Reiseverlauf
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1. Tag: ¡Bienvenidos!
Ankunft und Transfer nach Malpica (2 Übernachtungen).
2. Tag: Entlang wilder Felsküsten
Unser Abenteuer beginnt! Mit den schroffen Sisargas-Inseln im Blick folgen wir der Küstenlinie, vorbei an bizarren Felsformationen und tosenden Wellen. Am Ende wartet ein echtes Highlight: der Leuchtturm von Punta Nariga, spektakulär auf einer Klippe über dem Atlantik gelegen (GZ: 6 Std., + 120 m, - 90 m).
3. Tag: Von Bucht zu Bucht
Von der feinsandigen Praia Barda steigen wir über teils dicht bewachsene Küstenhänge bergauf und bergab, begleitet vom Donnern der Brandung. Hinter jeder Kurve öffnet sich ein neues Panorama – wilde Klippen, kleine Buchten, endlose Weite. Am Strand von Valarés legen wir eine Pause ein, bevor wir unsere Etappe im Küstenort Ponteceso beenden (GZ: 7 Std., + 120 m, - 140 m). 1 Übernachtung.
4. Tag: Mystik, Megalithen und Weitblick
Wir starten die Etappe im Schatten uriger Bäume und durchqueren einen verwunschenen Küstenwald, bis plötzlich die Überreste einer keltischen Siedlung vor uns auftauchen. Gleich daneben steht der imposante Dolmen von Dombate – ein stiller Zeuge der Steinzeit. Auf dem Monte Castelo (312 m), dem höchsten Punkt unserer Route, genießen wir einen weiten Rundblick über die raue Küstenlandschaft (GZ: 5 Std., + 260 m, - 180 m). Weiterfahrt nach Laxe (2 Übernachtungen).
5. Tag: Farben, Formen, Fantasie
Auf in die „Kunstgalerie“ der Costa da Morte! Am Monte Insua trifft schäumende Gischt auf eine von Wind und Wellen geformte Zauberlandschaft. Am Praia dos Cristais funkeln tausende Glassteinchen in der Sonne, als hätte jemand Edelsteine verstreut. Und bei Camelle erwarten uns skurrile Felsformationen, die aussehen wie von Künstlerhand geschaffen (GZ: 5 1/2 Std., +/- 75 m).
6. Tag: Zwischen Dünen, Klippen und Kap Vilán
Über eine Sanddüne wandern wir von einer einsamen Bucht zur nächsten, immer begleitet vom Rauschen des Atlantiks. Wir passieren den „Friedhof der Engländer“, ein stilles Mahnmal an ein Schiffsunglück, und erreichen das markante Kap Vilán mit seinem eindrucksvollen Leuchtturm. Am späten Nachmittag kommen wir in Camariñas an, einem der charmantesten Orte an der Küste (GZ: 6 1/2 Std., +/- 80 m). 2 Übernachtungen.
7. Tag: Auf alten Pfaden zur Wallfahrtskapelle
Teils auf historischen Pilgerpfaden wandern wir durch schattige Wälder und weiter über einige der schönsten Strände Galiciens. Ziel ist die Wallfahrtskapelle Virxe da Barca, die spektakulär über dem Atlantik thront (GZ: 5 Std., +/- 90 m).
8. Tag: Gipfelstürmer am „Ende der Welt“
Mehrere anspruchsvolle Anstiege führen uns zum westlichsten Punkt des spanischen Festlands. Oben belohnt ein atemberaubender Blick auf den tosenden Atlantik – ein Moment, der die Mühen mehr als wert ist (GZ: 6 Std., + 270 m, - 220 m). Weiterfahrt nach Finisterre (2 Übernachtungen).
9. Tag: Am sagenumwobenen Kap Finisterre
Die Römer nannten das felsige Kap „Finis Terrae“ – das Ende der Welt. Später setzten Pilger hier den Null-Kilometerstein des Jakobswegs. Heute erreichen auch wir den finalen Punkt unserer Reise: das legendäre Kap Finisterre mit seinen atemberaubenden Ausblicken (GZ: 7 Std., + 200 m, - 85 m).
10. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen von Santiago und Rückflug.











