Reiseverlauf
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1. Tag: Anreise
Flug nach Florenz und weiter per Bus und Fähre nach Elba.
2. Tag: Zum Leuchtturm am Capo Poro
Von unserem Hotel aus wandern wir an das westliche Ende der Bucht von Marina di Campo und steigen durch Macchia und Steineichenwald zum Leuchtturm am Capo Poro. Von hier oben kann man wunderbar unsere Bucht überschauen, bei gutem Wetter die südlichen Inseln des Archipels sehen und erfährt etwas über die Rolle der Deutschen auf Elba im 2. Weltkrieg (GZ: 2 1/2 Std., +/- 180 m).
3. Tag: An der Küste nach Sant'Andrea
Nach einem kleinen Aufenthalt im idyllischen Hafenort Marciana Marina geht es zwischen Pinien, Baumheide und Erdbeerbäumen erst einmal etwas steil hinauf, um dann durch einen Steineichenwald und auf einem schönen Küstenweg allmählich in die Cala-Bucht abzusteigen, wo man ein Bad nehmen oder auch einfach nur picknicken kann. In weiterem Auf und Ab führt der Weg an der Küste entlang nach Sant’Andrea und bietet wunderschöne Ausblicke. Besonders das letzte Stück über ausgewaschene Felsen mit bizarren Formationen ist spektakulär und auf Elba einzigartig (GZ: 3 1/2 Std., +/- 180 m).
4. Tag: Freie Zeit für dich oder was Spaß macht!
5. Tag: Wanderung nach Viticcio
Von der weiten Sandbucht in Procchio wandern wir in einem stetigen Auf und Ab an der Küste entlang von einer Bucht in die nächste. Über den wunderbaren Strand von Biodola gelangen wir bis in die bezaubernde Bucht von Viticcio (GZ: 3 Std., +/- 200 m).
6. Tag: Auf den Spuren Napoleons (fakultativ)
7. Tag: Esskastanien und Panorama
Vom hochgelegenen Bergdorf Poggio wandern wir unter Esskastanien und Steineichen hinauf in die Bergwelt des Monte Capanne, genießen die einmaligen Panoramen auf einem fast eben verlaufenden Höhenweg und steigen anschließend zum Bergdorf Marciana hinab (GZ: 4 Std., +/- 400 m).
8. Tag: Frei oder Tour auf den Monte Capanne?
9. Tag: Im Steingarten der Insel
Von Marciana Alta gehen wir über einen jahrhundertealten Kreuzweg hinauf zur Madonna del Monte, dem Wallfahrtsort von Elba. Von hier führt ein bequemer Weg entlang bizarrer Felsformationen mit immer wieder neuen und überwältigend schönen Ausblicken von der Nord- an die Westküste. Durch ein Tal voller alter Esskastanien steigen wir nach Colle d’Orano ab (GZ: 3 1/2 Std., + 280 m, - 490 m).
10. Tag: Fakultative Wanderung oder frei?
11. Tag: Zum schönen Hafenort Porto Azzurro
Wir starten im alten Bergarbeiterdorf Rio nell'Elba. Unvergessliche Ausblicke begleiten uns auf unserem Weg zum Cima del Monte (518 m), dessen Gipfel uns einen atemberaubenden Rundumblick bietet. Prächtige Panoramen sowohl auf Portoferraio und den dahinter liegenden Westen der Insel, auf die Ruine von Volterraio als auch über die Ostküste bis zum Festland begleiten unseren Weg nach Porto Azzurro, einem schönen Hafenort an der Ostküste Elbas (GZ: 3 1/2 Std., + 350 m, - 560 m).
12. Tag: Frei oder Markttag, entscheide du!
13. Tag: Hoch über der Südküste
Eine der schönsten Wanderungen startet im Fischerort Pomonte und führt durch ein wildes Tal stetig hinauf zur Colle della Grottaccia. Dabei geht es anfangs durch bewirtschaftete, dann aufgegebene Gärten, später durch einen Märchen- und Zauberwald bis zum Südhang des Mt. Capanne. Auf dem weiteren Weg durch Macchia und bizarre Felslandschaften zum Zielort San Piero in Campo erwarten uns weite Blicke übers Meer nach Montecristo, Pianosa und Giglio sowie über die Insel Elba selbst (2 Stiefel, GZ: 4 1/2 Std., + 600 m, - 400 m).
14. Tag: Fakultative Bootstour
15. Tag: Ciao Elba!
Transfer per Fähre und Bus zum Flughafen Florenz und Rückflug.
7 Tageswanderungen erschließen uns die schönsten Wandergebiete der Insel. Sie dauern durchschnittlich 4 Stunden, die zu bewältigenden An- und Abstiege betragen durchschnittlich 400 m, einmal auch 600 m. Ein hervorragendes Wegenetz aus Fußpfaden und alten gepflasterten Maultierwegen garantiert genussvolle Wanderungen, wobei wir das tiefblaue Meer fast immer vor Augen haben. An den freien Tagen können wir weitere Wanderungen unternehmen, auf den Spuren Napoleons wandeln, die Inselhauptstadt Portoferraio besuchen, mit der Seilbahn auf den Monte Capanne – mit 1.019 m der höchste Berg der Insel – schweben bzw. hinauf wandern oder es uns einfach nur am Meer gut gehen lassen.





