Peru für Entdecker

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Karte der Reise 4513
  • Peru: Wanderreise (geführt)
  • Besonders: Den Titicacasee per Kajak
  • Versteckt: Festung Kuelap & Gocta-Wasserfall im Norden
  • Mysteriös: Nazca-Linien & der andere Rainbow Mountain
  • Spannend: Schwimmen mit wilden Seelöwen im Pazifik
  • Wanderungen: 7 x leicht (1-3 Std.), 4 x moderat (1-5 Std.), 1 x anspruchsvoll (2-3 Std., optional)
Schwierigkeitsgrad Kulturanteil

ab € 4.838

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2020:

Kennst du die Chachapoya oder Nazca? Beides frühere Kulturen des sagenumwobenen Andenlandes. Genauso wie die Inka mit ihren legendären Hinterlassenschaften. Forscher haben inzwischen zahlreiche ihrer ungeahnten Schätze ans Tageslicht gebracht und verborgene Stätten wiederentdeckt. Folge ihren Spuren und komm mit nach Peru!

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1. Tag, 12.09.20: Auf nach Peru!

Abflug Richtung Südamerika.

2. Tag, 13.09.20: Hauptstadt Lima

Ankunft in Lima und Transfer zum Hotel. Sofern die Zeit es erlaubt, erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) und genießen eine bunte Lichtershow im Reserva-Park. Hotelübernachtung in Lima. 45 km.

3. Tag, 14.09.20: Amazonas, wir kommen!

Wir fliegen gen Norden nach Chachapoyas (2.335 m), benannt nach dem prähistorischen Andenvolk. Der Entstehungszeitpunkt der Chachapoya-Kultur ist bis heute ungewiss. Fest steht, dass sie in den Nordanden von den Inka besiegt wurden, die ihnen ihren Namen gaben. Auf Quechua bedeutet dieser "Wolkenmenschen" oder "Nebelkrieger". Nicht verwunderlich, denn von Nebel überzogene Wälder dominieren hier malerische Andengipfel, Täler und Wiesen. Hier, inmitten dieser spektakulären Szenerie, starten wir unser Amazonas-Abenteuer. Um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen, wandern wir zu einem beeindruckenden Aussichtspunkt. GZ ca. 1 Stunde. Von hier bestaunen wir den 11 km langen Sonche-Canyon und blicken rund 1.000 m hinab bis zum Sonche- und Utcubamba-Fluss. Wow! 2 Hotelübernachtungen in Chachapoyas. 35 km. (F)

4. Tag, 15.09.20: Geheimnisvolle Mumien-Sarkophage

Die Chachapoya hatten verschiedene Bestattungsarten. Die wichtigste war die Beerdigung in Sarkophagen. Im Utcubamba-Tal starren sieben bis zu 2,50 m hohe Figuren mit seltsam gestalteten Gesichtern, auf denen echte Menschenschädel thronen, aus 200 m Höhe in den fast senkrechten Abgrund. Hierhin wandern wir. GZ ca. 1 Stunde. Erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts weiß man, dass die riesigen Gestalten aus Lehm, Stroh und Steinen als Sarkophage für Mumien im 15. Jahrhundert von den Chachapoya erschaffen wurden. Deren Überreste fanden die Forscher im Inneren der Riesen, in Tierhäute gehüllt. Auch wenn das gruselig klingt, müssen wir uns bei unserem Besuch nicht fürchten, sondern staunen fasziniert. Anschließend geht es weiter zur überdimensionalen Grotte von Quiocta (2.800 m). Im Licht unserer Taschenlampen erscheinen jahrtausende-alte Stalagmiten und Stalagtiten und bis über 5 m hohe mineralische Kathedralen. GZ ca. 1 Stunde. 100 km. (F)

5. Tag, 16.09.20: Festung der Nebelkrieger

Auf einem Plateau rund 3.000 m über dem Meeresspiegel thront über dem Utcubamba-Fluss die befestigte Stadt Kuelap – das "Machu Picchu des Nordens". Dieses gigantische Bauwerk wurde von den Chachapoya zwischen 500 bis 800 nach Christus erbaut und somit 600 bis 900 Jahre bevor die Inka Machu Picchu schufen. Mit 400 unterkellerten, strohgedeckten Rundhäusern über drei Ebenen auf 7 Hektar Fläche umgeben von 20 m hohen Mauern ist die "Festung der Nebelkrieger" die größte präkolumbische Stadtanlage auf dem amerikanischen Kontinent. In der Blütezeit sollen hier einst 3.000 Indigene gelebt haben, bis die Stätte im 16. Jahrhundert verlassen und erst 1843 wiederentdeckt wurde. Bis Archäologen und Forscher alle Rätsel rund um diese geheimnisvolle Hochkultur lüften, wird es noch Jahre dauern. So viel Zeit haben wir nicht und wandeln – nach der Fahrt hinauf mit der Seilbahn – schon heute auf ihren Spuren. Die Magie dieses sagenumwobenen Ortes zieht uns mit jedem Schritt, den wir uns der Zitadelle nähern, mehr in ihren Bann. Wer möchte, kann nach unserer Erkundung die 1.230 m hinab ins Utcumamba-Tal wandern. GZ 2-3 Stunden. Ansonsten bringt uns die Seilbahn wieder hinab und wir warten in Tingo Viejo auf die Wanderer. 2 Hotelübernachtungen im Utcubamba-Tal. 55 km. (F)

6. Tag, 17.09.20: Gocta-Wasserfall

Höher, größer, schöner? Die Konkurrenz schläft nicht. Der 2-stufige Gocta-Wasserfall mit seiner Fallhöhe von 771 m wurde erst 2002 (von einem Deutschen) entdeckt. Lt. National Geographic steht er auf Platz 5 der Rangliste der höchsten Wasserfälle der Erde. Warum er erst so spät entdeckt wurde, ist vermutlich auf eine Legende zurückzuführen. Die Nachfahren der Chachapoya fürchteten sein Dasein so sehr, dass sie ihn geheim hielten. Ein Fabelwesen soll seine Lagune bewohnt und einen Goldschatz behütet haben. Wem sein Leben lieb sei, der solle sich nicht in ihre Nähe wagen. Wir tun es heute trotzdem und wandern zum Fuße der oberen Kaskade. Unterwegs genießen wir grandiose Panoramablicke auf unser Ziel, wo wir die Gischt des 290 m hinabfallenden Wassers hautnah spüren. GZ 4-5 Stunden (2 Stiefel). 70 km. (F)

7. Tag, 18.09.20: Auf der Panamericana

Wir verlassen die Amazonas-Region und den Norden und fliegen zurück nach Lima. Von dort geht es auf der berühmten Panamericana weiter Richtung Süden. Entlang Perus Pazifikküste erreichen wir die einstige Heimat der gleichnamigen Prä-Inka-Kultur: das Fischerörtchen Paracas, wo die Wüste auf das Meer trifft. 2 Hotelübernachtungen in Paracas. 315 km. (F)

8. Tag, 19.09.20: Tambo Colorado

Wer möchte, kann morgens fakultativ einen ca. 4-stündigen Bootsausflug zu den Islas Ballestas im Paracas-Nationalreservat unternehmen (ca. 40 USD pro Person). Dort sind über 150 Seevogel-Arten sowie Humboldt-Pinguine, Seelöwen, Pelikane und Blaufußtölpel beheimatet. Außerdem kommt man an der 120 m hohen Felszeichnung in Form eines Kerzenständers, dem "Candelabro", vorbei – ein bis heute unerklärbares Mysterium. Nachmittags entdecken wir Tambo Colorado. Es handelt sich um eine vollständig aus Lehm und Stampferde im späten 15. Jahrhundert erbaute Inka-Siedlung, die besterhaltene des Landes. Die Häuser dieser früheren Verwaltungs- und Kultstätte haben keine Dächer mehr und auch die Wände sind nicht mehr farbig wie damals. Nichtsdestotrotz lohnt sich unser Besuch der ältesten und weitläufigsten Ruinenanlage Südperus. 80 km. (F)

9. Tag, 20.09.20: Pisco in Ica

Weiter geht es nach Ica inmitten der Wüste. Die Paracas und die Nazca, Kulturen aus prähispanischer Zeit, verwandelten die Region hier in fruchtbare Felder. Die Anbaubedingungen für die aromenreichen Trauben sind hier optimal. Aus dem daraus fermentierten Most wird der berühmte Pisco hergestellt. Der leckere Weinbrand wird pur oder auch mit Limetten und süßem Zuckerrand eisgekühlt als Pisco Sour serviert. Das Nationalgetränk Perus dürfen wir uns natürlich nicht entgehen lassen und begeben uns auf eine Probetour in drei verschiedenen Destillerien. Danach fahren wir weiter nach Nazca. Wer möchte, kann fakultativ über die legendären Nazca-Linien fliegen (ca. 110 USD p. P.) und 12 der berühmten Figuren bewundern. Hotelübernachtung in Nazca. 235 km. (F)

10. Tag, 21.09.20: Mythos Nazca

Die Rätsel der geheimnisvollen Erdskizzen sind bis heute nicht zu 100 % gelöst. Immerhin wissen Forscher inzwischen, dass es sich bei dem weitläufigen Netzwerk der bis zu 10 km langen in die Erde gescharrten Linien um ein über 2.000 Jahre altes Vermächtnis der Nazca-Kultur handelt. Auf mehr als 250 qkm Wüste wechseln sich geometrische Formen mit Abbildungen von Menschen, exotischen Tieren und Pflanzen ab. Zu beantworten bleibt allerdings nicht nur der generelle Zweck der wundersamen Zeichnungen, sondern auch ihre Bestimmung. Fragen über Fragen. Vielleicht können wir nach unserem Besuch am Morgen einige davon beantworten. Im Anschluss fahren wir zurück nach Lima und fliegen am Abend gen Süden nach Cusco. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 470 km. (F)

11. Tag, 22.09.20: Sacsayhuamán & Cusco

Wir machen uns auf den Weg nach Tambomachay, das „Bad der Inka”. Hier im früheren Wasserheiligtum fließt das Wasser in Kanälen über terrassenförmige Ebenen. Mit Stopps an den Kultstätten Puca Pucara und Q’enqo erreichen wir zu Fuß die Inka-Festung Sacsayhuamán. GZ 2-3 Stunden. Die drei überdimensionalen, 600 m langen Zickzackmauern versetzen uns ins Staunen. Der größte Stein ist 9 m hoch, 5 m breit, 4 m dick und wiegt über 200 Tonnen. Zurück in Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe) tauchen wir in die wechselvolle Geschichte ein. Wir spazieren durch die engen Gassen, bewundern die Kathedrale am prächtigen Hauptplatz sowie den "goldenen Tempel", den wichtigsten der einstigen Inka-Hauptstadt, und schlendern über den farbenfrohen San Pedro-Markt. 20 km. (F)

12. Tag, 23.09.20: Ninamarca & Paucartambo

Weiter geht es zu den 17 Grabtürmen von Ninamarca. Sie sind 1 bis 2,5 m hoch mit einem Durchmesser von 0,8 bis 1,6 m und stammen aus der direkten Prä-Inka-Zeit. Im Inneren befinden sich Grabkammern, in denen die mumifizierten Überreste vor allem der Stammesoberhäupter aufbewahrt wurden. Die kegelförmigen Dächer verhindern eine schnelle Erosion. Und so zählen diese Chullpas zu den besterhaltenen ihrer Art. Auf einem uralten Inka-Pfad wandern wir dann durch die andine Hügellandschaft. GZ 4-5 Stunden (2 Stiefel). Unterwegs passieren wir kleine Weiler und kommen vorbei an bewirtschafteten Feldern und Viehweiden, bis wir 775 m tiefer im fruchtbaren Tal von Paucartambo ankommen. Das Folklore-Städtchen, in dem jährlich der beliebte Maskenkarneval stattfindet, hat bis heute seine Traditionen und seinen schmucken Ortskern bewahrt. Den kolonialen Charme genießen wir bei einem kleinen Stadtrundgang. Die nächsten beiden Nächte übernachten wir gemeinsam in einem ehemaligen Haus (8 Zimmer mit eigenem Bad) einer Großgrundbesitzer-Familie. 2 Haciendaübernachtungen in Paucartambo. 90 km. (F, M, A)

13. Tag, 24.09.20: Amazonas-Panorama

Heute heißt es früh raus aus den Federn, denn ein besonderes Naturschauspiel steht an. Wir machen uns auf den Weg zum Ende der Anden. Dorthin, wo sich uns ein phänomenaler Ausblick über die Weite des Amazonas-Beckens eröffnet. Am Aussichtspunkt Tres Cruces genießen wir einen hoffentlich spektakulären Sonnenaufgang und erleben das Erwachen des Dschungels aus der Vogelperspektive. Danach versuchen wir die zahlreichen Vögel auf einer Wanderung durch Bergnebelwald und andine Graslandschaft zu erspähen. GZ 1-2 Stunden. Später kehren wir zurück nach Paucartambo und genießen ein typisches Abendessen der Einheimischen. 70 km. (F, M, A)

14. Tag, 25.09.20: Im Heiligen Tal der Inka

Kartoffeln sind ein zentrales Element der Quechua-Kultur. Nicht verwunderlich also, dass die nahrhafte Knolle im Heiligen Tal der Inka seit über 7.000 Jahren auf traditionelle Art und Weise kultiviert wird und ihren Ursprung haben soll. Im "Kartoffelpark", einem agroökologischen Zusammenschluss von 7.000 Quechua in 6 Dorfgemeinschaften, werden zwecks Forschung, Erhalt und Förderung der Kartoffelvielfalt etwa 2.300 der uns bekannten 4.000 Sorten angebaut. Und die Samen Tausender weiterer lagern hier. Ob bananenförmig oder kugelrund, auberginenfarben oder leuchtend gelb, groß oder klein, die Unterschiede sind enorm. Davon überzeugen wir uns bei unserem Besuch heute selbst und genießen ein einzigartiges Mittagessen. Natürlich stehen die heute frisch geernteten Kartoffelsorten auf dem Speiseplan. ¡Buen provecho! Ob auch die schwarze Pantherkralle oder die an Wurzeln erinnernde Brautkartoffel dabei sind? Lassen wir uns überraschen. Gestärkt erreichen wir die frühere Inka-Stadt Pisac am Urubamba-Fluss. Zu Fuß erkunden wir das terrassenförmig angelegte Ruinen-Areal und genießen die herrliche Aussicht ins Tal. GZ ca. 1 Stunde. Nach einem Stopp im kolonialen Ortskern, geht es weiter nach Urubamba. Hotelübernachtung bei Urubamba. 95 km. (F, M)

15. Tag, 26.09.20: Moray, Maras & Ollantaytambo

Heute faszinieren uns die Moray-Ruinen und anschließend die terrassenförmig angelegten Salzpfannen von Maras, die wir erwandern. Eine Wanderung führt uns weiter hinab ins Tal. GZ 1-2 Stunden. Vom Urubamba-Fluss geht es weiter nach Ollantaytambo. Die über dem Heiligen Tal thronende archäologische Stätte zählt zu den bedeutsamsten Bauten der Inka. Einst war sie ihr religiöses, astronomisches und administratives Zentrum. Bis heute existiert der alte Stadtkern einschließlich Sonnentempel, Vorratsspeicher, Stadtmauer, Wasserkanälen und Acker-Terrassen nahezu unverändert. Daher können wir uns gut vorstellen, wie die Hochkultur einst lebte. Wir entdecken die Anlage, bestaunen die raffinierte Baukunst und halten das sagenhafte Panorama in Bildern fest. GZ ca. 1 Stunde. Hotelübernachtung in Aguas Calientes. 90 km + Zug. (F, M)

16. Tag, 27.09.20: Machu Picchu

Heute ist unser großer Tag! Endlich geht es zum Höhepunkt unserer Reise: Machu Picchu. Wir erreichen die "Verborgene Stadt" über zahlreiche Serpentinen mit dem öffentlichen Bus. Unser Puls wird von Kurve zu Kurve schneller. Oben angekommen, wird es voraussichtlich etwas dauern, bis wir vor lauter Staunen den Mund wieder schließen können. Die Ruinenstadt aus dem 15. Jahrhundert (UNESCO-Weltkulturerbe) ist ja riesig! Wie haben es die Inka im 15. Jahrhundert nur geschafft, ohne große Hilfsmittel so überdimensional zu bauen? Wir schweigen und lassen die Magie dieses legendären Ortes auf uns wirken. Wow! Voller neuer Eindrücke fahren wir per Bus und Zug zurück nach Cusco. Hotelübernachtung in Cusco. 100 km + Zug. (F, M)

17. Tag, 28.09.20: Rainbow Mountains

Da uns bis zu 1.000 Touristen am dank Facebook und Instagram berühmt gewordenen Rainbow Mountain zu viel sind, entscheiden wir uns für die drei jüngeren, niedrigeren und weniger frequentierten Palccoyo-Regenbogenberge (4.892 m). Eine Wanderung führt uns vom Ende der Straße über seine bunten Gesteinsschichten hinauf. GZ 1-2 Stunden. Fotomotive sind hier definitiv keine Mangelware! Anschließend fahren wir weiter gen Süden nach Puno am Ufer des Titicacasees. Hotelübernachtung in Puno. 450 km. (F, M)

18. Tag, 29.09.20: Mythos Titicacasee

Der höchste schiffbare See der Welt ist ein besonderer Ort. Nicht nur für uns, sondern schon damals für die Inka. Ihrer Mythologie zufolge war der Sonnengott Inti unzufrieden mit den Menschen. Deshalb schuf er den ersten Inka Manco Capac und seine Schwester und Frau Mama Ocllo. Sie sollten die Welt verbessern und auf der Erde Ackerbau, Viehzucht, Handwerk und Städtebau einführen. So stiegen einst die Kinder der Sonne aus dem Götterhimmel, um das Reich der Inka zu gründen. Mythos oder Realität? Das versuchen wir heute herauszufinden. Die Besonderheit dabei: Wir paddeln ca. 10 km in Kajaks über den See – auch wenn wir Anfänger sind. Per Schnellboot geht es zuerst nach Llachon auf der Capachica-Halbinsel. Hier startet unser Kajak-Abenteuer auf dem königsblauen Wasser bis zur Insel Taquile. FZ ca. 2 Stunden (je nach Kondition). Sofern genug Zeit bleibt, erkunden wir das Eiland zu Fuß und können mit etwas Glück den Insulanern beim Stricken oder Weben über die Schulter schauen. Denn ihre Handarbeit zählt zu den hochwertigsten Perus. Per Boot geht es zurück nach Llachon, wo uns die Einwohner der Santa Maria-Gemeinde begrüßen. Wir nehmen an einer traditionellen Zeremonie teil und erleben ein echtes Pachamanca. Bei diesem traditionellen peruanischen Gericht werden alle Zutaten in Maisblätter gewickelt und im Erdofen gegart. Mmmmh ... lecker! Danach geht es per Boot weiter zu den schwimmenden Urosinseln, die die Nachfahren des Urvolks Uro aus Schilf konstruierten. Sie zeigen uns ihre Technik und wir begreifen die Bedeutung dieses Rohstoffs für ihren Alltag. Spannend! Damit wir morgen pünktlich unser letztes Highlight der Reise erreichen, fahren wir mit dem Boot zurück nach Puno und fliegen von Juliaca zurück nach Lima. 2 Hotelübernachtungen in Lima. 70 km + Boot. (F, M)

19. Tag, 30.09.20: Palomino-Inseln

Seelöwen kennt jeder aus dem Zoo. Du würdest die bis zu 250 kg schweren und tlw. über 2,50 m langen Meeresbewohner aber gerne mal ohne Sicherheitsabstand und ohne Gitterstäbe bewundern? Dann wird dir der heutige Tag diesen besonderen Wunsch erfüllen. Per Boot erreichen wir die Palomino-Inseln vor der Küste Callaos, der Hafenstadt westlich von Lima. Hier leben zahlreiche Meeresvögel, Humboldt-Pinguine und rund 8.000 Seelöwen. Das ist unsere Chance! Geschützt durch einen (gestellten) Neoprenanzug wagen wir den Sprung in den Pazifik und werden von bis zu 300 dieser neugierigen Kreaturen umringt. Das Schwimmen mit ihnen werden wir sicherlich so schnell nicht vergessen. Viel Spaß! Wieder festen Boden unter den Füßen, lassen wir uns im Hafen den fangfrischen Fisch schmecken. Köstlich! Anschließend geht es zurück nach Lima, wo wir im Archäologischen Museum ein letztes Mal auf den Spuren von Perus Vergangenheit wandeln. 40 km. (F, M)

20. Tag, 01.10.20: Hasta luego – bis bald!

Flughafentransfer und Rückflug. 20 km. (F)

21. Tag, 02.10.20: Ankunft

Legende

A = Abendessen
F = Frühstück
FZ = Fahrzeit
GZ = Gehzeiten
M = Mittagessen
NP = Nationalpark
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung

Fragen


Legende

A = Abendessen
F = Frühstück
FZ = Fahrzeit
GZ = Gehzeiten
M = Mittagessen
NP = Nationalpark
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung
OrtHotelLinkSterneZimmerBad/WCLageAusstattung
Lima3Hotel RuncuLink324im ZimmerDas befindet sich in zentraler Lage in Lima und bietet einen guten Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. WLAN, TV, Telefon, Klimaanlage, Minibar, Safe, Haartrockner, Terrasse
Chachapoyas2Hotel La XalcaLink321im ZimmerDas familiengeführte Hotel im kolonialstil ist nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum von Chachapoyas entfernt.WLAN, TV, Telefon, Safe, Innenhof
Utcubamba valley2Hotel AchamaquiLink331im ZimmerDie traditionelle Hacienda ist inmitten des Utcubamba Tals direkt am Flussufer gelegen. Vom Hotel aus hat man einen fantastischen Ausblick auf das umliegende Tal.WLAN, Safe, Minibar, Bar/Lounge, Pool, Terrasse, Innenhof, Garten
Paracas2Hotel San AugustinLink4120im ZimmerDas Hotel liegt direkt an der Küste, in der Bucht von Paracas, mit Blick auf den Yachthafen und das Meer. WLAN, TV, Telefon, Safe, Minibar, Haartrockner, Restaurant, Bar, Terrasse, Pool
Nazca1Hotel Casa Andina NazcaLink360im ZimmerDas Hotel befindet sich im Zentrum von Nazca, nur einen kurzen Spaziergang vom Plaza de Armas enfternt.WLAN, TV, Telefon, Klimaanlage, Safe, Restaurant, Bar, Innenhof, Terrasse, Pool
Cusco3Hotel Casa Andina CathedralLink342im ZimmerMitten in Cuscos Altstadt, fußläufig zu den Hauptattraktiionen der einstigen Inka-HauptstadtWLAN, TV, Telefon, Safe, Haartrockner, Restaurant, Bar
Paucartambo2Ehemaliges Haus einer Großgrundbesitzer-Familie 8im ZimmerDas ehemaliges Haus einer Großgrundbesitzer-Familie verfügt über 8 Zimmer mit eigenem Bad und rund 1.300 qm Land.
Urubamba1Hotel La Casona de YucayLink354im ZimmerDas historische Gebäude aus dem 18. Jahrhundert liegt mitten im Heiligen Tal der Inka und bietet einen herrlichen Panoramablick auf die umliegenden Berge.WLAN, TV, Telefon, Safe, Restaurant, Bar/Lounge, Innenhof, Terrasse, Garten
Aguas Calientes1Variante 1: Hotel El SantuarioLink315im ZimmerDas Hotel ist am Ufer des Río Urubamba gelegen und nur ca. 5 Gehminuten vom Bahnhof mit Anbindung an das Schutzgebiet Machu Picchu entfernt. WLAN, TV, Safe, Haartrockner, Heizung, Restaurant, Bar
Aguas Calientes1Variante 2: Hotel Casa Andina ClassicLink353im ZimmerDas Hotel befindet sich im Zentrum von Aguas Calientes. Die Thermalquellen und die Bahnstation mit Anbindung nach Machu Picchu sind in wenigen Minuten erreichbar.WLAN, TV, Safe, Haartrockner, Cafeteria
Puno1Variante 1: Hotel La HaciendaLink364im ZimmerDas Hotel liegt im Zentrum von Puno, nur einen Block vom Hauptplatz und der Kathedrale entfernt. Der Titicacasee ist in wenigen Fahrminuten erreichbar.WLAN, TV, Telefon, Heizung, Safe, Haartrockner, Restaurant, Bar
Puno1Variante 2: Hotel TaypikalaLink374im ZimmerDas Hotel im kolonialstil ist direkt am Ufer des Titicacasees gelegen. Die Hotelterrasse bietet einen herrlichen Ausblick auf den See.WLAN, TV, Telefon, Safe, Restaurant, Terrasse, Pool, Garten

Hinweis

Bitte beachte, dass dies eine vorläufige Liste ist. Es kann zu kurzfristigen Änderungen kommen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Eingeschlossene Leistungen

  • Flug mit Iberia oder LATAM Airlines in der Economyclass nach Lima und zurück von Juliaca, Inlandsflüge mit LATAM Airlines und Atsa Airlines gemäß Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im (Klein-)Bus, Zug und in Booten
  • 16 Übernachtungen in Mittelklassehotels in Doppelzimmern und 2 Übernachtungen im ehemaligen Haus einer Großgrundbesitzer-Familie jeweils mit Bad oder Dusche/WC
  • 18 x Frühstück, 8 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 2 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und tlw. zusätzlich englischsprachige lokale Führer

Termine & Preise

ReisebeginnReiseendeReiseleiter(in)Preis abEZDZ¹ / ½ DZStatus
12.09.2002.10.20folgt€ 4.938Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei.Trau Dich! Es liegen schon Buchungen vor.Buchen
03.10.2023.10.20folgt€ 4.838Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei.Du hast Glück! Es sind noch Plätze buchbar.Buchen
24.10.2013.11.20folgt€ 4.838Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei.Trau Dich! Es liegen schon Buchungen vor.Buchen

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Legende

VorschauterminVorschautermin: Lass dich vormerken.Du hast Glück! Es sind noch Plätze buchbar.Du hast Glück! Es sind noch Plätze buchbar.
Genügend Plätze freiEs sind noch genügend Plätze frei.Trau Dich! Es liegen schon Buchungen vor.Trau Dich! Es liegen schon Buchungen vor.
Wenige Plätze freiEs sind nur noch wenige Plätze frei.Sei dabei! Dein Termin ist fast gesichert.Sei dabei! Dein Termin ist fast gesichert.
Nur auf Anfrage buchbarPlätze / Zimmer sind nur noch auf Anfrage buchbar.Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.
Leider nicht mehr buchbarPlätze / Zimmer sind leider nicht mehr buchbar. 

Zimmerzuschläge

Einzelzimmer-Zuschlag:€ 680

1 DZ

Preis pro Person, wenn das Zimmer mit zwei Personen belegt ist.

Alleinreisende

Als Alleinreisende(r) hast du bei Wikinger Reisen die Möglichkeit, ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Das heißt, du teilst dir das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Reisegast. Weitere Informationen findest du hier.

Andernfalls hast du die Möglichkeit, ein Einzelzimmer mit dem ausgewiesenen Zuschlag zu buchen.

Flugzuschläge

Abflug (nach Verfügbarkeit)Zuschlag
Frankfurt€ 0
Weitere deutsche Abflughäfen€ 125
Österreich€ 250
Schweiz€ 300
Hin- und Rückflug mit Umstieg in Madrid oder Sao Paulo

 

Um die voraussichtlichen Flugzeiten und das Routing zu erfahren, klicke „Reise buchen“ und wähle deinen Wunschtermin aus.

Bei vom Reisetermin abweichenden Flügen entsteht ggf. ein Flugaufpreis von mind. € 50 pro Person.

Fluginformationen (Online-Check-in, Gepäck-Bestimmungen)

CO2-Ausgleich
CO<sub>2</sub>-Ausgleich
5,87 t CO2

CO2-Fußabdruck deines Fluges

Fliegen produziert Treibhausgase und CO2-Emissionen, die dem Klima schaden. Eine CO2-Kompensation kann dir helfen, deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Der CO2-Ausgleich ist weder schwer noch teuer.
Beratung

Du wünschst eine persönliche Beratung?

Wir sind gerne für dich da.
Telefonisch Mo – Fr.: 8.00 – 20.00 Uhr und Sa: 9.00 – 13.00 Uhr


Allgemein
+49 2331 9046

Per E-Mail an
mail@wikinger.de

Wandern in Europa
+49 (0)2331 904 742

Fernreisen aktiv
+49 (0)2331 904 741

Wanderurlaub individuell
+49 (0)2331 904 804

Radreisen weltweit
+49 (0)2331 904 743

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Seit 2013 darf Wikinger Reisen das CSR-Siegel für soziale und ökologische Verantwortung tragen, das von der unabhängigen Gesellschaft für Nachhaltigkeit im Tourismus verliehen wird.

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