Reiseverlauf
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1. Tag: Willkommen im Ahrntal!
Eigene Anreise nach Sand in Taufers. Deine Reiseleitung erwartet dich gegen 18:00 Uhr im Hotel Drumlerhof.
2. Tag: Panorama pur: der Kellerbauerweg
Mit der Speikboden-Seilbahn schweben wir hinauf – und stehen plötzlich mitten in einem alpinen Bilderbuch. Der Kellerbauerweg schlängelt sich entlang der sonnigen Südflanke des Speikbodens und bietet ein Panorama der Extraklasse: Dutzende Dreitausender, leuchtende Gletscherfelder, dazu wechselnde Blicke auf die Zillertaler Alpen und die Rieserfernergruppe – einfach grandios. Beim Abstieg durch das wildromantische Wurmtal wartet die Innerhofer Alm mit einer wohlverdienten Pause (GZ: 4 1/2 Std., + 100 m, - 1.350 m).
3. Tag: Mit Traumblick: die Kasseler Hütte
Transfer ins Bachertal. Wir wandern auf dem Arthur-Hartdegen-Weg, der sich an Wasserfällen entlang und über steile Wiesen emporschlängelt. Unser Ziel ist die Kasseler Hütte, die auf einem Aussichtsbalkon thront. Es duftet schon nach Speckknödel und Apfelstrudel; einen atemberaubenden Blick auf die Hohen Tauern und Zillertaler Alpen gibt es obendrauf. Nach der Pause folgen wir dem wohl spektakulärsten Höhenweg des Ahrntals, der sich an den Hängen der Dreitausender Hochgall und Patscher Schneid entlangschlängelt (GZ: 6 Std., +/- 800 m).
4. Tag: Zum schönsten Aussichtsgipfel der Zillertaler
Mit der Klausbergbahn schweben wir auf 1.600 m und wandern zum türkis schimmernden Klaussee. Oberhalb von ihm ragt schon der Rauchkofel in den blauen Himmel. Der Aufstieg durch die Klausenscharte fordert nochmal Kraft, aber oben ist alles vergessen: Vor uns breitet sich ein Panorama wie ein Gemälde aus – Zillertaler Alpen, Rieserfernergruppe, Dolomiten, Pfunderer Berge. Unter uns glitzern Klaussee, Schloßbergsee und Schreinsee in der Sonne. Über die Pojerspitz geht es zur Seilbahnstation zurück (GZ: 6 Std., +/- 1.100 m).
5. Tag: Freizeit & Entspannung
Ein Tag Entspannung hast du dir verdient. Genieß den schönen Wellnessbereich im Hotel. Doch rastlos? Wie wäre es mit einem Ausflug zum Pragser Wildsee?
6. Tag: Almidylle
Der Aufstieg von Oberpojen zur Pojenalm ist wie ein Spaziergang durch eine Postkarte: Blumenwiesen, plätschernde Bäche, in den Himmel malt sich der Große Moosstock. Nach einer herzhaften Einkehr auf der urigen Alm steigen wir weiter hinab – vorbei an alten Höfen – bis nach Ahornach, dem Geburtsort von Extrembergsteiger Hans Kammerlander. Ein stiller, eindrucksvoller Weg (GZ: 4 1/2 Std., + 700 m, - 900 m).
7. Tag: Nomen est omen: der Schönberg
Der Schönberg ist ein leichter Gipfel mit steilem Aufstieg und großartigem Ausblick. Vorbei an alten Almhütten wandern wir hinauf zu den weiß schimmernden Dolomitfelsen am Gipfel. Oben breitet sich ein Rundblick aus, der uns staunen lässt: der Wolfskofel, dahinter die mächtigen Dreitausender Schwarzenstein und Großer Löffler – einfach herrlich! Vor dem Abstieg ins Tal wartet die Schönbergalm mit Südtiroler Schmankerln (GZ: 4 Std., + 850 m, - 1.300 m).
8. Tag: Zur freien Verfügung
Mit dem öffentlichen Bus bist du in ca. 30 Minuten in Bruneck, das zu einem gemütlichen Bummel einlädt.
9. Tag: Der Hans-Kammerlander-Trail
Nach der Bergfahrt zum Klausberg erreichen wir schnell den Hans-Kammerlander-Trail, der uns über blühende Almwiesen und vorbei an der urigen Hochfeldalm führt. Nun steigen wir zu unserem nächsten Schönberg auf, wo uns ein atemberaubendes Gipfelpanorama erwartet. Über den Hochfeldberg wandern wir zum Klausberg zurück. Eine längere, aber abwechslungsreiche und spannende Bergwanderung (GZ: 6 1/2 Std., +/- 700 m).
10. Tag: Das große Finale: die Weiße Wand
Vom Ahrntal aus steigen wir zum Hasental auf, das mit seiner stillen Schönheit begeistert – ein echter Geheimtipp! An seinem Talschluss türmt sich die Weiße Wand auf – unser anspruchsvoller Übergang ins Knuttental. Steil geht es hinauf, doch der Ausblick von der Passhöhe belohnt die Mühe: Die Zillertaler Riesen zeigen sich von hier in ihrer vollsten Pracht. Abstieg zur Duralm und weiter nach Rein in Taufers (GZ: 6 1/2 Std., + 1.100 m, - 900 m).
11. Tag: Bis bald!
Individuelle Abreise nach dem Frühstück.









