Unbekanntes Vesterålen – unterwegs im Reich der Wale

Karte der Reise 5254
  • Norwegen/Lofoten & Vesterålen: Studienreise mit Wandern (geführt)
  • Walsafari: den Giganten ganz nah
  • Mit der Hurtigrute durch den Trollfjord
  • Gelebte Samikultur
  • Vogelsafari inklusive!

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Schwierigkeitsgrad
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ab € 3.135

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2020:

Im Gegensatz zu den viel besuchten Lofoten gelten die Vesterålen nach wie vor als Geheimtipp. Um die landschaftliche Vielfalt dieser von Fjorden zerfurchten Archipels besser kennenzulernen unternehmen wir mit der traditionsreichen Hurtigrute einen Ausflug auf die Lofoten. Wir erwandern den idyllischen Süden Hadseløyas und besuchen alte Fischerdörfer im wilden Nordwesten Langøyas. Die traditionsreiche Kultur der Samen und hochmoderne Meeresbewirtschaftung bilden ein kontrastreiches Kulturprogramm. Auf der Nordspitze Andøyas steigen wir zwischen schneeweisen Sandstränden und Jahrtausende alten Moränenwällen auf zauberhafte Bergrücken. Höhepunkt unserer Reise durch das Reich der Wale ist die Ausfahrt an den Rand des Kontinents zur Walsafari.

Experten-Tipp

Etwas weiter nördlich von den Lofoten-Inseln und dem Polarkreis erstreckt sich das Vesterålen-Archipel vom norwegischen Festland gen Westen und in den Atlantischen Ozean. Geprägt von Kontrasten, umfasst die Region sowohl winzige Sandinseln und Schären als auch einige der größten Inseln Norwegens. Die Landschaftsvielfalt reicht von ruhigen, friedlichen Stränden, Wiesen und Weiden bis zu zerklüfteten alpinen Höhenzügen, dramatischen Fjorden und uriger Wildnis. Zu den größten Anziehungspunkten der Vesterålen gehören die Wale. Nirgendwo sonst an der norwegischen Küste liegt das Kontinentalschelf so nahe am Festland wie hier. Die Region ist überaus nährstoffreich und der einzige Ort der Welt, wo man mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent Wale entdecken kann.
Moritz Mohs, Wikinger-Team

INSIDER

Alexandra Ade
Alexandra Ade

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1. Tag, 02.07.20: Anreise

Ankunft in Evenes und etwa 2 1/2-stündiger Transfer zu unserem Hotel nach Stokmarknes zum Vesterålen Kysthotell (7 Ü).

2. Tag, 03.07.20: Mit der Hurtigrute auf die Lofoten

Wir wandern von unserem Hotel aus auf den Grønåsen (GZ: 2 Std., +/- 180 m) und genießen die Ausblicke auf die große Hadselbrücke über dem Langøysund oberhalb der Hurtigrutenstadt Stokmarknes. Später tauchen wir im Hurtigruten-Museum ein in die über 100 jährige Geschichte der traditionsreichen Postschifflinie. Am Nachmittag gehen wir auf der südgehende Hurtigrute in Richtung Lofoten an Bord und lassen uns zur Hafenstadt Svolvær bringen (FZ: ca. 3 1/2 Std.). Höhepunkt unserer Fahrt durch die schmale Wassserstraße des Raftsund ist sicherlich das spektakuläre Wendemanöver im nur 100 m breiten Trollfjord. Danach fahren wir mit Bus und Fähre zurück auf die Versterålen.

3. Tag, 04.07.20: Panorama auf die Lofoten

Um unsere nähere Umgebung noch besser kennenzulernen erwandern wir heute den Hausberg oberhalb von Stokmarknes: Storheia. Ein grandioser Rundblick auf die Fjordlandschaft um Hadseløya und auf die Lofoten belohnt unseren Anstieg. Bei guter Sicht ist der mit 1260 Höhenmetern höchste Berg der Lofoten und Vesterålen „Møysalen“ zu sehen, um den sich viele Sagen ranken (GZ: ca. 4 Std., +/- 500 m).

4. Tag, 05.07.20: Malerische Fischerdörfer zwischen Moränenlandschaft und Nordmeer

Mit dem Bus erkunden wir den rauen Nordwesten Langøyas (FZ: ca. 2 Std.). Eng an den Fels geschmiegt führt die Straße entlang einer jahrtausendealten Moränenlandschaft zu den Fischerdörfer Hovden und Nykvåg. Seit dem Mittelalter trotzen sie als letzte Bastionen der Weite des offenen Nordmeers. Eine kurze Wanderung auf den Bufjellet (GZ: ca. 1 Std., +/- 150 m), der wie ein Fels am Ende der Welt über den Sandstrand von Sandvika ragt, gewährt traumhafte Ausblicke auf die vorgelagerten, unter Naturschutz stehenden Vogelinseln - eine Brutstätte tausender Seevögel. Über die ältesten Gesteinsschichten Norwegens führt uns eine weitere Wanderung entlang der Küste bis zu einem Leuchtfeuer (GZ: ca. 2 Std., +/- 30 m).

5. Tag, 06.07.20: Moderne Meeresbewirtschaftung und historische Kirchenbauten

Heute geht es auf die andere Seite des Sortlandsunds nach Blokken auf die Insel Hinnøya (FZ: ca. 1 Std.). Dort besuchen wir die Fischaufzuchtanlage „Aquakultur auf den Vesterålen“, die zu den modernsten ihrer Art zählt. Norwegen ist weltweit der größte Produzent von atlantischen Lachs. Die Ausstellungsführung bietet interessante Einblicke in die hochtechnologisierte Aufzuchtwirtschaft von Lachs und Meerforelle, von deren Nachhaltigkeit wir uns auf einer Ausfahrt zu den küstennahen Zuchtbecken selbst ein Bild machen können. Eine Kostprobe der hauseigenen Produktion rundet den Besuch kulinarisch ab. Am Nachmittag besuchen wir den historischen Kirchhof Hadsel und wandern über den alten Kirchenweg zurück nach Stokmarknes (GZ: ca. 1 1/2 Std., +/- 130 m).

6. Tag, 07.07.20: Traumhafte Aussichten

Wir fahren in den idyllischen Südwesten der Kommune Bø (FZ ca. 1,5 Std.) und wandern auf den Vetten (GZ: ca. 3 Std., +/- 470 m). Dessen Gipfel bietet einen 360 ° Blick auf die vorgelagerten Schärenlandschaft und die Nachbarinsel Hadseløya mit der alpinen Bergkulisse Hinnøyas und der Lofoten im Hintergrund. Bevor wir unsere Rückfahrt antreten, statten wir dem „Mann vom Meer" – norwegischer Beitrag zum Skulpturlandschaftspark Nordland – einen Besuch ab und kehren im liebevoll eingerichteten Alten Posthaus zu Café und Kuchen ein. Bei gutem Wetter wählen wir für unseren Rückweg eine spektakuläre Seitenstraße entlang des Eidsfjords.

7. Tag, 08.07.20: Zur freien Verfügung

Die Topographie Hadseløyas lädt ein zu einer fakultativen Radtour rund um die Insel mit Stopps an einer Glaskunstgalerie und lauschigen Stränden (ca. 42 km). Alternativ können wir eine weitere Wanderung unternehmen.

8. Tag, 09.07.20: Samikultur auf den Vesterålen

Auf unserem Weg zum nächsten Standort nach Andøya besuchen wir die Samenfamilie Inga Sami Siida. Bei Begegnungen mit den Rentieren und einem Feuer in der Lávvu werden wir auf die traditionsreiche Kultur der Samen eingestimmt. Über die Westküste Andøyas geht es weiter über eine der landschaftlich schönsten Routen an die Nordspitze der Vesterålen. Noch bevor wir die alte Hafenstadt Andenes erreichen, unternehmen wir eine kurze Wanderung rund um den Andhue (GZ: 1 1/2 Std., +/- 280 m), um von oben einen ersten Blick auf die nähere Umgebung unseres neuen Standorts am Meer zu werfen (3 Ü).

9. Tag, 10.07.20: Walsafari am Rande des Kontinents

An keiner anderen Stelle Norwegens befinden wir uns so nahe an dem bis zu 3000 m tief abfallenden Kontinentalschelf wie vor der Küste von Andenes. Der schmale Tiefseegraben ist reich gefüllt mit Plankton, eine Art „All you can eat“- Büfett für alle Meeresbewohner und idealer Ausgangspunkt für unsere Walsafari. In den Sommermonaten treffen wir hauptsächlich Pottwale an. Wir entscheiden uns für eine Ausfahrt mit hochseetauglichen Ribschlauchbooten, die uns näher an die bis zu 20 m langen Meeressäuger heranbringen können. Je nach Abfahrtszeit der Walbeobachtung lädt im Anschluss die Moränenlandschaft rund um den Hafenort Bleik zu einer optionalen Wanderung ein (GZ: 2 - 2 1/2 Std.).

10. Tag, 11.07.20: Kilometerlange Sandstrände und einzigartige Vogelwelten

Am Vormittag steht eine spannende Vogelsafari mit hochseetauglichen Ribschlauchbooten auf unserem Programm. Auf der legendären Vogelinsel Bleiksøya finden wir abertausende Papageitaucher und eine der größten Populationen von Seeadlern an – nicht nur für Vogelfreunde ein wahres Paradies. Am Nachmittag besteigen wir den Måtind (GZ: ca. 3 1/2 Std., +/- 350 m), dessen weitläufige Hochfläche abrupt zum Meer abfällt und herrliche Ausblicke auf schneeweise Sandstrände und den markanten Vogelfelsen Bleiksøya freigibt.

11. Tag, 12.07.20: Abschied nehmen

Etwa 4-stündiger Flughafentransfer von Andenes nach Evenes und Heimreise.


Legende

F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
GZ = Gehzeiten
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung

Fragen

an Insider-Reiseleiterin Alexandra
  1. Welches sind deine Lieblingsorte in Norwegen?
    1. Mein liebster Lieblingsplatz ist die Hütte auf dem Vetten im Süden Langøyas. Die Wanderung eröffnet immer wieder neue Ausblicke. Auf der Berghütte über 400 hm sitze ich unter der Mitternachtssonne und genieße den 360 ° Rundblick auf die Fjordlandschaft Hadseløyas vor der alpinen Bergkulisse Hinnøyas. Das gehört für mich mit zu den erhabensten Momenten, die ich auf den Vesterålen erleben kann.
    2. Der Bufjellet im rauen Nordwesten Langøyas. In 25 Minuten Gehzeit sind wir oben auf dem solitär hochragenden Fels vor der Brandung des Nordmeers angelangt. Von Sandvika, dem halbmondförmigen Sandstrand unter uns schweift der Blick auf die gezackte Felsformation der vorgelagerten Vogelinseln. Die Inseln stehen unter Naturschutz.
    3. Die Glasgalerie Uvær mit Café auf der Westseite Hadseløya. Wunderschön an einem See gelegen, der zum Umwandern und bei gutem Wetter zum Baden einlädt. Außergewöhnliche Glaskunst trifft hier auf kongeniale Kuchenkreationen.
    4. Im alten Posthause in Bø auf Langøya fühle ich mich wie zu Großmutters Zeiten. Die charmante Lone hat das, von ihren Eltern geführte Posthaus, mit soviel Liebe erhalten. Du musst dich einfach wohlfühlen! Ihre Kuchenvariationen sind Prädikat unvergesslich.
  2. Warum genau hat Norwegen dich in seinen Bann gezogen?
    1. Diese kontrastreiche Fjordlandschaften mit windumtosten Fischerdörfer am Rande des Nordmeers und karibisch anmutenden Sandstrände gepaart mit alpiner Bergkulisse.
    2. Das einzigartige Licht während der Mittsommernächte, besonders wenn es während der "weißen Nächte" fast lila scheint.
    3. Der nordischen Natur mit ihrem launischen Wetter und Winden ausgesetzt zu sein.
    4. Ich liebe Lamm-, Elch- und Rentierwurst. Ich esse für mein Leben gern Meeresfrüchten und ausgefallene Fischspeisen. Kulinarisch komme ich hier voll auf meine Kosten.
  3. Die Norweger begeistern durch …
    ihre Generationen übergreifende Outdoor Begeisterung und ihren Stolz bei Wind und Wetter der Natur zu trotzen. Überzeugt hat mich vor allem ihre Gelassenheit. Die Leute hier oben im Norden sind einerseits bodenständig, andererseits triffst du hier wahre Improvisationskünstler – eine tolle Mischung!
  4. Wenn du ein Bild von Norwegen malen würdest? Wie würde es aussehen?
    Die Farbpaletten reichen von allen erdenklichen Grün-Nuancen bis Türkis und dunklen Ultramarin des Nordmeers bis zum knalligen rostrot der Fischerkaten. Das nordpolare Licht wiederzugeben ist so unvorstellbar schwierig, dass Künstlergenerationen daran zu scheitern drohten. Bei meinem Gemälde sehe ich eine Küste im August. Im Vordergrund stehen die allgegenwärtigen Weidenröschen vor der verschneiten Bergkulisse des Møsalen (1260hm) in malvenfarbenen Schein getaucht. Super kitschig aber real.
  5. Wonach riecht das Land für dich? Wonach klingt es?
    Es riecht nach Algen. Ich stelle mir vor, wie Fjorde klingen. Da höre ich das Saxophon von Altmeister Jan Gabarek im Ohr oder die Stimme von Kari Bremnes, Folksängerin aus Svolvaer.
  6. Was ist dein persönliches Highlight auf der Tour?
    Das ist schwierig, da es viele Highlights gibt. Dazu zählt die Hurtigruten Fahrt durch den Raftsund in den Trollfjord, die zu den schönsten Highlights der traditionsreichen Linie gehört. Bei der Ausfahrt mit den RIB Booten zur Walsafari kommen wir den über 18 m langen Pottwal-Riesen richtig Nahe. Ein ebenso ergreifendes Naturerlebnis sind die unzähligen Papageientaucher, die uns auf der Vogelsafari begleiten. Ein besonderes Highlight ist für mich der Besuch der Vollblut-Samin Laila. Mit ihrer Familie lebt sie heute neben dem Tourismus von der Rentierzucht. Laila lässt uns an ihren ganz normalen Alltag mit Goretex-Klamotten und Quads teilhaben. Wenn sie beim Zusammensitzen in der Lavvu, der traditionellen Samenbehausung, in Stimmung kommt joikt sie für uns. Der Joik ist ein traditonaler Gesang der Samen.
  7. An wen richtet sich die Reise?
    An wind- und wetterbegeistere Wanderer mit einem Herz für raue Landschaftsformen und Naturschauspiele. An Neugierige, die außerordentliche Begegnung mit Einheimischen suchen – wie mit Laila auf Hinnøya oder Lone im alten Posthaus in Bø auf Langøya.
  8. Was sollten deine Gäste für die Reise mitbringen?
    Die drei W's: Wanderspaß, wetterfeste Kleidung und Weltoffenheit.
  9. Was nehmen deine Gäste von der Reise mit nach Hause?
    Erlebnisreiche Wanderungen und einzigartige Naturschauspiele, wie die ständig veränderten Lichtverhältnisse oder ein überdimensionaler Regenbogen. Am „Ende der Welt“ in Andenes den Walriesen ganz nahe zu kommen. Viele Infos zur Stockfischproduktion und Aquakultur. Neben der Erdöl-und Gas-Export ist das das dritte Standbein im Norden. Begegnungen mit Einheimischen und neue kulinarische Erfahrungen, Musik die unter die Haut geht, viele Geschichten zu Land und Leute. Last but not least über „das Morden im Norden“, die Krimikultur der Norweger.
  10. Beruf oder Berufung? Und wie bist du zu Wikinger Reisen gekommen?
    Ich bin von Haus aus Kultur-Nomadin und bewege mich seit meiner Kindheit zwischen Orient und Okzident. Als angehende Kunsthistorikerin und Bauforscherin wollte ich nach meiner Spezialisierung auf islamische Baukunst meine Forschungen zu einer Doktorarbeit über die Alhambra in Granada finanzieren. Eine meiner Studienkolleginnen hatte sich 1999 bei Wikinger Reisen beworben. Ich hatte die Idee, es ihr gleich zu tun. Die angebotenen Andalusien Rundreisen, die ich bis dato für spanische Unternehmen geführt hatte, waren ausnahmslos Busreisen, zu wenig Bewegung für mich. Die Doktorarbeit wurde nie zu Ende geschrieben, dafür bin ich heute als professionelle Weltenbummlerin vom mediterranen Kulturaum bis Nordnorwegen unterwegs. Ich bereise Nord-und Ostafrika bis Sri Lanka oder radle mit meinen Gästen durch das wunderschöne Kuba.
  11. Was machst du wenn du mal nicht mit Wikinger-Gruppen unterwegs bist?
    Früher Klettern, Tanzen und Thai Chi. Seit ich als Reiseleiterin das ganze Jahr auf Achse bin habe ich kaum Zeit für solche Hobbys. Das ist der Preis, den ich zahle für das aufregende Reiseleiterdasein. In meiner Freizeit lese ich viel, gerne historische Reiseliteratur, aktuelle Literatur der Länder, in die ich meine Gäste entführe und Krimis, hauptsächlich norwegische. Die Zeit zuhause verbringe ich mit meiner Familie und meinen engsten Freunden, die mir nach fast 20 Jahren Reiseleiterdasein noch die Treue halten.

INSIDER

Alexandra Ade
Alexandra Ade

Abseits der internationalen Touristenströme erleben wir eine Art „Schweiz am Meer“, idyllisch und nahezu unberührt, so wie sie der französische Schriftsteller Honoré de Balzac im Norwegen des 19. Jh. beschreibt. 300 km nördlich des Polarkreises trotzen malerische Fischerdörfer zwischen erhabenen Alpenkulissen und karibisch anmutenden Sandständen der Weite des Nordmeers. Wer die einzigartigen Inselwelten der Vesterålen einmal erlebt hat, den lassen sie nicht mehr los.


Legende

F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
GZ = Gehzeiten
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung

Die ersten 7 Nächte verbringen wir in hochwertig renovierten Rorbuhütten des Vesterålen Kysthotells direkt am Wasser. Von hier aus haben wir einen tollen Blick auf Stokmarknes, das als Heimat der Hurtigruten gilt. Die Hütten verfügen über 3 Schlafzimmer, von denen wir nur 2 Zimmer belegen. Jedes Zimmer hat ein separates Badezimmer jeweils mit Dusche/WC. Zudem einen gemütlichen Aufenthaltsraum mit Kochplatte und Kühlschrank. In den Zimmern befinden sich Kleiderhaken, ein gemeinsamer Schrank befindet sich im Flur.
Die letzten 3 Nächte verbringen wir im Hotell Marena im Ortskern von Andenes auf der nördlichsten Insel der Vesterålen Andøya. Einzigartige Meereslandschaften und eine vielfältige Flora und Fauna umgeben unseren Standort. Im Hotel finden wir eine modern skandinavische und funktionelle Einrichtung vor. Die Zimmer des Hotels sind jeweils mit eigenem Bad oder Dusche/WC ausgestattet.

Eingeschlossene Leistungen

  • Flug mit Scandinavian Airlines oder Lufthansa in der Economyclass nach Evenes und zurück
  • Transfers in Norwegen
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühr in das Hurtigruten-Museum
  • Hurtigrutenfahrt von Stokmarknes nach Svolvær
  • Besuch einer Aquakultur in Blokken mit Verköstigung
  • Besuch der Samenfamilie Inga Siida mit Verköstigung
  • Walsafari mit hochseetauglichen Ribschlauchbooten
  • Vogelsafari zu den Vogelinseln rund um Bleik
  • Immer für dich da: die deutschsprachige Wikinger-Studienreiseleiterin Alexandra Ade

Termine & Preise

ReisebeginnReiseendeReiseleiter(in)Preis abEZDZ¹ / ½ DZStatus
02.07.2012.07.20Alexandra Ade€ 3.135Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei. Buchen
23.07.2002.08.20Alexandra Ade€ 3.135Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei. Buchen
06.08.2016.08.20Alexandra Ade€ 3.135Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei. Buchen

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Genügend Plätze freiEs sind noch genügend Plätze frei.
Wenige Plätze freiEs sind nur noch wenige Plätze frei.
Nur auf Anfrage buchbarPlätze / Zimmer sind nur noch auf Anfrage buchbar.
Leider nicht mehr buchbarPlätze / Zimmer sind leider nicht mehr buchbar.
Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.

Zimmerzuschläge

Einzelzimmer-Zuschlag:€ 440

1 DZ

Preis pro Person, wenn das Zimmer mit zwei Personen belegt ist.

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Andernfalls hast du die Möglichkeit, ein Einzelzimmer mit dem ausgewiesenen Zuschlag zu buchen.

Flugzuschläge

Abflug (nach Verfügbarkeit)Zuschlag
Frankfurt€ 0
Weitere deutsche Abflughäfen€ 150
Hinflug mit Umstieg in Kopenhagen und/oder Oslo, Rückflug mit Umstieg in Oslo und/oder Kopenhagen

 

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Bei vom Reisetermin abweichenden Flügen entsteht ggf. ein Flugaufpreis von mind. € 50 pro Person.

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CO<sub>2</sub>-Ausgleich
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WWF Deutschland

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