Reiseverlauf
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1. Tag: Kalimera, Korfu
Flug nach Korfu und Transfer ins Hotel (ca. 45 Minuten).
2. Tag: Über unserer „Hausbucht“
Vom Hotel geht es durch Olivenhaine hoch nach Prinilas. Unterwegs erhalten wir immer wieder einen weiten Blick über die malerische Bucht von Ag. Georgios, in der unser Hotel liegt. Unterhalb einer mächtigen Felswand windet sich der Weg durch Olivenhaine hinunter zurück zum Strand. In einer Taverne, direkt am Wasser gelegen, können wir uns noch entspannen, bevor wir wieder unser Hotel erreichen (GZ: 4 1/2 Std., +/- 300 m).
3. Tag: Im bäuerlichen Hinterland
Vom Weiler Rekini/Troumpeta aus gehen wir über einen kleinen Bach, schmale Aufstiegspfade und einen uralten, moosigen Weg durch Olivenhaine bis zum abgelegenen Dorf Sokraki, wo wir uns auf dem Dorfplatz stärken können. Schöne Blicke auf das Pantokrator-Massiv begleiten uns auf dem Weg nach Spartilas, wo uns der Bus abholt (GZ: 4 Std., + 450 m, - 150 m).
4. Tag: Zur freien Verfügung
Möglichkeit zu einem Besuch von Korfu-Stadt (fakultativ).
5. Tag: Wanderung zum Kap Drastis
Auf dieser sehr vielfältigen Küstenwanderung geht es Auf und Ab und von Bucht zu Bucht, entlang von Stränden, über Steilküsten, durch Olivenhaine und kleine Dörfer bis zum belebten Ort Sidari im Nordwesten. Unterwegs genießen wir die wundervolle Ausblicke auf die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Kap Drastis (GZ: 5 Std., +/- 150 m).
6. Tag: Ein freier Tag
Erholung am Pool oder Strand gefällig?
7. Tag: Klosterberg mit fantastischer Aussicht
Von Omali aus nähern wir uns dem schon von weitem sichtbaren Kloster Ag. Triada. Vom Klosterberg genießen wir einen 360°-Blick. Über einsame Pfade erreichen wir gegen Mittag das Dorf der Nixen (Nimfes). Nach der Besichtigung einer alten Ölmühle erwarten wir unseren Bus am Nachmittag in einem Kafenion in Sfakera (GZ: 4 Std., +/- 400 m).
8. Tag: Buchten im Nordosten
Die herrliche Küstenwanderung entlang der schönsten Buchten im Nordosten Korfus bietet unterwegs Gelegenheit zum Baden mit Blick auf vorbeifahrende Schiffe im "Kanal von Korfu" und auf die hohen Berge des albanischen Festlandes, das bei Agios Stefanos nur ca. 2,5 km entfernt ist. Zum Einkehren bieten sich etliche idyllische Fischtavernen an (GZ: 4 Std., +/- 100 m).
9. Tag: Stiefelfrei
Gelegenheit zu einer Radtour.
10. Tag: Abseits vom Tourismus
Diese Rundwanderung startet und endet in Acharavi. Auf einsamen Wegen durchstreifen wir das Hinterland, oberhalb der Küste. Wir passieren kleine Weiler, folgen einem alten, von Römern erbauten „Eselspfad“ und genießen den Ausblick über fast die gesamte Nordküste. Nach der Mittagspause in den Bergen geht es über einen verborgenen Pfad durch einen Steineichenwald zurück nach Acharavi. Hier erwartet uns schon eine kleine Oase mit Kuchen, Eis und anderen Leckereien (GZ: ca. 4 Std., +/- 450 m).
11. Tag: Entspannung pur
Das Meer lockt zum Baden.
12. Tag: Zur freien Verfügung
Zeit für eine Bootsfahrt (fakultativ).
13. Tag: Panoramapfade über dem Meer
Die Wanderung beginnt in dem viel besuchten Kloster Paleokastritsa mit seiner bekannten Ikonensammlung und führt auf alten, gepflasterten Eselspfaden zum Dorf Lakones mit herrlichen Aussichten. Ein Abstecher auf das erhaben gelegene Angelokastro lässt die kleinen Boote im tiefblauen Meer wie Spielzeuge erscheinen. Auf einem kühn angelegten Serpentinenweg steigen wir hinab zur Bucht von Agios Georgios (GZ: 4 1/2 Std., +/- 300 m).
14. Tag: Noch ein freier Tag
15. Tag: Adio, Kerkyra
Fahrt zum Flughafen und Rückflug
6 Wanderungen haben jeweils eine Gehzeit von 3 1/2 bis 5 Stunden mit Höhenunterschieden von durchschnittlich 300 m bis 400 m und führen durch den Norden sowie entlang der Nordwestküste. Eine Wanderung verläuft über steinige Wege mit 450 m Auf- und Abstieg. Je nach Jahreszeit werden verschiedene fakultative Möglichkeiten vor Ort angeboten: Radfahren, ein Ausflug nach Korfu-Stadt oder eine Bootsfahrt.
An einem der freien Tage lohnt sich die Fahrt nach Korfu-Stadt. Das Altstadtviertel ist überwiegend klassizistisch geprägt, ein prachtvolles Erbe der Venezianer. Es gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde seit den 1850er-Jahren baulich kaum verändert.









