Sanfter Tourismus

Sanfter Tourismus

unsere Vision seit über 50 Jahren

Das bedeutet uns Sanfter Tourismus

Bereits in den frühen 70er Jahren war es der Gründerfamilie wichtig, in kleinen Gruppen nachhaltig zu reisen – behutsam und verantwortungsvoll. So wie ihr es euch auch jetzt wünscht. Mit dem Ziel, Menschen und Kulturen zu achten. Konsequent für den Erhalt der Umwelt und der Natur einzutreten. Und den bereisten Ländern etwas zurückzugeben.

Natur- und Umweltschutz

Wandern- und Radurlaub ist von Natur umweltbewusst. Aber es geht noch mehr – schon bei der Anreise.

Natur- und Umweltschutz

Ohne Flug anreisen

Wohin komme ich ohne Flug? Nicht erst seit Greta und der Fridays for Future-Bewegung fragen Naturfans verstärkt nach „erdgebundenen“ Reisen. Corona hat diesen Trend weiter beschleunigt. 2020 ist erstmals mehr als jeder zweite Wikinger-Gast per Bahn oder Auto angereist. Daher haben wir das umweltfreundliche Angebot ohne Flug weiter ausgebaut.

Alle Reisen ohne Flug anzeigen

Jeden Flug kompensieren

Viele Ziele sind nur per Flugzeug erreichbar. Wenn ihr dorthin reisen möchtet, ist das dennoch richtig und sinnvoll – nicht nur wegen der Natur- und Kulturerlebnisse. Sondern auch wegen der Menschen dort, die vom Tourismus leben. Wichtig ist die Kompensation. Die CO2-Kompensation der von Wikinger Reisen gebuchten Flüge ist bei allen Flugreisen bereits im Reisepreis inbegriffen. Die Kompensation der Europareisen läuft über ein Klimaschutzprojekt der Organisation „myclimate“, welches in Laos für sauberes Trinkwasser sorgt. Bei unseren Fernreisen unterstützen wir mittels der Kompensation „Die Ofenmacher“ beim Bau rauchfreier Küchenöfen. Zudem erhältst du zu jeder Flugreise mit durch Wikinger Reisen gebuchte Flüge ein Rail & Fly-Ticket, für die umweltbewusste Anreise zum Flughafen dazu.

Mehr über das Klimaschutzprojekt erfahren

Die Ofenmacher e. V. schützen Umwelt und Menschen

Nachhaltiges Reisen öffnet den Blick für andere Kulturen, auch für deren Probleme. So ging es auch den Aktiven des Vereins „Die Ofenmacher“ aus München. Seit 2010 haben sie eine Mission: die Abschaffung der gefährlichen – in vielen Ländern noch üblichen – offenen Küchenfeuer. Ihre Idee: Wir müssen Einheimische darin ausbilden, einfache rauchfreie Küchenöfen aus Lehm zu bauen.

Die Ofenmacher e. V. schützen Umwelt und Menschen

Das Ofenmacher-Projekt hilft Umwelt und Menschen. Und es gibt Reisenden die Sicherheit, ihren ökologischen Fußabdruck sinnvoll auszugleichen. Die Lehmöfen:

Sanfter Tourismus Flugkompensation Wikinger Reisen
© Die Ofenmacher e. V
  1. sind gesünder
  2. senken das Verletzungsrisiko – vor allem bei Kindern
  3. haben eine bessere CO2 Bilanz
  4. schonen den Waldbestand
  5. schaffen Arbeitsplätze für Einheimische
Sauberes Trinkwasser in Laos
© Maria Zuber / TerraClear

Sauberes Trinkwasser in Laos

In Laos ist das Wasser für den täglichen Gebrauch häufig verschmutzt und von unzureichender Qualität. Fast jeder dritte der laotischen Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Um das Wasser von Bakterien zu befreien, muss es abgekocht werden. Dafür wird Brennholz verwendet, das wiederum CO2 verursacht. Da kommt der myclimate Partner TerraClear ins Spiel, der sich mit keramischen Wasserfiltern zum Ziel gesetzt hat den Menschen einen einfachen Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen, ohne dabei auf zusätzliche Rohstoffe angewiesen zu sein. Pro Stunde kann der Filter bis zu 3-5 Liter sauberes Trinkwasser filtern.

Keramikfilter für sauberes Trinkwasser schaffen Zugang zu sauberem Trinkwasser und damit

Keramikfilter
© Maria Zuber / TerraClear
  1. werden Erkrankungen, die durch unsauberes Trinkwasser übertragen werden, vermieden
  2. wird die Abholzung verringert, da Brennholz nicht mehr zum Wasserabkochen benötigt wird und bedrohte Ökosysteme werden geschützt
  3. reduziert sich die Belastung durch Innenraumluftverschmutzung, da der Ruß der offenen Feuer wegfällt
  4. steigt die Produktivität und die Anwesenheit der Kinder in der Schule, da kein Brennholz mehr gesammelt werden muss
  5. werden weniger Plastikflaschen gebraucht und weggeworfen, Dank der langjährigen Nutzung der keramischen Wasserfilter
  6. verbessert sich die wirtschaftliche Lage der ländlichen Bevölkerung

Gemeinsam grün reisen

Zur Checklist
Unser Kampf gegen Plastikmüll

Unser Kampf gegen Plastikmüll

Wikinger Reisen kämpft seit Jahren gegen Plastikmüll. Kennt ihr unseren Ratgeber, den wir gemeinsam mit dem WWF Deutschland ausgearbeitet haben? Er gibt euch Tipps zur Plastikvermeidung im Urlaub, u. a. zu

  • nachfüllbaren Behältnissen für Shampoo und Duschgel
  • Trinkflaschen, Lunchboxes und Reisebesteck
  • Einkaufstaschen
  • biologisch abbaubare Kosmetikprodukte
  • Abfallentsorgung etc.
Zum Ratgeber

Peter und die Trash Heroes

Ein unermüdlicher Kämpfer gegen Plastikmüll ist auch Peter Kaudelka, Wikinger-Reiseleiter und Agenturpartner in Thailand. Mit seiner Frau Nan gründete Peter 2015 die Trash Heroes Ao Nang. Mit freiwilligen Helfern haben die beiden seitdem fast 200 Cleanups an den Traumstränden im südlichen Thailand organisiert. „Mehr als 30.000 Kilo Müll und über 260.000 Plastikflaschen haben wir bereits gesammelt“, erzählt der gebürtige Hagener. Um den Müll nachhaltig zu reduzieren startete er eine Stofftaschen-Aktion für Reisende.

Wikinger Reisen bei YouTube
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Natur & Baden - Südthailand für Genießer

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20 Tage • geführte Wanderreise
Der Süden Thailands mit seinen weißen, palmengesäumten Stränden, farbenprächtigen Korallenriffen, schroffen Karstformationen u...
Dschungelwanderungen und Traumstrände des Südens

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16 Tage • geführte Wanderreise
Natur pur! Das ist das Motto dieser bewegten Reise, die die Schätze des ältesten und artenreichsten Ökosystems der Erde kombiniert. Wir w...
Südthailand - Exotik unter Palmen

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Auf unserer Genießertour in den Süden des Königreiches reiht sich ein Highlight an das andere: das dörfliche Hinterland von Phuket,...

Tierschutz

Als Veranstalter von nachhaltigen Reisen setzen wir uns aktiv für den Tierschutz ein. Aktuell ist das besonders wichtig, denn die Corona-Krise gefährdet die Tierwelt zusätzlich:

  • Der Schutz bedrohter Arten ist ohne Tourismus kaum noch finanzierbar
  • Wilderei und illegale Fischerei nehmen bereits zu

Dazu kommen Umweltkatastrophen wie die verheerenden Brände 2017 im Amazonas. Die Flammen töteten unzählige Tiere. Auch in Chile wüten immer wieder Waldbrände – extrem war es 2017.

Tierschutz

Franz: „Retter“ der Pudus

Wikinger-Reiseleiter Franz Schubert hat die Brandkatastrophe in Chile hautnah miterlebt. Besonders viele Opfer gab es unter den Pudus, eine ohnehin vom Aussterben bedrohte Zwerghirschart. Seine Stiftung Trekkingchile nahm einige überlebende Exemplare in ihre Auffangstation für Wildtiere auf: „Wir wollen nun Pudus züchten und so helfen, diese Art zu bewahren. Mit Hilfe der chilenischen Regierung haben wir die Einrichtung dafür erweitert“, erzählt er. Die Tiere sollen später im Wikinger-Naturschutzgebiet Quizapu eine neue Heimat finden. Diese 2.000 Hektar große Waldfläche in Chile haben wir gekauft, um das Ökosystem dort zu schützen.

So unterstützt auch ihr auf euren Reisen den Tierschutz

So unterstützt auch ihr auf euren Reisen den Tierschutz
  1. verzichtet auf Fotos mit exotischen Tieren
  2. vermeidet Tiershows und direkten Kontakt zu Wildtieren – wir bieten solche Vorführungen auf unseren Reisen bewusst nicht an
  3. seid bei Spenden misstrauisch: Nicht jede Aktion ist seriös
  4. schaut beim Souvenirkauf genau hin, woher das Material kommt

Quinta Alegre - besonderes Hotelkonzept

Reise entdecken

Support the Locals

Was wären Wikinger-Touren ohne die Begegnungen vor Ort? Gerade der authentische Kontakt zu Einheimischen macht euer Reiseerlebnis unvergesslich. Slow Travel und nachhaltig reisen heißt, sich offen und bewusst auf Menschen einzulassen. 

Support the Locals

60 % des Reisepreises bleiben im bereisten Land

Die Bewohner unserer Reiseländer stehen im Mittelpunkt unseres unternehmerischen Leitbildes. Wir setzen auf faire Vergütungen und stärken die wirtschaftliche Situation unserer Partner vor Ort. Deshalb arbeiten wir bevorzugt

  • mit inhabergeführten Hotels und Agenturen
  • lokalen Transportunternehmen
  • landestypischen Restaurants
  • örtlichen Produzenten

etc.

Robert „lebt“ verantwortungsvolles Hotelkonzept

Auf Madeira „lebt“ Robert Kusch mit der Quinta Alegre ein verantwortungsvolles Hotelkonzept. In dem privaten 4-Sterne-Wanderdomizil sind Menschen aus der Nachbarschaft aktiv: als Mitarbeiter, Dienstleister, Lieferanten oder Partner. Auf den Tisch kommt bevorzugt Regionales. „Wir wissen, woher die Produkte kommen. Und können uns dabei 100%ig auf Qualität und artgerechte Tierhaltung verlassen“, unterstreicht Robert. Auch für die lokale Natur übernimmt der Hotelier Verantwortung. Eine vollbiologische Kläranlage verwandelt Abwasser in keimfreies Brauchwasser für Garten, Pool etc. 

Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit

Zur Georg Kraus Stiftung

Entwicklungszusammenarbeit

Auch über die Georg Kraus Stiftung (GKS) geben wir den bereisten Ländern etwas zurück. Gemeinsam mit euch. 1996 haben die Unternehmensgründer 20 Prozent der Anteile von Wikinger Reisen der GKS übertragen – das ist einmalig im Tourismus. Ein Fünftel des Gewinns aus eurer Tour fließt so in soziale Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Stiftung konzentriert sich vor allem auf den Bildungsbereich und eröffnet Kindern, Jugendlichen und Frauen Perspektiven.

Entwicklungszusammenarbeit

Diego hat einen Traum …

Diego aus Guatemala ist einer von ihnen. Er möchte Lehrer werden – mit Hilfe der GKS kommt er seinem Traum gerade ein Stück näher. Ohne diese Unterstützung wäre das unmöglich: Der 13-jährige Ixil-Indianer kommt aus dem Dorf Esperanza Amakche im Norden Guatemalas, in dem ein Schulbesuch Luxus ist. 

Der 36-jährige Bürgerkrieg hat die entlegenen Regionen zerstört, unzählige Menschen getötet und den Überlebenden jede Chance genommen. Auch Diego und seiner Mutter fehlte nach dem Tod des Vaters das Geld für den Schulbesuch. Die Finanzierung übernehmen die GKS und der Verein APEI. Gemeinsam ermöglichen sie Kindern indigener Abstammung eine Ausbildung. 

Als Lehrer möchte Diego später Mädchen und Jungen seines Dorfes unterrichten und auf ihre Zukunft vorbereiten: nachhaltige Hilfe mit Langzeitwirkung. 

Mehr über das Projekt erfahren

Unsere Vision von Nachhaltigkeit im Detail

Nachhaltigkeitsbericht anschauen

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Ich habe die Datenschutz-Information gelesen und stimme zu, dass zur Bestätigung meiner Angaben eine Nachricht an unten genannte E-Mail-Adresse verschickt wird.

Der Welt etwas zurückzugeben, ist für uns eine besondere Herzensangelegenheit!

Mit jeder Reise unterstützt du auch die Georg-Kraus-Stiftung und damit Projekte zur Entwicklungshilfe und zum Klimaschutz.
Ein Blick auf die Förderschwerpunkte gibt einen Einblick in unsere jährlichen Erfolge (hier dargestellt für 2019).

Frauenförderung

380

Frauen erhalten Förderung zum Aufbau einer Selbstständigkeit.

Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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