

Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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