Auf stillen Pfaden von Oberstdorf nach Meran
  • Weniger begangene Pfade
  • Mit 3.000er-Gipfelmöglichkeit: Mittagskogel, 3.162 m
Österreich/Alpen: Trekkingreise (geführt)
Reisenummer
5462T
Teilnehmerzahl
8 – 14 Personen
Reisedauer
8 Tage
Schwierigkeitsgrad
3 Stiefel
Detaillierte Reiseinformationen
ab € 1.895 pro Person
Termine & Preise

Trekkingreise (geführt): Auf stillen Pfaden von Oberstdorf nach Meran

Es gibt sie noch – die stillen Pfade über die Alpen! Durch weniger bekannte Täler und Pässe führt uns die Route vorbei an den klassischen grünen Gipfeln des Allgäus und zu Füßen der Lechtaler Alpen. Die grandiosen Berglandschaften haben wir meist für uns allein. So erleben wir die Gletscherwelt der Ötztaler Alpen auf einem abseits gelegenen Pfad. Mit der Königsetappe über das Königsjoch lassen wir die Eisriesen hinter uns und wechseln zu den sattgrünen Almen Südtirols. Unsere Erlebnisse lassen wir unter den Palmen Merans Revue passieren.

Reisedauer
8 Tage
Teilnehmerzahl
8 – 14 Personen
Karte der Reise 5462T

Reiseverlauf

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1. Tag: Individuelle Anreise nach Oberstdorf
bis 19 Uhr nach Oberstdorf (1 Ü). Zu deiner Information geben wir dir hier eine kurze Übersicht über den vorgesehenen Reiseverlauf. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf unseren Punkt „Tourencharakter“ in der Reiseinformation hinweisen (Stiefelkategorie 3!).

2. Tag: Allgäuer Alpen
Busfahrt nach Mittelberg. Wir beginnen unsere Alpenüberquerung mit einer Wanderung durch das herrliche Gemsteltal, das für seine Ursprünglichkeit und alpine Bilderbuchlandschaft bekannt ist. Ab der Hinteren Gemstelhütte sind wir so gut wie allein unterwegs: Der Weg windet sich durch eine enge Klamm, ist aber gut begehbar. Nun steigen wir zum Koblatpass auf und genießen schöne Ausblicke auf den Großen Widderstein und das Geißhorn. Mit dem einsamen Haldenwanger Eck erreichen wir den südlichsten Punkt Deutschlands. Danach Abstieg ins Lechtal (1 Ü; GZ: 4 1/2 Std., + 900 m, - 700 m).

3. Tag: Über das Kaiserjoch in den Arlberg
Transfer nach Kaisers, einem idyllischen Weiler am Eingang des Kaisertals. Wir folgen dem Talweg, um zum Kaiserjochhaus aufzusteigen. Dieses liegt auf einem breiten Bergrücken mitten in einer wilden Bergszenerie. Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir an den steilen Hängen des Inntals nach Pettnau ab. Transfer nach Landeck-Zams (1 Ü; GZ: 6 Std., + 900 m, - 1.130 m).

4. Tag: Über den Kaunergrat
Mit seinen steilen Felszacken wirkt der Kaunergrat beinahe unüberwindbar. Und dennoch gibt es hier einige spannende Passübergänge in das benachbarte Pitztal. Wir wandern zur Aifner Alm, die wegen ihrer grandiosen Panoramalage beliebt ist. Viel einsamer geht es dann weiter zum Halsl (2.523 m): Der Pfad schlängelt sich zwischen Felsen und Geröllfeldern, bis wir die Passhöhe erreichen. Der kurze Aufstieg zum Kreuzjöchl (2.589 m) lohnt sich allemal – die Aussicht auf den Kaunergrat und auf die Pitztaler Gipfel ist schlicht atemberaubend! Danach Abstieg ins Pitztal und Transfer zum Hotel (2 Ü).

5. Tag: Freier Tag
Wie wär’s mit der Besteigung eines leichten 3.000ers? Der Mittagskogel (3.162 m) bietet ein schönes Panorama auf das Ötztaler Gipfelmeer.

6. Tag: Ötztaler Gletscherwelt
Mit dem Postbus fahren wir nach Mittelberg, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.759 m), und weiter zum höchsten Punkt unserer Alpenüberquerung, dem Rettenbachjoch (2.996 m, bei gutem Wetter ggf. über das Pitztaler Jöchl). Die Lage der Braunschweiger Hütte inmitten der Gletscherwelt ist grandios. Über den Rettenbachferner steigen wir zur Gedenkkapelle und zum Parkplatz der Gletscherbahn ab. Von dort Transfer nach Obergurgl (1 Ü; GZ: 5 1/2 Std., + 1.250 m, - 400 m).

7. Tag: Über das Königsjoch
Die Königsetappe zum Königsjoch (2.825 m): Im Rücken noch die Ötztaler Gletscher, zeigen sich schon vor uns die Gipfel der Dolomiten: Wir sind in Italien/Südtirol angelangt! Abstieg zur Oberglaneggalm und Transfer nach Meran (1 Ü; GZ: 5 Std., + 930 m, - 800 m). Am Abend feiern wir unsere Alpenüberquerung.

8. Tag: Rücktransfer ...
nach Oberstdorf und von dort individuelle Heimreise.

Anforderungen

Stiefelkategorie 3

  • Gehzeiten von 7 bis 8 Stunden.
  • Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter, oft im steilen und schwierigen Gelände.
  • Eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich.

Schwierigkeitsgrad

Eine gesunde körperliche Verfassung, sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt. Ausdauer für Tagesetappen zwischen 4 1/2 und 7 1/2 Stunden und Höhenunterschiede bis zu 1.100 m im Aufstieg und bis zu 1.400 m im Abstieg. Es gibt auch felsige Passagen, bei denen die Hände zu Hilfe genommen werden müssen.

Maximale Höhe

2.996 Meter ist die maximal erreichbare Höhe dieser Reise. Sie hat einen großen Einfluss auf die Schwierigkeitsbewertung (wegen der Notwendigkeit einer Akklimatisierung).

Trek-Check

2. Tag: Allgäuer Alpen
Gemsteltal - Obere Gemstelhütte - Koblathütte - Haldenwanger Eck (1.931 m) - Gehren (GZ: 4 1/2 Std., + 900 m, - 700 m)

3. Tag: Über das Kaiserjoch in den Arlberg
Kaisers - Kaiserjochhaus (2.310 m) - Pettnau (GZ: 6 Std., + 900 m, - 1.130 m)

4. Tag: Über den Kaunergrat
Gacher Blick - Halst - Kreuzjöchel (2.589 m) - Obere Straßberg Alm - Graslehn/Schön (GZ: 7 Std., + 1.070 m, - 1.400 m)

5. Tag: Freier Tag

6. Tag: Ötztaler Gletscherwelt
Braunschweiger Hütte (2.759 m) - Rettenbachjoch / Pitztaler Jöchl (2.996 m) - Rettenbachferner (GZ: 5 1/2 Std., + 1.250 m, - 400 m)

7. Tag: Über das Königsjoch
Königsjoch (2.825 m) - Haltestelle Oberglanegg Alm (GZ: 5 Std., + 930 m, - 800 m)

Hier kann man noch echte Bergidylle genießen. Sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Wanderungen abseits des Trubels – einfach toll!
Stefanie W., Wikinger-Gast

Unterkunft

Infos zur Unterbringung

Wir übernachten in Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie. Die Übernachtungsorte entnimmst du bitte dem Reiseverlauf (Ü = Übernachtung).
Bei den Hotelfotos handelt es sich um Beispielhotels. Die Hotelliste erhältst du mit deinen Reiseunterlagen.

Leistungen

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension
  • Transfers laut Programm
  • Programm wie beschrieben
  • Bergführer an Tag 6 und 7
  • Orts- bzw. Kurtaxe
  • Immer für dich da: qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
  • Gepäcktransport: von Unterkunft zu Unterkunft an allen Trekkingtagen.
8-tägige
Trekking-Tour

Reise-Nr: 5462T

Teilnehmerzahl: 8 – 14 Personen

Anforderung: 3 Stiefel

Termine & Preise

23.06.26 – 30.06.26
Reiseleiter: Valentin Coenen
Es liegen Buchungen vor
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerWenige Plätze frei
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge
30.06.26 – 07.07.26
Reiseleiter: Andreas Schopper
Es liegen Buchungen vor
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerWenige Plätze frei
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge
14.07.26 – 21.07.26
Reiseleiter: Andreas Schopper
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerVerfügbar
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge
28.07.26 – 04.08.26
Reiseleiterin: Gabi Schönherr
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerVerfügbar
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge
11.08.26 – 18.08.26
Reiseleiterin: Ursula Koether
Es liegen Buchungen vor
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerWenige Plätze frei
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge
25.08.26 – 01.09.26
Reiseleiterin: Monika Kurz
Es liegen Buchungen vor
DoppelzimmerVerfügbar
ZweibettzimmerAuf Anfrage
EinzelzimmerWenige Plätze frei
ab € 1.895
pro Person | Zuschläge

Der Welt etwas zurück­zugeben, ist für uns eine besondere Herzens­angelegenheit!

Mit jeder Reise unterstützt du auch die Georg-Kraus-Stiftung und damit Projekte zur Entwicklungs­hilfe und zum Klimaschutz.
Ein Blick auf die Förder­schwerpunkte gibt einen Einblick in die jährlichen Erfolge.

Mädchen-&
Frauenförderung

1.450

Über 1.450 Frauen und Mädchen profitieren direkt von Förderprogrammen.

Wasserprojekte

4.800

Über 4.800 Menschen erhalten Zugang zu sauberem Wasser.

Schul- & Ausbildung

4.520

Mehr als 4.520 Kinder und junge Erwachsene erhalten durch Bildungsprojekte bessere Lebenschancen.

Lebensperspektiven

16.650

16.650 Menschen profitieren von Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.