Vom Hochgebirge ans Meer – Natur & Kultur in Friaul-Julisch Venetien

Vom Hochgebirge ans Meer – Natur & Kultur in Friaul-Julisch Venetien

Italien: Geführte Wanderstudienreise

Abwechslungsreich: Berge, Täler, Hügel, Karst, Küste und Flussdeltas

Optimaler Standort im Zentrum von Udine, Friauls schönster Stadt

Triest, Grado, Cividale del Friuli, Aquileia

Kulturanteil

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Friaul-Julisch Venetien ist selbst unter Italien-Liebhabern wenig bekannt. Das verwundert umso mehr, als kaum eine andere Region über eine solche Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften verfügt. Von 2.300 m hohen Friaulischen Dolomiten über Voralpen und Weinberge bis zu Karstlandschaften nahe Sloweniens und entlang malerischer Küsten, von fruchtbaren Ebenen über Lagunen und Vogelschutzgebiete der Flussdeltas bis zu langen Sandstränden: So vielfältig präsentiert sich der Naturraum. Historische Städte mit prächtigen Palästen und Burganlagen, mittelalterliche Dörfer, prachtvolle, auf Felsvorsprüngen gelegene Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie bilden zusammen mit der hochgelobten regionalen Küche und erlesenen Weinen den kulturellen Rahmen. Gute Voraussetzungen also für unsere Wanderstudienreise in einem wenig bekannten Flecken Italiens!

Gäste-Stimmen:

von Andrea S. aus Mainz:
Natur, Kultur und leckeres Essen bilden im touristisch noch nicht überlaufenen Friaul einen Dreiklang. Es gibt immer wieder ausreichend Freizeit für eigene Entdeckungen. Besonders beeindruckend sind die vielen Mosaike und Fresken von Künstlern wie Tiepolo.

von Elke W. aus Bochum:
Abwechslungsreiche Touren mit vielen interessanten Einblicken in eine wechselvolle Geschichte und beeindruckende Landschaften. Glücklicherweise touristisch bisher kaum beachtet.

von Gerlinde U. aus Borsdorf:
Diese Reise ist sehr zu empfehlen, die Mischung zwischen Kultur, ausdrücklich auch kulinarisch, und Natur ist sehr zu empfehlen.

Hotel: Das Drei-Sterne-Hotel Friuli verfügt über 100 Zimmer, Frühstücksraum, American Bar und ein gemütliches Restaurant, das mit landestypischen Spezialitäten verwöhnt. Kostenloses WLAN ist in den Gemeinschaftsräumen vorhanden. 
Zimmer: Alle unsere Zimmer sind Doppelzimmer (auch die als Einzelzimmer genutzten), die nicht zur Hauptstraße, sondern ruhig zum hoteleigenen Parkplatz liegen. Sie sind modern und mit Klimaanlage, Telefon, SAT-TV, Minibar, Föhn und WLAN eingerichtet.
Verpflegung: Frühstücksbüfett und 3-Gänge-Abendmenü.
Lage: Udine gilt gemeinhin als die schönste Stadt Friauls, was nicht nur an den historischen Gebäuden und Plätzen liegt, sondern auch am besonderen Ruf als Einkaufs- und Studentenstadt mit lebhaftem Treiben und kulinarischen Höhepunkten. Vom Hotel aus ist all das in wenigen Gehminuten zu erreichen, und so verlockt der Aufenthalt zu immer neuen Entdeckungen.

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AnreiseAbreiseab PreisEZDZStatusReiseleiter
15.09.1624.09.16€ 1.325nicht mehr buchbarEinzelzimmer sind nicht mehr buchbar.nur noch auf AnfrageDoppelzimmer sind nur noch auf Anfrage zu buchen.
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Die Durchführung dieser Reise ist garantiert!Die Durchführung dieser Reise ist garantiert!Isabella Hodgson
06.10.1615.10.16€ 1.325nicht mehr buchbarEinzelzimmer sind nicht mehr buchbar.nicht mehr buchbarDoppelzimmer sind nicht mehr buchbar.Die Durchführung dieser Reise ist garantiert!Die Durchführung dieser Reise ist garantiert!Ralph Krüger
13.04.1722.04.17 Vorschautermin: noch nicht zu buchen!Vorschautermin: Lassen Sie sich vormerken!
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27.04.1706.05.17 Vorschautermin: noch nicht zu buchen!Vorschautermin: Lassen Sie sich vormerken!
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: Zeigt das Erreichen der Mindestteilnehmerzahl an: Die Mindestteilnehmerzahl ist fast erreicht!
: Bis zum Erreichen der Mindestteilnehmerzahl fehlen nur noch wenige Buchungen!
: Die Mindestteilnehmerzahl ist noch nicht erreicht!
: Es sind noch genügend freie Plätze vorhanden!

 : Durchführungsgarantie

Flugzuschläge
Abflug (nach Verfügbarkeit)Zuschlag
München€ 0
Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, Köln, Stuttgart€ 75
Weitere deutsche Abflughäfen€ 100
Österreich und Schweiz€ 250
Hin- und Rückflug mit Umstieg in München 
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Eingeschlossene Leistungen:

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Triest und zurück
  • Transfers in Italien
  • Eintritte und Weinprobe
  • Stadtführung in Udine
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension
  • Programm wie beschrieben
  • Deutschsprachige Wikinger-Studienreiseleitung

Zimmerzuschläge:

EZ-Zuschlag: 250 €

1. Tag: Fluganreise nach Triest
Ankunft in Triest und ca. 30-minütiger Transfer nach Udine.
2. Tag: Cividale del Friuli
Durch die Altstadt von Udine spazieren wir zum Bahnhof und fahren ins nahegelegene Cividale del Friuli. Sehr malerisch präsentiert sich das Städtchen am Natisone-Fluss besonders von der ihn überspannenden Teufelsbrücke "Ponte del Diavolo". Im Zentrum dominiert das Mittelalter mit Dom, Palästen, Kloster, kleinen Gassen und sehenswerten Museen. Zunächst aber genießen wir auf unserer ersten Wanderung die schöne Umgebung, das kleine Dorf Purgessimo und die Aussichten entlang des steilen Flusstales (GZ: 2 1/2 Std., keine Höhenunterschiede).
3. Tag: Die "Friaulische Toskana"
Die Weinbergregion östlich von Cividale, genannt "Colli Orientali del Friuli" erinnert mit grünen Hügeln und kleinen Winzerdörfern sehr an die berühmten Landschaften der Toskana. Unsere Wanderung verläuft über aussichtsreiche Sträßchen, Feldwege und Waldpfade immer nahe der slowenischen Grenze, wobei wir Weingüter und kleine Dörfer wie Scrio und Restocina passieren (GZ: 2 1/2 Std., +/- 200 m). Eine Weinverköstigung auf einem Weingut nach der Wanderung bietet sich an, kommen doch sehr erlesene und hochgelobte Weine aus dieser Region. Danach besuchen wir noch die geteilte Stadt Gorizia (Görtz), durch die zu Zeiten Jugoslawiens die stark befestigte Grenze verlief. Heute können wir, wenn wir noch Zeit haben, nach dem Bummel im italienischen Teil mit klassizistischen Prachtbauten und mittelalterlicher Burg im slowenischen Teil eine Kaffeepause einlegen.
4. Tag: Palmanova, Aquileia, Grado
Palmanova ist eine in Form eines neunseitigen Sterns angelegte Stadt, die von den Venezianern im 16. Jh. als Bollwerk gegen die Türken errichtet wurde. Noch vollständig erhalten ist die mächtige Stadtbefestigung, innerhalb deren Mauern die sechsseitige Piazza Grande das Zentrum der mittelalterlichen Stadt bildet. Das kleine Städtchen Aquileia (UNESCO-Weltkulturerbe) lockt nicht nur mit antiken Ausgrabungen – war es doch zur Römerzeit bedeutende Hafenstadt – sondern hauptsächlich mit seiner riesigen romanischen Basilika. Der 760 qm große Mosaikfußboden im Kirchenschiff stammt aus dem 4. Jh. und gilt als bedeutendstes und größtes frühchristliches Mosaik Europas. Nur über einen langen Damm zu erreichen liegt Grado weit draußen in der Lagune, heute vielbesuchte Touristen- und Badestadt, früher Fischerdorf, das mit malerischem Hafen und historischem Zentrum zum Besuch einlädt.
5. Tag: Am Tagliamento
Am Fuß der Voralpen erstreckt sich eine vom breiten Flussbett des Tagliamento beherrschte Ebene, über die sich bei Osoppo zwei markante Hügel wie Verteidigungsstellungen erheben. Und tatsächlich sind hier oben zahlreiche Befestigungsanlagen erhalten, die nicht nur einen Blick in die wechselvolle Geschichte, sondern auch über die weite friedliche Landschaft gewähren (GZ: 2 Std., +/- 150 m). Die Mittagspause verbringen wir in San Daniele del Friuli, der Stadt, in der sich alles um den berühmten Schinken dreht, der hier reift und der in beinahe jedem Lokal rund um den Domplatz angeboten wird (Schinkenprobe fakultativ). Am Nachmittag fahren wir ins benachbarte "Riserva Naturale del Lago di Cornino", dessen kleinen türkisfarbenen See wir auf einem Spaziergang umrunden. Vielleicht sehen wir Gänsegeier, die hier heimisch gemacht wurden.
6. Tag: Udine
Sicher haben wir schon auf eigene Faust die schönen Plätze und Gebäude in "unserer" Stadt erkundet, umso mehr können wir uns nun an der qualifizierten Stadtführung erfreuen. Über den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Piazza Libertà und den prächtigen Bauten aus Gotik und Renaissance erhebt sich der Burghügel mit schönem Blick über die Stadt, inmitten von geschäftigen Straßen finden sich lauschige Plätze und weniger besuchte "Schätze".
7. Tag: Zur freien Verfügung
Heute können wir nochmals Udine auf uns wirken lassen. Oder wie wäre es z. B. mit einem Besuch von Triest mit der Bahn, sozusagen als Vorerkundung für den Folgetag?
8. Tag: Schlossromantik und Triest
Einmalig liegt das Schloss von Duino in einer zerklüfteten verkarsteten Küstenlandschaft nördlich von Triest, wo das weite Meer immer wieder Blickpunkt ist während unserer Wanderung auf dem berühmten Rilke-Weg entlang der Klippen (GZ: 3/4 Std.). Noch schöner und nicht zu Unrecht eines der meistbesuchten Schlösser Italiens ist Miramare – blütenweiß, auf einem Felsvorsprung gelegen. Die perfekt restaurierten Räume atmen Geschichte. Der wunderbar angelegte Park lädt zu einem Spaziergang ein, bevor wir in Triest in die Atmosphäre der k.u.k.-Monarchie eintauchen mit Palästen, unzähligen Kaffeehäusern, der Hafenpromenade und dem wohl größten Platz Europas direkt am Meer, der Piazza dell´Unità d´Italia.
9. Tag: In den Julischen Voralpen
Auf dem Weg nach Norden machen wir kurze Stopps in Gemona di Friuli und Venzone, zwei sehenswerte Städtchen in den friaulischen Voralpen. Kurz danach beginnt der "Parco Naturale Prealpi Giulie", in dessen Hauptort Prato di Resia unsere Wanderung beginnt. Sie verläuft zwar nur auf etwa 500 m Höhe, vermittelt aber trotzdem viel von der majestätischen Großartigkeit dieser einsamen Bergregionen. Wir beenden die Wanderung im Weiler Stolvizza. Um uns herum türmen sich steile Berge bis über 1.500 m auf (GZ: 2 Std., + 150 m, - 100 m).
10. Tag: Abreise
Transfer nach Triest und Rückflug.

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