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Reiseglossar Wikinger Reisen

Reiseglossar

Unser Piktogramm „Max. Höhe“ zeigt Ihnen auf den ersten Blick die maximal zu erreichende Höhe bei der jeweiligen Tour. Sonst finden Sie bei den Trekkingreisen Piktogramme zu der Mindest- und Maximalteilnehmerzahl und ob es sich um einen Insider-Reiseleiter handelt. Die Erklärung zu den Unterkunftsarten, die wir neben Hotels noch anbieten, bekommen Sie hier.

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Trekking-Touren

Trekking-Touren

Insider: Entdecken Sie mit unseren erfahrenen Studien-Reiseleitern deren Lieblingsregion. Freuen Sie sich über Geheimtipps aus erster Hand, denn viele von ihnen haben diesen Teil der Erde zu ihrer zweiten Heimat gemacht oder leben dort.

Trekking-Touren

Teilnehmerzahl: Dieses Piktogramm zeigt Ihnen zu jeder Reise die Mindestteilnehmerzahl. Diese variiert von maximal 8 bis 18 Fernreisenden.

Trekking-Touren

Max. Höhe: Das Piktogramm zeigt Ihnen auf einen Blick die maximal zu erreichende Höhe bei der jeweiligen Tour. Diese Höhenangabe hat einen großen Einfluss auf die Schwierigkeitsbewertung und wegen der Notwendigkeit einer Akklimatisierung auf den gesamten Reiseverlauf.

Unterkunftsarten bei Trekking-Touren

Größtenteils übernachten wir in ausgesuchten Mittelklassehotels (Landeskategorie). Zusätzlich zu den Hotels haben wir spezielle Unterkunftsarten ausgewählt, die das Besondere unserer Reisen unterstreichen. Die Namen der geplanten Unterkünfte Ihrer Reise senden wir mit den Reiseunterlagen zu. Sie können eine vorläufige Liste auch auf der jeweiligen Reiseseite finden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass sich namentlich genannte Unterkünfte bei gleich bleibendem Standard ändern können. Wir behalten uns ausdrücklich Änderungen - auch kurzfristig - vor.

Bushcamp
Unter einem Bushcamp verstehen wir Zelten in der freien Natur. Es werden offene Plätze in landschaftlich schönen Regionen ausgesucht, die jedoch nicht über Campingeinrichtungen verfügen: Es gibt weder sanitäre Einrichtungen noch Stromversorgung.

Campingplatz
So vielfältig die Länder, so unterschiedlich die Ausstattung der Campingplätze: Einige verfügen über kleine Läden, Restaurants, Waschmaschinen oder gar über einen Swimmingpool, andere bieten nur einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen. Auf allen Campingreisen wird die komplette Campingausrüstung gestellt - Zelte, Tische, Klappstühle, Kochutensilien und Essgeschirr, auf einigen Reisen werden Tische und Holzbänke der Campingplätze genutzt. Allein die Mitnahme eines Schlafsackes und teilweise einer Isoliermatte ist erforderlich.

Chalet
Chalets findet man in Nationalparks im südlichen Afrika. Chalets sind kleine Ferienhäuser/Bungalows, meist oft aus Holz gebaut und mit einem Reetdach. Sie sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche/WC, oft mit eigener Veranda und kleiner Küche.

Familienunterkunft
Familien stellen größere Räume und einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung. Ein eigener Schlafsack ist meist erforderlich. Familienunterkünfte bieten zwar eingeschränkten Komfort, ermöglichen aber interessante Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung.

Finca / Hacienda / Estancia
Fincas, Haciendas und Estancias sind alte Herren- oder Farmhäuser in Lateinamerika, die zu Hotels umgebaut wurden. Der Standard kann von rustikal und zweckmäßig bis komfortabel variieren.

Hosteria
Hosterias sind pensionsähnliche Unterkünfte mit funktional ausgestatteten Zimmern, die meist über ein eigenes Bad mit DU/WC verfügen. Einfachere Hosterias haben sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen.

Hängemattencamp
Eine Unterkunftsart, die vor allem in Lateinamerika anzutreffen ist. Teilweise in Holz- bzw. Lehmhütten werden Hängematten, die durch Moskitonetze geschützt sind, nebeneinander gehängt. Ein eigener leichter (Hütten-) Schlafsack ist erforderlich. Die Camps verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, die Stromversorgung ist oftmals begrenzt.

Hütte
Hütten sind einfache Unterkünfte, in denen man in Gemeinschaftsräumen auf Matratzen oder in Stockbetten übernachtet. Teilweise ist für die Übernachtung ein eigener Schlafsack notwendig. Sie verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen. Stehen uns in den abgelegenen Regionen Hütten zur Verfügung, verzichten wir auf die Zeltübernachtung und weichen auf die (meistens) komfortableren Hütten aus (z. B. Kilimanjaro, La Réunion, Vietnam). Aufgrund der Routenführung - z.B. bei langen Bergetappen - wird auch bei den Komfort-Treks (ein bis zwei Mal pro Reise) in Hütten übernachtet.

Matratzenlager
Im Matratzenlager nächtigt man auf einem großen Holzrahmen mit Matratzen ausgelegt. In einem Raum können so 20 bis 30 Personen schlafen; in Ausnahmefällen auch mehr. Mehrbettzimmer sind mit (Etagen-)Betten eingerichtet - man schläft also in seinem eigenen Bett und teilt sich den Schlafraum mit 3 bis 15 weiteren Personen. Bei einigen Reisen (z. B. in Marokko und Vietnam) nächtigen wir in Privathäusern. Dort wird lediglich ein Raum zur Verfügung gestellt, in dem auf dem Boden Matratzen bzw. Isoliermatten ausgelegt werden. In den meisten Hütten stehen uns lediglich gemeinschaftliche Sanitäreinrichtungenen zur Verfügung; das Duschen ist häufig nur gegen Entgelt möglich.

Lodge
Lodges bestehen meist aus einem Haupthaus, in dem sich Restaurant und Rezeption befinden und separaten Bungalows, Chalets, Hütten oder Rondavels (kleine zweckmäßig eingerichtete Ferienhäuser in Rundbauweise in Afrika), in denen sich die Zimmer befinden. Die Zimmer verfügen in der Regel über ein eigenes Bad mit DU/WC. Der Standard der Lodges kann von einfach und zweckmäßig bis luxuriös variieren.

Lodge (Nepal)
In Nepal spricht man von einer "Lodge-Übernachtung". Die Einrichtung eines Lodge-Zimmers begrenzt sich auf zwei Bettgestelle samt Matratze. Der Standard ist sehr unterschiedlich, meistens sehr einfach. Neben diesen einfachen Lodges wurden in den letzten Jahren sogenannte Komfortlodges gebaut. Auch hier gibt es große Standard- Unterschiede. Als Komfortlodge gilt bereits diejenige, die Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC aufweist. Die Einrichtung ist dabei recht einfach. Die Komfortlodges mit gehobenem Standard erinnern dagegen an kleine Berg- Gasthäuser.

Zelt
Die Zeltübernachtung erfolgt dort, wo uns keine andere Unterkunft zur Verfügung steht. Bei den Wüsten-Treks sowie in Armenien und Grönland zelten wir mitten in der Wildnis in den von uns selbst errichteten Zeltlagern. Uns steht dort keinerlei Infrastruktur zur Verfügung; in Ausnahmefällen nur ein Toilettenzelt. Ein Gruppenzelt wird bei den meisten Touren aufgestellt, in den meisten Fällen übernachten wir in geräumigen Zwei-Personen-Zelten.

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