Symphonie aus Fels und Wasser – der Nationalpark Gesäuse
© Steiermark Tourismus / Pixelmaker
  • Fordernde Hochgebirgswanderungen
  • Unberührte Bergkulisse, exklusive Pfade
  • Natur pur im Herzen des Gesäuse
Steiermark: Wanderreise (geführt)
Reisenummer
5412
Teilnehmerzahl
8 – 15 Personen
Reisedauer
8 Tage
Schwierigkeitsgrad
3 Stiefel
Detaillierte Reiseinformationen
ab € 1.095 pro Person
Termine & Preise

Wanderreise (geführt): Symphonie aus Fels und Wasser – der Nationalpark Gesäuse

Keine Seilbahnen oder Skianlagen, keine größeren Orte oder Hotels, nur einige Gasthöfe, dafür aber viel Ursprünglichkeit inmitten einer Bergwelt, wie sie schöner nicht sein könnte. Zu Recht ist die Region zum jüngsten Nationalpark Österreichs ernannt worden. Da die Enns mit „Sausen und Brausen“ durch das 17 km lange Tal schießt, links und rechts flankiert von über 2.000 m aufragenden Bergmassiven, nannte man ihn nach dem seit Jahrhunderten existierenden Namen „Gesäuse“. Oft beschrieben als Sinfonie aus Fels und Wasser, zieht die Region mit ihren schroffen Gipfeln, tosenden Bächen und mit Blumenteppichen überzogenen Almen jeden Naturfreund in ihren Bann. Ein gut ausgebautes Wegenetz bleibt allerdings allein dem Bergwanderer und Kletterer vorbehalten.

Reisedauer
8 Tage
Teilnehmerzahl
8 – 15 Personen
Karte der Reise 5412

Reiseverlauf

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1. Tag: Willkommen im Gesäuse!
Individuelle Anreise nach Johnsbach. Solltest du per Bahn nach Liezen anreisen, kannst du den gemeinsamen Hoteltransfer hinzubuchen. Weitere Infos findest du unter Hinweise und in den detaillierten Reiseinformationen unter An- und Abreise.

2. Tag: Gsengscharte und Haindlkar
Vom Gasthof wandern wir immer am Johnsbach entlang auf dem „Sagenweg“, bis wir steil hinauf zur Gsengscharte (1.219 m) steigen, am Ende mit Hilfe von Stahlseilen und Ketten. Der Blick ist einfach sagenhaft! Vor uns liegt die Nordwand der Hochtorgruppe, durch die der schwierige Klettersteig „Peternpfad“ verläuft, benannt nach dem legendären Wilderer „Schwarzer Peter“. Auf der Haindlkarhütte kehren wir ein. Der darauffolgende Abstieg ins Ennstal ist einfach. Transfer zum Hotel (GZ: 5 1/2 Std., + 600 m, - 650 m).

3. Tag: Johnsbacher Höhenweg
Unsere Rundwanderung bringt uns hinauf auf den Eisenerzer Kamm, auf dem wir verschiedene Gipfel queren. Auf einer eher unbekannten Bergspitze abseits des Weges haben wir ein unglaubliches 360°-Panorama! Ein schönerer Rastplatz ist kaum vorstellbar. Nach dem Besuch der Mödlinger Hütte geht es wieder hinab ins Tal (GZ: 6 1/2 Std., +/- 900 m).

4. Tag: Admonter Hütte und Mittagskogel
Der heutige Tag ist ein Highlight! Erstmals steht mit dem Mittagskogel (2.041 m) bzw. der Admonter Warte (1.804 m) ein „richtiger“ Gipfel auf dem Programm. Die Aussicht reicht bei klarer Witterung vom Großglockner über Dachstein, Grimming, Mühl- und Waldviertel bis zum Hochschwab-Massiv (GZ: 7 Std., +/- 1.200 m).

5. Tag: Zur freien Verfügung
Das waren drei anstrengende Tage, eine Pause tut gut!

6. Tag: Ennstaler Hütte
Transfer zum Wandereinstieg. Langer, aber recht einfacher Aufstieg durch Wald und über Almwiesen mit prächtiger Aussicht bis zur Ennstaler Hütte - auf 1.544 m die älteste Berghütte im Nationalpark. Ein guter Platz zur Erholung. Wenn die Zeit es zulässt, kann eventuell von hier aus weiter auf den Tamischbachturm (2.035 m) gestiegen werden, einen der spektakulärsten Aussichtsgipfel im Gesäuse (zusätzlich 2 1/2 Std., +/- 500 m). Der Abstieg erfolgt auf einem schmalen Bergsteig und auf Forstwegen. Rücktransfer zum Hotel (GZ: 4 1/2 Std., +/- 950 m).

7. Tag: Quer durch die Hochtorgruppe
Von der Enns zieht sich ein Pfad hinauf zum Fuß eines 300 m hohen Wasserfalls, den wir auf einem bereits 1892 erbauten Steig über Leitern und mit Hilfe von Stahlseilen umgehen. Auf der vor dem Hochtor (2.369 m) gelegenen Hesshütte machen wir eine wohlverdiente Rast. Die Wanderung endet direkt bei unserem Gasthof (GZ: 7 Std., + 1.400 m, - 1.100 m).

8. Tag: Individuelle Abreise...
... nach dem Frühstück.

Programm

Wanderprogramm (3 Stiefel):
Da es keine Seilbahn oder andere Aufstiegshilfen, auch keine hochgelegenen Zufahrtsstraßen gibt, sind die Bergwanderungen immer mit beträchtlichen Auf- und Abstiegen oft über 1.000 Höhenmeter verbunden. Viele der Gipfel, steilen Felshänge und hochgelegenen Hütten sind nur auf schmalen, oft ausgesetzten Pfaden, gelegentlich sogar auf mit Stahlseilen, Klammern und Metallleitern gesicherten Klettersteigen zu erreichen. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und eine gute Kondition sind daher unbedingte Voraussetzung. Aufgrund der günstigen Lage unseres Gasthofes sind keine oder nur kurze Transfers notwendig. Für die Mittagspause liegt immer eine der mit viel österreichischer Gemütlichkeit ausgestatteten Berghütten am Weg. Neben 5 anspruchsvollen Wanderungen kann man am freien Tag eine leichte Halbtagestour über die umliegenden Almen unternehmen.
Änderung des Programm- und Routenverlaufs vorbehalten.

Anforderungen

Stiefelkategorie 3

  • Gehzeiten von 7 bis 8 Stunden.
  • Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter, oft im steilen und schwierigen Gelände.
  • Eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich.

Schwierigkeitsgrad

Dieses Wanderprogramm richtet sich an Gäste, die über Wandererfahrung sowie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verfügen.

Eine entdeckenswerte Region Österreichs! Ruhige Wanderwege, ein abwechslungsreiches sportliches Programm, malerische Berglandschaften und ein gut gelegenes Quartier mit herzlichen Gastgebern ließen keine Wünsche offen.
Ingo G., Wikinger-Gast
Rauschende Bäche, tolle Aussichten, berauschende Natur abseits vom Tourismus - einfach schön.
Claudia H., Wikinger-Gast
Das war eine tolle Wanderwoche im und am Naturpark Gesäuse: tolle und abwechslunsreiche Wege, eine kompetente und sehr nette Reiseleitung, eine angenehme und sympathische Gruppe und viel Glück mit dem Wetter!
Ruth E., Wikinger-Gast

Unterkunft

Johnsbach

Hotel:
Unser kleiner Gasthof Ödsteinblick verfügt neben den 15 Zimmern über eine gemütliche Stube für Frühstück und Abendessen, einen Biergarten und eine Sauna, die nach den Wanderungen zum Entspannen einlädt.

Zimmer:
Alle Zimmer sind einfach und rustikal ausgestattet und mit Holzmöbeln eingerichtet. Sie verfügen über TV und WLAN und sind teilweise mit edlen Holzschnitzereien verziert.

Verpflegung:
Frühstück und Drei-Gang-Abendmenü

Lage:
Johnsbach liegt als fast einziges Dorf mitten im Nationalpark in einem Seitental der Enns-Schlucht. Es hat eine lange Tradition als Heimat des Alpinismus, wovon auch der auf seine Art einzigartige Bergsteigerfriedhof zeugt. Unser kleiner Gasthof Ödsteinblick liegt im oberen Ortsteil auf 850 m Höhe kurz vor dem Talschluss am Fuß der über 2.300 m hohen Hochtorgruppe.

Leistungen

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension
  • Programm wie beschrieben
  • Transfers laut Programm
  • Kurtaxe
  • Immer für dich da: qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
8-tägige Wanderreise

Reise-Nr: 5412

Teilnehmerzahl: 8 – 15 Personen

Anforderung: 3 Stiefel

Termine & Preise

04.07.26 – 11.07.26
Reiseleiterin: Kristina Schramm
Durchführung ist garantiert
DoppelzimmerWenige Plätze frei
ZweibettzimmerEin Platz frei
DZ zur AlleinbenutzungAuf Anfrage
ab € 1.095
pro Person | Zuschläge
01.08.26 – 08.08.26
Reiseleiter: Thomas Frischmuth
Durchführung ist garantiert
DoppelzimmerAuf Anfrage
ZweibettzimmerWenige Plätze frei
DZ zur AlleinbenutzungWenige Plätze frei
ab € 1.095
pro Person | Zuschläge
15.08.26 – 22.08.26
Reiseleiterin: Monika Kurz
Durchführung ist garantiert
DoppelzimmerWenige Plätze frei
ZweibettzimmerWenige Plätze frei
DZ zur AlleinbenutzungWenige Plätze frei
ab € 1.095
pro Person | Zuschläge
10.07.27 – 17.07.27
Reiseleiter:in folgt
Vorschautermin
Doppelzimmer
Zweibettzimmer
Einzelzimmer
DZ zur Alleinbenutzung
31.07.27 – 07.08.27
Reiseleiter:in folgt
Vorschautermin
Doppelzimmer
Zweibettzimmer
Einzelzimmer
DZ zur Alleinbenutzung
14.08.27 – 21.08.27
Reiseleiter:in folgt
Vorschautermin
Doppelzimmer
Zweibettzimmer
Einzelzimmer
DZ zur Alleinbenutzung
21.08.27 – 28.08.27
Reiseleiter:in folgt
Vorschautermin
Doppelzimmer
Zweibettzimmer
Einzelzimmer
DZ zur Alleinbenutzung

Der Welt etwas zurück­zugeben, ist für uns eine besondere Herzens­angelegenheit!

Mit jeder Reise unterstützt du auch die Georg-Kraus-Stiftung und damit Projekte zur Entwicklungs­hilfe und zum Klimaschutz.
Ein Blick auf die Förder­schwerpunkte gibt einen Einblick in die jährlichen Erfolge.

Mädchen-&
Frauenförderung

1.450

Über 1.450 Frauen und Mädchen profitieren direkt von Förderprogrammen.

Wasserprojekte

4.800

Über 4.800 Menschen erhalten Zugang zu sauberem Wasser.

Schul- & Ausbildung

4.520

Mehr als 4.520 Kinder und junge Erwachsene erhalten durch Bildungsprojekte bessere Lebenschancen.

Lebensperspektiven

16.650

16.650 Menschen profitieren von Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.

Hast du Fragen zu dieser Reise?
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Wir beraten dich gerne persönlich.
Mo.-Fr. 8:00-17:00 Uhr