Namibia & Botswana: KAZA – Naturerlebnis ohne Grenzen!

Karte der Reise 8452
  • Namibia/Botswana: Wanderreise (geführt)
  • Einmalige Einblicke in das Leben der Buschleute
  • Kanutour auf dem Okavango
  • Reise in Kooperation mit dem WWF

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Schwierigkeitsgrad Kulturanteil

ab € 5.848

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2020:

Zwischen den Flüssen „KAvango” und „ZAmbezi” liegt das größte Schutzgebiet Afrikas: KAZA. Das vom WWF und Partnern geförderte Projekt hat sich zum Ziel gemacht, ein unvergleichliches Naturschutzgebiet sowie ein erstklassiges Reiseziel zum Schutz der Natur und zum Wohl der ländlichen Bevölkerung zu entwickeln. Dafür soll das erfolgreiche Konzept der „Conservancies“ oder Gemeindeschutzgebiete ausgeweitet werden. Sie folgen dem Motto „man schützt, wovon man profitiert”. Wir laden dich ein, Teil davon zu sein, die grandiose Natur und Tierwelt zu entdecken und Menschen kennenzulernen, die etwas zu erzählen haben. Erlebe eine intensive Zeit in kleiner Gruppe!

Gäste-Stimmen

Eine sehr abwechslungsreiche Reise: von den Erlebnissen mit den San, die uns authentisch ihre Lebensweise vermittelten, über Kanurafting und Tierbeobachtungen vom Boot aus, zu Jeep-Safaris und unzähligen Tierbegegnungen. Nicht zu vergessen die San-Zeichnungen in den Tsodilo Hills und natürlich die Majestät der Victoria Falls. Dazu ein tolles Team aus Reiseleiter und Fahrer, ein ebenso tolles Team an Mitreisenden, leckeres Essen und schöne Unterkünfte. Die Reise übertraf meine Erwartungen!
Gabriele A., Erlangen

Besonderer Blickwinkel

WWF Projektinformation zum Schutzgebiet Kavango-Zambezi (KAZA):
Zwischen Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe liegt das Kavango-Zambesi-Schutzgebiets-Netzwerk, kurz KAZA. Schon die schiere Größe des Gebietes macht KAZA einzigartig: Mit rund 520.000 Quadratkilometern ist es das mit Abstand größte terrestrische grenzüberschreitende Schutzgebiets-Netzwerk der Erde. 21 Nationalparks und zahlreiche weitere Reservate und Schutzgebiete in den fünf Ländern sollen über ökologische Korridore verbunden und zu einem sicheren Netz für die Natur geknüpft werden. Das Gebiet ist eine riesige Chance sowohl für die Tierwelt als auch für die Menschen vor Ort. Hier lebt zum Beispiel die größte Population Afrikanischer Elefanten. Durch Wildtierkorridore sollen sie aus den gut geschützten Gebieten Botswanas, wo die Hälfte der Elefanten lebt, in die Gebiete Sambias und Angolas wandern, wo es noch genügend Raum für sie gibt. Die Bevölkerung profitiert vom Schutz der atemberaubenden Tierwelt zum Beispiel dadurch, dass jedes Jahr viele Natur-Touristen in das Gebiet kommen, um die Schönheit der Savanne zu bewundern.

Zu den großen Herausforderungen in der Projektregion gehören vor allem der Lebensraumverlust für Wildtiere, die Wilderei und illegaler Handel mit Wildtieren bzw. deren Teilen, wie Elfenbein oder Pangolin-Schuppen. Aber auch Konflikte zwischen Mensch und Tier müssen gelöst werden. Im Süden Afrikas beispielsweise haben sich die Bestände der Savannenelefanten seit den 1970er Jahren vielerorts wieder erholt. Bei ihrer Suche nach neuem Lebensraum stoßen sie auch in besiedeltes Gebiet vor und zerstören dabei Felder von Kleinbauern. In KAZA leben circa 2 Mio. Menschen und die meisten teilen sich den ländlichen Raum mit den Wildtieren. Auch die Löwen geraten in Konflikt mit dem Menschen. Sie finden an vielen Orten nicht mehr genug Beute und reißen in ihrer Not die Rinder. Manchmal greifen dann die Kleinbauern zur Selbstjustiz, wenn sie keinen anderen Weg mehr finden, ihr Vieh zu schützen. Manchenorts sterben sieben von zehn Löwen durch menschliche Hand.


Die Geografie
Die Kavango-Zambezi-Region, gelegen am Zusammenfluss des Okavango und des über 2.500 Kilometer langen Zambezi, umfasst 21 Nationalparks, Wildtierreservate und Gemeindeschutzgebiete. Darunter befinden sich die Zambezi-Region im Nordosten Namibias; das Okavangodelta, eines der tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas; der von Menschen unbewohnte Chobe-Nationalpark sowie die mächtigen Victoria-Fälle, bekannt als Weltnaturerbe und eines der sieben Naturweltwunder der Erde.

Wie KAZA wurde, was es ist
Alles begann mit der Vision, die Natur über künstliche Grenzen hinweg zusammenzuführen und die mittellose lokale Bevölkerung am natürlichen Reichtum teilhaben zu lassen. Müde war man der ewigen Spirale der Armut, die mit der Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen beginnt und sich unaufhörlich selbst neu erzeugt. Naturschutz, der die Wirtschaft und den Frieden in ehemaligen Konfliktregionen voranbringt – das ist KAZAs Vision. Überzeugt von dieser Idee, beschlossen im August 2012 die Staatsoberhäupter der fünf beteiligten Länder einen Teil ihres Territoriums unter das gemeinsame Managementkonzept eines grenzüberschreitenden Schutzgebietes zu stellen und den KAZA-Staatsvertrag zu unterschreiben.

Tourismus – als Entwicklungsbaustein
Besondere Erwartungen setzen Geldgeber wie beteiligte Regierungen in die Entwicklung des Tourismus. Angetrieben von der stupenden Artenvielfalt, seinen Naturschönheiten und einem auch von den Menschen getragenen Naturschutzgedanken bietet KAZA seinen Besuchern alle Zutaten, um zum Synonym für das attraktivste Reiseziel im südlichen Afrika zu werden. Um dies zu verwirklichen, braucht es Naturschutz auf lokaler Ebene, weswegen der WWF in die Idee der Gemeindeschutzgebiete investiert.

WWF und Gemeindeschutzgebiete –
Erhaltung der Natur mit und für Menschen
Da 60 % der Elefanten außerhalb der Schutzgebiete leben, kann der Schutz der Tiere ohne Unterstützung der Gemeinden nicht gelingen. Ein wichtiger Bestandteil des KAZA-Programms ist deshalb ein Selbsthilfeprogramm, das seit vielen Jahren vom WWF in Namibia gefördert wird – die Gemeindeschutzgebiete. Dabei schließen sich örtliche Gemeinden zu Schutzgebieten zusammen, in denen per Gesetz die Rechte und Pflichten für eine nachhaltige Nutzung von Tieren und Pflanzen des Landes geregelt sind. Zudem hilft der WWF den Gemeinden bei der nachhaltigen touristischen Entwicklung der Gebiete, beispielsweise in der Vermittlung von Joint Ventures. Im Ergebnis stellen die Gemeinden einen Teil ihres Landes touristischen Dienstleistern zur Verfügung, die im Gegenzug in den Bau von Lodges investieren und Ausrüstung bereitstellen. Das alles schafft Arbeitsplätze und verhilft den Gemeindeschutzgebieten zu notwendigen Einnahmen. Für dieses innovative Naturschutzkonzept erhielt Namibia im Oktober 2013 die höchste Auszeichnung des WWF, das Gift to the Earth.
Seit 1996 wurden insgesamt 79 Gemeindeschutzgebiete eingerichtet. Dies entspricht 19,5 % der Landesfläche, sodass insgesamt 42 % Namibias unter Naturschutz stehen. Das entspricht mit einer Fläche von 346.000 km² der Größe Deutschlands. Bis heute haben die Gemeinden über 33 Mio. US-Dollar durch Ökotourismus erwirtschaftet. Hingegen ist die Wilderei drastisch zurückgegangen. Die Wildtierbestände erreichen in Namibia neue Höchstzahlen.

Weitere Details findest du auf der Internetseite des WWF:
www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/kavango-zambesi-kaza/zustand-und-bedeutung

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1. Tag, 29.05.20: Anreise

Abflug nach Afrika.

2. Tag, 30.05.20: Hartlike Welkom in Windhoek!

Ankunft in der Hauptstadt Namibias und Begrüßung durch die Reiseleitung. Weiterfahrt nach Norden bis Otjiwa. Während der Fahrt gewinnen wir einen ersten Eindruck vom Zusammenleben von Mensch und Tier im KAZA-Gebiet. 1 Lodgeübernachtung. 270 km.

3. Tag, 31.05.20: In das Land der San

Unsere Reise führt ins Land der San, auch Buschleute genannt. Unsere Lodge liegt auf dem Gebiet der Ju/’hoan San. Dank der einsamen Lage der Lodge und der begrenzten Besucherzahlen gewinnen wir erste persönliche und authentische Eindrücke dieses Volkes. Durch die Einbeziehung der San in die Arbeit auf der Lodge wird ihnen ermöglicht auf ihrem traditionellen Land zu bleiben. Eine Dorfschule konnte gebaut und ein Brunnen gebohrt werden - Beispiele dafür, wie der Tourismus zur Verbesserung der Lebensbedingungen beitragen kann. 2 Übernachtungen. 530 km.

4. Tag, 01.06.20: Ein Tag im Veld

Bei einer Wanderung ins „Veld“ zeigen uns die Buschleute eindrucksvoll, wie sie das traditionelle Leben in der Kalahari meistern (GZ: 4 - 5 Std.). Besonders beeindruckend sind ihre Jagdmethoden und ihr heilmedizinisches Wissen. Die San leben im Einklang mit der Natur, sie nehmen sich nur das von ihr, was sie zum Überleben brauchen. Abfall kennen sie nicht! Sie lesen in der Natur wie in einem Buch und wissen genau, wo Wasser zu finden ist und welche Tiere durch ein bestimmtes Gebiet gezogen sind. Dieser Ausflug ist eine wirklich einmalige und besondere Erfahrung!

5. - 6. Tag, 02.06.20 - 03.06.20: Khaudom Schutzgebiet

Im kaum erschlossenen Khaudom NP erwartet uns eine große Artenvielfalt, die sich hier noch ungehindert entfalten kann. Wir gehen auf Pirschfahrt durch die Heimat von Giraffen, Löwen und Elefanten. 2 Zeltübernachtungen. 130 km.

7. - 8. Tag, 04.06.20 - 05.06.20: Faszination Okavango

Anders als viele große Flüsse ergießt sich der Okavango nicht in den Ozean, sondern verteilt sich im abflusslosen Landesinneren von Botswana: im Okavango Delta, dem größten Binnendelta der Welt. Der Okavango ist die Lebensader für Menschen und Tiere im Delta. Es ist daher ganz besonders wichtig, dass er geschützt wird und seine Quelle erhalten bleibt, um Auswirkungen auf Artenvielfalt und Klima zu verhindern. Das KAZA Schutzgebietsnetzwerk trägt dazu bei! Unsere Lodge bietet einen tollen Blick auf die Wasserlandschaft. Bei Tsodilo Hills bewundern wir uralte Zeichnungen der San. 2 Lodgeübernachtungen. 330 km.

9. Tag, 06.06.20: Der Caprivi-Zipfel

Wir durchqueren den Mahango NP, der mit seinen Wäldern, Sumpfgebieten und Baobabbäumen Lebensraum für Antilopen und Elefanten ist. 2 Lodgeübernachtungen bei Divundu. 60 km.

10. Tag, 07.06.20: Kanutour auf dem Okavango

Auf einer Kanutour erkunden wir die Seitenarme des Okavango. Faszinierende Perspektiven wechseln sich ab: weites offenes Wasser, Sandbänke, rauschende Kanäle, Galeriewälder und immer wieder Wild. Über 300 Vogelarten sind in diesem Gebiet beheimatet. Wir genießen die Landschaft in absoluter Ruhe und Exklusivität und zwischendurch auch immer mal wieder bei einer flotteren Passage. Es ist eine faszinierende Art und Weise, die Natur und das empfindliche ökologische Gleichgewicht intensiv kennenzulernen. Außerdem bekommen wir einen Eindruck davon wie die Menschen hier leben, wie abhängig sie vom Okavango sind und welche Herausforderungen es für sie gibt.

11. Tag, 08.06.20: Fernab der Zivilisation

Beim Besuch der Khwe San mit dem WWF-Partner IRDNC vertiefen wir unsere Eindrücke vom Leben der Buschleute, mit denen wir den heutigen Tag verbringen. Frauen zeigen uns, wie die Feldfrüchte gesammelt und gekocht werden, die Männer erklären, wie sie ihre Waffen und Fallen herstellen und sich auf die Jagd vorbereiten (GZ: ca. 2 x 3 Std.). Auch die Interessenkonflikte unterschiedlicher Völker der Region werden uns bewusst. Denn hier in der Zambezi-Region treffen nicht nur verschiedene Länder aufeinander, sondern auch Völker mit verschiedenen Interessen: die Bantu Völker sind überwiegend an Farm- und Weideland interessiert während die SAN von der Jagd leben. 1 Zeltübernachtung. 160 km.

12. - 13. Tag, 09.06.20 - 10.06.20: Am Kwando River

Erstes Ziel des Tages ist die Mashi Conservancy (Gemeindeschutzgebiet), wo wir handgefertigte Souvenirs erstehen und damit die lokale Kommune unterstützen können. Wir erfahren welche Mitbringsel als schöne Erinnerung empfehlenswert sind und auf welche man besser verzichtet (s. auch WWF Souvenir-Ratgeber). Am Ufer des Kwando erwartet uns in einer farbenprächtigen und nahezu unberührten Landschaft die Nkasa Lupala Lodge. Die Kellner, Köche, Guides und Ranger gehören allesamt der Wuparogemeinde an und wurden von der Lodge ausgebildet und eingestellt. Wir treffen die Gemeindemitglieder und erfahren, was das Konzept der Conservancy für sie bedeutet und wie sie Naturschutz mit der Entwicklung ihrer Gemeinde verbinden. Die Lodge bringt der Gemeinde Einnahmen, im Gegenzug muss das Conservancy-Management den Bestand der Tiere und die Erhaltung der Natur sicherstellen. Der WWF hilft seit 20 Jahren mit, dieses Modell der Inwertsetzung der Natur zu entwickeln und zu stärken, das auch auf andere KAZA Länder ausgeweitet werden soll. Eine Pirsch zu Fuß (GZ ca. 3 Std.) und im offenen Fahrzeug stehen auf dem Programm. 2 Lodgeübernachtungen. 170 km.

14. - 15. Tag, 11.06.20 - 12.06.20: Im Land der Elefanten

Der Chobe National Park ist Land der Elefanten und Büffelherden. Mit dem offenen Wagen entdecken wir frühmorgens die erwachende Natur. Am Nachmittag erleben wir eine Bootsfahrt zur Tierbeobachtung und genießen das goldene Licht des Sonnenuntergangs über dem Fluss. 2 Lodgeübernachtungen. 280 km.

16. Tag, 13.06.20: Victoriafälle

Wir bewundern die mächtigen Fälle des Sambesi bei einem Spaziergang mit spektakulären Ausblicken! Die Einheimischen nennen die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was so viel wie "Rauch, der donnert" bedeutet. 1 Lodgeübernachtung. 90 km.

17. Tag, 14.06.20: Heimreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug. 25 km.

18. Tag, 15.06.20: Ankunft

Legende

F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
GZ = Gehzeiten
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung

Fragen


Legende

F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
GZ = Gehzeiten
Stiefel = Anforderung
Ü = Übernachtung
OrtHotelLinkSterneZimmerBad/WCLageAusstattung
Otjiwarongo1Otjiwa Safari LodgeLink15 Zimmerim ZimmerKnapp 40 km südlich von OtjiwarongoKlimanlage
Tsumkwe2Nhoma Safari CampLink10 Zelteim ZeltAuf dem traditionellen Gebiet der Ju/’hoan San Feststehendes Zelt mit richtigem Bett. Kein Strom aber Solarbeleuchtung. WLAN.
Tsumkwe/beim Khaudom NP2Elephant Song Camping sehr einfach, gemeinsame NutzungSüdlich vom Khaudom Nationalpark, einfacher Campingplatz auf einer schönen Lichtung.Doppelzelt mit Feldbett und Schlafrolle, selbst aufzubauen.
Okavango Delta2Kigelia Adventure Lodge 10 Zimmerim ZimmerWunderschäumiges Safari-Zelt mit großen Betten und eigenem öne ruhige Lage, idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Westseite des DeltasGeräumiges festes Zelt mit großen Betten und eigenem Bad
Divundu2Shametu River Lodge 15 Zimmerim ZimmerIn der Caprivi Region, angrenzend an den Mahango Nationalpark mit traumhaftem Blick auf den FlussSwimmingpool
West Caprivi1Sharwimbo Camping Linkgemeinsame NutzungDirekt am Kwando Flussgebiet in der Nähe von Kongola, an der Grenze zu AngolaDoppelzelt mit Feldbett und Schlafrolle, selbst aufzubauen.
Kwando River2Nkaza Lupala LodgeLink10 Zimmerim ZimmerIm Wuparo ConservancyGeräumiges Safari-Zelt mit großen Betten und eigenem Bad
Kasane2Chobe Safari LodgeLink76 Zimmerim Zimmer150m vom Chobe River entfernt und unmittelbar am Eingang zum weltberühmten Chobe-Nationalpark gelegenKlimaanlage, Föhn, TV, Safe
Victoria Falls/Simbabwe1A'Zambezi River LodgeLink87 Zimmerim ZimmerAn den Ufern des Sambesi-Flusses nahe den weltberühmten Victoria FallsKlimaanlage, TV, Telefon, Föhn, Moskitonetz, Kühlschrank, Kaffee- / Tee-Zubereitung, Swimmingpool

Hinweis

Bitte beachte, dass dies eine vorläufige Liste ist. Es kann zu kurzfristigen Änderungen kommen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Eingeschlossene Leistungen

  • Flug mit South African Airways in der Economyclass nach Windhoek und zurück von Victoria Falls
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Safarifahrzeug
  • 10 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 5 Übernachtungen im Zeltcamp, davon 2x mit eigenem Bad und 3x mit sehr einfachen sanitären Gemeinschaftseinrichtungen. Übernachtungen tlw. in oder bei Conservancies.
  • Vollpension beginnend mit dem Abendessen an Tag 2 und endend mit dem Frühstück an Tag 17
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Spende an den WWF in Höhe von 50 € pro Teilnehmer
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung (gleichzeitig Fahrer)

Termine & Preise

ReisebeginnReiseendeReiseleiter(in)Preis abEZDZ¹ / ½ DZStatus
29.05.2015.06.20folgt€ 5.848Es sind genügend Plätze frei.Es sind nur noch wenige Plätze frei.Buchen
19.06.2006.07.20folgt€ 5.848Es sind genügend Plätze frei.Es sind genügend Plätze frei. Buchen

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Nur auf Anfrage buchbarPlätze / Zimmer sind nur noch auf Anfrage buchbar.
Leider nicht mehr buchbarPlätze / Zimmer sind leider nicht mehr buchbar.
Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.Die Durchführung dieses Reisetermins ist garantiert.

Zimmerzuschläge

Einzelzimmer-Zuschlag:€ 720

1 DZ

Preis pro Person, wenn das Zimmer mit zwei Personen belegt ist.

Alleinreisende

Als Alleinreisende(r) hast du bei Wikinger Reisen die Möglichkeit, ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Das heißt, du teilst dir das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Reisegast. Weitere Informationen findest du hier.

Andernfalls hast du die Möglichkeit, ein Einzelzimmer mit dem ausgewiesenen Zuschlag zu buchen.

Flugzuschläge

Abflug (nach Verfügbarkeit)Zuschlag
Frankfurt, München€ 0
Weitere Abflughäfen€ 300
Hin- und Rückflug mit Umstieg in Johannesburg

 

Um die voraussichtlichen Flugzeiten und das Routing zu erfahren, klicke „Reise buchen“ und wähle deinen Wunschtermin aus.

Bei vom Reisetermin abweichenden Flügen entsteht ggf. ein Flugaufpreis von mind. € 50 pro Person.

Fluginformationen (Online-Check-in, Gepäck-Bestimmungen)

  • Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
  • Der Klima-Fußabdruck durch die An- und Abreise ab Frankfurt zu dieser Reise liegt bei 5.432 kg CO2. Für diese WWF-Reise kompensieren wir den Ausstoß über unseren Klimaschutzpartner „Die Ofenmacher e.V.“
Beratung

Du wünschst eine persönliche Beratung?

Wir sind gerne für dich da.
Telefonisch Mo – Fr.: 8.00 – 20.00 Uhr und Sa: 9.00 – 13.00 Uhr


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+49 2331 9046

Per E-Mail an
mail@wikinger.de

Wandern in Europa
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Fernreisen aktiv
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Sozial und Ökologisch aus Überzeugung

Georg Kraus Stiftung

"Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg." Mit jeder Wikinger-Reise unterstützt du die Arbeit der Stiftung, denn ein Fünftel des Gewinns fließt direkt in über 50 Bildungsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Tourcert

Seit 2013 darf Wikinger Reisen das CSR-Siegel für soziale und ökologische Verantwortung tragen, das von der unabhängigen Gesellschaft für Nachhaltigkeit im Tourismus verliehen wird.

Die Ofenmacher e. V.

Rauchfreie Lehmöfen statt offenes Feuer. Mit 15 € kompensierst du 1 Tonne CO2. Außerdem hilfst du einer Familie in Nepal, da ein rauchfreier und sicherer Ofen gebaut wird.

WWF Deutschland

Gemeinsam für nachhaltiges Reisen. Wikinger Reisen ist strategischer Partner vom WWF Deutschland. Die Zusammenarbeit hilft uns, nachhaltigeres Reisen auf allen Ebenen umzusetzen.

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