• 2 spektakuläre Bootsfahrten durchs Treibeis zur Vogelbeobachtung
  • Märchenhafte Winterlandschaften und atemberaubende Tierwelt
  • Seltene Fotomotive auf Hokkaido, in Nagano, am Fuji und in Tokyo
Japan: Fotoreise (geführt)
Reisenummer
3204
Gästezahl
8 - 14 Personen
Reisedauer
10 Tage
Reisebestimmungen (Covid-19)
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Detaillierte Reiseinformationen
ab € 4.245
pro Person

Wanderreise: Exklusive Winterportraits – Naturwunder Hokkaido & Honshu

Auf dieser Fotoreise stehen die Winterlandschaften Hokkaidos mit ihrer spektakulären Vogelwelt sowie die Schneeaffen in den japanischen Alpen bei Nagano im Mittelpunkt. Japans Wahrzeichen, der Fuji-san, bietet im Winterkleid ebenfalls ein traumhaftes Motiv. Zum Abschluss bildet die gigantische Hauptstadt Tokyo einen herrlichen Kontrast. Mit deinem Foto-Reiseleiter Hartmut Pohling steht dir ein langjähriger Japan-Experte zur Seite. Hol dir Japan von seiner faszinierenden winterlichen Seite vor die Linse.

Reisedauer
10 Tage
Gästezahl
8 - 14 Personen
Insider
Karte der Reise 3204

Das erlebst du

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1. Tag: Auf nach Japan20.02.22

Abflug nach Tokyo.

2. Tag: Kushiro-Shitsugen-Nationalpark21.02.22

Ankunft in Tokyo und Weiterflug nach Kushiro. Nach Ankunft auf der der Nordinsel Hokkaido fahren wir durch die ausgedehnten Marschgebiete des Kushiro-Shitsugen-Nationalparks zum Akan-See in den Thermalbadeort Akanko Onsen. Unterwegs können wir im Tsurui Ito Tancho Sancturay in der verschneiten Schilflandschaft mit etwas Glück den Tanz der Mandschuren-Kraniche aus nächster Nähe beobachten. Die großen weißen Vögel mit markant rotem Punkt auf dem Kopf schlagen mit den Flügeln, verneigen sich voreinander und umkreisen sich gegenseitig. Ein ebenso eleganter wie imposanter Anblick. Ryokan-Übernachtung in Akanko Onsen. 65 km. (A)

3. Tag: Akan-Nationalpark22.02.22

Morgens fahren wir zum Mashu-See. Der tief in der Caldera eines inaktiven Vulkans liegende See mit seinem glasklaren Wasser gilt als der schönste See Japans überhaupt. Dort genießen wir die herrliche Landschaft vom hoch über dem See gelegenen Aussichtspunkt. Am benachbarten Kussharo-See versammeln sich in Ufernähe, dort, wo heiße Quellen an die Oberfläche treten und das Wasser erwärmen, sibirische Singschwäne. Im aufsteigenden Dunst ist der Anblick der sich im warmen Wasser tummelnden Vögel besonders schön. Weiterfahrt zu den brodelnden Schwefelfumarolen des aktiven Vulkans Io-zan, die wir gefahrlos aus nächster Nähe erleben können. Nachmittags geht es weiter in den Shiretoko-Nationalpark nach Shari am Ochotskischen Meer. Auch hier besteht wieder Gelegenheit zum Bad im hauseigenen Onsen (= Thermalbad). 2 Hotelübernachtungen in Shari. 135 km. (F)

4. Tag: Shiretoko-Nationalpark23.02.22

Bei unserer Fahrt quer durch den Shiretoko-Nationalpark an die Pazifikküste nach Rausu lernen wir eine der wildesten Seiten Hokkaidos kennen. Von hier aus starten wir zu einem mehrstündigen Bootsausflug zur Vogelbeobachtung entlang der Ostküste des Nationalparks (abhängig vom Wetter und Seegang; sollte wetterbedingt heute keine Bootsfahrt möglich sein, besteht am nächsten Tag nochmal die Möglichkeit, mit dem Boot auf Entdeckungsreise zu gehen). Mit etwas Glück entdecken wir hier auf dem Treibeis mächtige Riesenseeadler auf Futtersuche. Die im Winter von Kamtschatka nach Hokkaido ziehenden Greifvögel haben eine unglaubliche Spannweite von bis zu 2,5 m. Am Nachmittag Rückfahrt nach Shari. Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp am malerischen Kap Puyuni mit spektakulärem Ausblick auf das mit Treibeis bedeckte Ochotskische Meer. 120 km. (F)

5. Tag: Ochotskisches Meer (F)24.02.22

Im Februar ist die Wahrscheinlichkeit für mächtiges Treibeis entlang der Küste des Ochotskischen Meers besonders groß. Zwischen den Ortschaften Shari und Abashiri entlang der Küste gehen wir auf Fotosafari. Weitflächige Eisschollen soweit das Auge reicht. Mit etwas Glück können wir hier die unterschiedlichsten Vogelarten fotografieren und auch wieder auf imposante Riesenseeadler treffen. Nachmittags unternehmen wir von Abashiri aus eine Treibeis-Tour auf dem Meer. Hotelübernachtung in Abashiri. 50 km. (F)

6. Tag: Nagano25.02.22

Am Morgen verlassen wir Hokkaido und fliegen von Memanbetsu nach Tokyo. Von dort fahren wir direkt weiter nach Nagano, am Fuße der japanischen Alpen gelegen und Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1998. 2 Hotelübernachtungen in Nagano. 250 km. (F)

7. Tag: Auf der Suche nach den Schneeaffen26.02.22

Mit etwas Glück bekommen wir heute Japans berühmte Schneeaffen, die possierlichen Rotgesichtsmakaken, vor die Kamera! Busfahrt in das so genannte Höllental Jigokudani bei der Ortschaft Yamanouchi. Im dortigen Makaken-Reservat können wir die Schneeaffen bei ihrem Bad in heißen Thermalquellen beobachten und aus nächster Nähe fotografieren. 80 km. (F)

8. Tag: Fuji-Hakone Nationalpark27.02.22

Wir machen uns auf den Weg in den Fuji-Hakone Nationalpark. Im Gebiet der Fünf Seen fahren wir durch eine beeindruckende Winterlandschaft. Dabei steuern wir die besten Fotopunkte für herrliche Aufnahmen des Fuji-san an. Der besonders schöne und ebenmäßige Vulkankegel ist 3.776 m hoch und im Winter natürlich mit Schnee bedeckt. Hotelübernachtung im Nationalpark. 250 km. (F, A)

9. Tag: Tokyo28.02.22

Früh morgens besteht heute noch einmal die Chance auf einen großartigen Fuji-Blick vom hoch gelegenen Arakura-Sengen-Schrein mit seiner malerischen Chureito-Pagode. Anschließend Weiterfahrt nach Tokyo. Das heutige Besichtigungsprogramm zeigt uns die verschiedenen Gesichter der japanischen Hauptstadt und Megacity. Ein wahres Kontrastprogramm für Fotografen. Vormittags erreichen wir nach einer ca. zweistündigen Busfahrt in Tokyo zunächst den Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen besonderen Akzent der Vertikale setzt im Stadtteil Shinjuku das höchste Rathaus der Welt, ein Entwurf des Stararchitekten Kenzo Tange. Von der Aussichtsetage auf über 200 m Höhe bietet sich ein großartiger Panoramablick. Im traditionellen Stadtteil Asakusa mischen wir uns unter die Gläubigen im Kannon-Tempel. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am Abend lassen wir die Eindrücke der Reise beim Abschieds-Dinner in einem landestypischen Lokal nochmals Revue passieren. 100 km. (F, A)

10. Tag: Heimreise01.03.22

Flughafentransfer und Rückflug. Ankunft am selben Tag. (F)

Gut zu wissen

Die Bilder vom Mashu-See und dem Riesenadler entstanden auf dieser Reise im Februar 2018. Bei Teilnahme an unserem Fotowettbewerb werden nächstes Jahr vielleicht deine Bilder veröffentlicht!

Anforderungen

Insider-Interview

Fragen an Hartmut

  • Welches sind deine 3 Lieblingsorte in Japan?
    1. Die alte Kaiserstadt Kyôto, die zwar jährlich viele Millionen Besucher in ihren Bann zieht. Abseits der üblichen Reiserouten wartet sie mit scheinbar unendlich vielen, noch im Original erhaltenen kultur-historischen und religiösen Sehenswürdigkeiten auf.
    2. Die mystischen Zedernwälder auf der Insel Yakushima. Die Dschungellandschaft ganz im Süden Japans fasziniert mit imposanten Wasserfällen, unterschiedlich langen Wanderwegen und bis zu 6.000 Jahren alten Sicheltannen / Zedern.
    3. Unterschiedliche Sand- oder Felsstrände, an der insgesamt 30.000 km langen Küstenlinie. Jeder findet seinen Platz zum Schwimmen, Tauchen, Surfen oder einfach nur zum Entspannen, Träumen und Sinnnieren.
  • Die Japaner begeistern durch …
    ... ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, ihren Eifer und ihre Hingabe bei der Arbeit und während der vielen Feste im Land. Ihre Vorsicht und Aufmerksamkeit, um in Gesprächen niemanden zu verletzten, durch ihre ruhige und ausgeglichene Art und auch durch ihren Hang zur häuslichen und körperlichen Sauberkeit.
  • Wenn du ein Bild von Japan malen würdest? Wie würde es aussehen?
    Es zeigt grün bewachsene und schneebedeckte Berge, Gebirgszüge und rauchende Vulkane. Natürliche Thermalquellen sind zu sehen, viele tausende Inseln, Fischerboote und Austerbänke.
  • Wonach riecht Japan für dich und welcher Geschmack legt sich auf deine Zunge wenn du daran denkst?
    Japan riecht nach buddhistischem Räucherwerk, Soyasauce, gegrilltem Fisch, verbranntem Reisig, nach Regen auf heißem Boden. Der Geschmack besteht meist aus einer Mischung aus Fisch, Seetang, heiß dampfendem Reis, Soyabohnenpaste und Soyasauce.
  • Was ist dein persönliches Highlight auf der Tour?
    Die Natur und die Abgeschiedenheit, der ins Meer hinausragenden Halbinsel Shiretoku. Die Tierwelt, mit tanzenden Kranichen, den sibirischen Singschwänen und den Riesenseeadlern. Beeindruckend ist das aus Sibirien kommende Treibeis auf dem man über das Meer spazieren könnte. Und klar, die sogenannten „Schneeaffen“ im heißen Bad und der heilige Berg, der Fuji-san, im winterlichen Gewand.
  • Wer sollte die Tour unbedingt mitmachen?
    Menschen, die Japan aus einer ganz anderen Sicht erleben möchten: Naturliebhaber, Fotobegeisterte, Freunde von Winter, Schnee, Eis und Tierwelt. Und Besucher, die Kontraste lieben, denn die Reise endet schließlich in der Millionen-Metropole Tôkyô.
  • Was sollten deine Gäste für die Reise mitbringen?
    Einen guten Draht zu den Wettergöttern, eine große Portion Offenheit für das eventuell Unbekannte und Andere. Viel Neugierde auf die Reiseziele und eine gute Kamera, die schöne Bilder ermöglicht.
  • Was nehmen deine Gäste von der Reise mit nach Hause?
    In der Regel wunderschöne Bilder und Erinnerungen, Aha-Erlebnisse, eindrucksvolle Einblicke in Land und Stadt eines sehr kontrastreichen Landes. Oft den Vorsatz, wiederzukommen.
  • Beruf oder Berufung? Was ist das Schönste für dich am Reiseleiter-sein?
    Den Lebensunterhalt durch Reisen zu bestreiten ist zweifellos ein einzigartiges Privileg! Es ist ein lohnenswertes Abenteuer meinen Gäste eine fremde Gesellschaft, mit einer so unverständlichen Sprache und einer außergewöhnlich vielfältigen Kultur vorzustellen. Es ist ein Engagement aus einer Mischung aus Freude und Verantwortung.
  • Was machst du wenn du mal nicht mit Gruppen unterwegs bist?
    Ich bereise andere Länder, arbeite an meinem Mammutprojekt “Japan-Photo-Archiv“ (japan-photo.de), lese und schreibe gerne und versuche mich für all die noch kommenden Reisen körperlich wie geistig fit zu halten.

Auf dieser Fotoreise stehen die Winterlandschaften Hokkaidos mit ihrer spektakulären Vogelwelt sowie die Schneeaffen in den japanischen Alpen bei Nagano im Mittelpunkt. Japans Wahrzeichen, der Fuji-san, bietet im Winterkleid ebenfalls ein traumhaftes Motiv. Zum Abschluss bildet Japans gigantische Hauptstadt Tokyo einen herrlichen Kontrast. Mit Ihrem Foto-Reiseleiter Hartmut Pohling steht Ihnen ein langjähriger Japan-Experte zur Seite. Holen Sie sich Japan von seiner faszinierenden winterlichen Seite vor die Linse.

Insider Hartmut Pohling
Eine super Reise, in jeder Hinsicht empfehlenswert. Ich würde die Reise sofort wiederholen.
Roland S., Tamm

So wohnst du

Die Unterkünfte im Detail

Vereinzelt kommt es vor Reisebeginn noch zu Änderungen. Mit den Reiseunterlagen erhältst du die endgültigen Namen deiner Unterkünfte.

Leistungen, Termine und Preise

  • Flug mit All Nippon Airways in der Economyclass von Frankfurt nach Kushiro und zurück von Tokyo sowie Inlandsflug von Memanbetsu nach Tokyo
  • Flughafentransfers und Transport im Reiseland im klimatisierten Reisebus
  • 7 Hotelübernachtungen und 1 Übernachtung im Ryokanhotel (typische japanische Unterkunft) jeweils in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 8 x Frühstück, 3 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: der deutschsprachige Wikinger-Reiseleiter, Foto-Experte und Japanologe Hartmut Pohling
10-tägige Wanderreise

Reise-Nr: 3204

Gästezahl: 8 - 14 Personen

Detaillierte Reiseinformationen

ab € 4.245
CO2-Ausgleich
CO<sub>2</sub>-Ausgleich
4,52 t CO2

CO2-Fußabdruck deines Fluges

Fliegen produziert Treibhausgase und CO2-Emissionen, die dem Klima schaden. Eine CO2-Kompensation kann dir helfen, deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Der CO2-Ausgleich ist weder schwer noch teuer.

Der Welt etwas zurückzugeben, ist für uns eine besondere Herzensangelegenheit!

Mit jeder Reise unterstützt du auch die Georg-Kraus-Stiftung und damit Projekte zur Entwicklungshilfe und zum Klimaschutz.
Ein Blick auf die Förderschwerpunkte gibt einen Einblick in unsere jährlichen Erfolge (hier dargestellt für 2019).

Frauenförderung

380

Frauen erhalten Förderung zum Aufbau einer Selbstständigkeit.

Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

meinwikinger