Reiseverlauf
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1. Tag: Buenos días España
Flug nach Barcelona und Transfer zum Hotel. (1 Ü)
2. Tag: ca. 48 km, Ebro-Delta
Ein Bustransfer (ca. 2,5 Std.) bringt uns am Morgen bis ins Ebro-Delta, wo wir entlang von Lagunen und Reisfeldern radeln. Je nach Jahreszeit können wir Flamingos beobachten. Wir folgen dem Radweg entlang des Ebros bis zum Hotel in Tortosa. (1 Ü)
3. Tag: ca. 47 km, Horta de Sant Joan
Wir starten direkt vom Hotel, folgen zunächst dem Ebro und durchqueren dann Pinienwälder, Mandelhaine und die imposanten Schluchten der Ports de Beceite. Nachmittags erreichen wir Horta de Sant Joan. Hier hat Picasso in seiner Jugend einige Sommer verbracht – eine große Inspiration für seine Bilder. (1 Ü)
4. Tag: ca. 53 km, Alcañiz & Albarracín
Weiter geht es auf der Vía Verde mit herrlichem Blick auf die Gebirgszüge der Ports de Beceite. In Alcañiz besichtigen wir die faszinierende „unterirdische Stadt“, bevor uns der Bus (ca. 200 km) nach Albarracín bringt – eines der schönsten historischen Städtchen Spaniens. (1 Ü)
5. Tag: ca. 41 km, Teruel
Am Vormittag bleibt Zeit, Albarracín mit seinen mittelalterlichen Gassen und der maurischen Stadtmauer zu erkunden. Anschließend radeln wir durch die beeindruckende Felslandschaft der Pinares de Rodeno bis nach Teruel, bekannt für seine Mudéjar-Architektur (UNESCO-Welterbe). (1 Ü)
6. Tag: ca. 44 km, Sarrión
Heute folgen wir der längsten Bahntrasse Spaniens, der Vía Verde Ojos Negros. Unser Ziel ist Sarrión, das Zentrum der Trüffelproduktion. (1 Ü)
7. Tag: ca. 71 km, Valencia
Auf der heutigen Radetappe durch die Hochebene kommen wir dem Mittelmeer immer näher. Der zweite Abschnitt führt uns auf der Via Verde Ojos Negros fast nur bergab. Ab Segorbe bringt uns ein Transfer nach Valencia, wo am Nachmittag Zeit bleibt, die Altstadt zu entdecken. (1 Ü)
8. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen Valencia und Rückflug.
Vías Verdes – Spaniens grüne Radwege
Wo einst Züge durchs Land ratterten, rollen heute Fahrräder: Die Vías Verdes sind stillgelegte Bahntrassen, die zu idyllischen Radwegen umgestaltet wurden – über 3.000 Kilometer quer durch Spanien. Sie führen durch Täler, über Viadukte, durch alte Tunnel und mitten hinein in Landschaften, die man sonst kaum erleben würde.
Das Beste: Die Routen verlaufen fast immer abseits des Verkehrs, sind gut befahrbar und oft angenehm flach – ideal zum entspannten Dahingleiten. Unterwegs warten charmante Dörfer, historische Bahnhöfe und jede Menge unberührte Natur.
















