Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

Du hast Fragen?

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Mit deiner Buchung gehst Du kein Risiko ein. Sollte die Reisewarnung noch zum Zeitpunkt deines Urlaubs bestehen, sagen wir deine Reise ab. Du hast dann die Wahl: Du erhältst deine Anzahlung zurück oder lässt sie für die nächste Reise stehen. Sofern ein Reiseziel auch bei bestehender Reisewarnung unseren strengen Qualitäts-, Sicherheits- und Hygieneansprüchen genügt, bieten wir die Durchführung an, sofern genug Teilnehmer angemeldet sind bzw. die Teilnahme zusagen.

Du hast für alle Reisen optional die Möglichkeit, die Ergänzungsversicherung Covid-19 abzuschließen. Voraussetzung ist die Buchung einer Reiserücktrittskosten-Versicherung oder eines Reiseschutzpaktes direkt bei uns. Ein Abschluss ohne Hauptversicherung (ERGO Reiseversicherung) ist nicht möglich. Die Versicherung kostet 13 Euro mit Selbstbeteiligung und 15 Euro ohne Selbstbeteiligung pro Buchung und gilt weltweit.

Beim Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung übernimmt die ERGO im Falle eines positiven Corona-Tests die Stornokosten für den Reiserücktritt. Beim Abschluss des Wikinger-Reiseschutzpakets sind alle Erkrankungen inkl. Covid-19 versichert. Die medizinischen Kosten, wie auch ein medizinisch sinnvoller Rücktransport ins Heimatland sind abgedeckt. Bei Erkrankung werden die Kosten für eine angeordnete Quarantäne übernommen.

 

Detaillierte Infos findest du hier.

Für zahlreiche Länder ändern sich die Einreisebestimmungen, Auflagen (Testpflicht, Vorab-Registrierung etc.) und Quarantänevorschriften derzeit regelmäßig. Stets aktuelle Informationen zu deinem Reiseziel findest du an dieser Stelle ab zwei Monaten vor deinem geplanten Reisebeginn.

Bitte beachtet:

Wenn ihr eine individuelle Wander- oder Radreise gebucht habt, entscheiden wir aufgrund der Möglichkeit einer täglichen Anreise von Fall zu Fall, ob wir die Reise stattfinden lassen können. Reiseabsagen aufgrund kurzfristig ausgesprochener Reisewarnungen erfolgen aufgrund der enormen Dynamik spätestens 7 Tage vor Reisebeginn.

Fernreisen finden größtenteils bis Ende August 2021 nicht statt. Die Ausnahme bilden unsere Ugandareise 1102 vom 18.07.2021 sowie die Seychellenreise 1108 vom 10.08.2021. Hier gehen wir aktuell von einer möglichen Durchführung aus. Buchbare Fernreisen findest du in unserem Reisefinder. Viele Fernreisen sind auch schon für 2022 buchbar.
Für alle Fernreisen ab dem 01.07.2021 gelten unsere Allgemeinen Reisebedingungen für etwaige Stornierungen oder Umbuchungswünsche. Details zu Reiseländern, in denen wir aktuell für die nächsten Monate die Durchführung vorsehen, findest du weiter unten.

Hinweis: Sollte dein gebuchtes Reiseland nicht aufgeführt sein, ist eine Einreise derzeit leider noch nicht möglich. Wir versichern dir jedoch, dass wir für alle Abreisen sechs Wochen vorher die Durchführung der gebuchten Reise detailliert prüfen und uns im Falle einer Reiseabsage bei dir melden.

Konkrete Informationen zur Einreise gültig für deutsche Staatsangehörige liegen für die nachstehend genannten Länder/Regionen vor. Sofern du eine andere Staatsangehörigkeit besitzt, findest du detaillierte Informationen zur Einreise in alle Länder hier.

Albanien

Eine Einreise ist an den bestehenden offiziellen Grenzübergängen möglich. Eine Quarantänepflicht oder die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Test besteht nicht. Albanien ist von COVID-19 weiterhin betroffen, wenngleich die Infektionszahlen deutlich gesunken sind. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Albanien als Risikogebiet eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das Instituti i Shëndetit Publik (nur in albanischer Sprache) und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Reisende müssen sich vor Reiseantritt kundig machen, ob und welche Grenzübergänge ihrer Zielländer aktuell geöffnet sind und welche Einreisevoraussetzungen vorliegen. Derzeit bestehen keine Einschränkungen im internationalen Flug-, Bus- und Fährverkehr. Es gilt eine landesweite, nächtliche Ausgangssperre. Wohnungen dürfen lediglich aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen oder für Besorgungen von Grundbedürfnissen (z. B. Gang zur Apotheke, Krankenhausbesuch) verlassen werden. Restaurants und Bars bleiben während dieser Zeit geschlossen (ausgenommen Lieferdienste). In der übrigen Zeit haben Restaurants, Bars, Cafés, Hotels und Campingplätze einen eingeschränkten Betrieb mit Hygiene-Auflagen. Museen, Galerien und archäologische Parks, religiöse Einrichtungen und Bildungseinrichtungen sind derzeit geöffnet, Nachtclubs und Diskotheken bleiben geschlossen. Albanien gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen Schutzes ab dem 11. Lebensjahr. Dieser muss bei allen Aktivitäten außerhalb der eigenen Wohnung getragen werden, sowohl in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, als auch im Freien.

Andorra:

Derzeit ist Andorra vom Robert-Koch-Institut als Hochinzidenzgebiet eingestuft, es gilt eine entsprechende Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Die Landesgrenzen zu Spanien und Frankreich sind geöffnet, die Einreise für EU-Bürger ist möglich.

Achtung: Bei Anreise über den Flughafen Barcelona gelten zusätzlich die Einreisebestimmungen für Spanien (siehe unten).

Corona-Testpflicht:
Reisende, die drei Nächte oder mehr in Andorra übernachten möchten, müssen bei der Einreise einen negativen TMA- oder PCR-Test vorlegen, dessen Durchführung nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Testergebnis muss auf Englisch, Französisch oder Spanisch in elektronischer oder Papierform vorgelegt werden und muss folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Ausweisnummer, Datum der Durchführung des Tests, Kontaktdaten des Analyselabors, angewandte Testtechnik, negatives Ergebnis.

Andorra hat eine allgemeine Maskenpflicht eingeführt, die unabhängig von Mindestabständen auch im Freien gilt. Aktivitäten wie z. B. der Konsum von Speisen und Getränken, das Wandern oder Radfahren in freier Natur und der Aufenthalt am Hotelpool sind von der Maskenpflicht ausgenommen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. In Hotels und Restaurants gelten auf die jeweilige Einrichtung zugeschnittene Hygiene- und Abstandsregeln.

Da auch in Andorra die Impfungen immer weiter voranschreiten, halten wir eine planmäßige Durchführung unserer Andorra-Reisen im Sommer für möglich. Über die Durchführung unserer Reisen im Juni entscheiden wir im Laufe des Mais.

Armenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Armenien wird derzeit gewarnt. Armenien ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Armenien als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das armenische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Eine Einreise nach Armenien ist mit einem im Ausland durchgeführten PCR- Test möglich, der bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Ergebnis des ausländischen Tests muss auf Englisch, Russisch oder Armenisch vorliegen. Ohne Nachweis eines solchen ausländischen Tests müssen sich Reisende einem kostenpflichtigen Test am Flughafen in Eriwan unterziehen. Entsprechende Teststellen sind in der Ankunftshalle eingerichtet. Eine Einreise nach Armenien ohne Test ist nicht gestattet. Bei der Einreise müssen Reisende eine Erklärung zu ihrem Gesundheitsstatus vorlegen bzw. ausfüllen. Der internationale Flughafen Eriwan ist geöffnet; der Flugverkehr ist reduziert. Es bestehen aufgrund der COVID – 19 Pandemie keine besonderen Beschränkungen innerhalb des Landes.

 

Belgien:

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor touristischen Reisen nach Belgien. Ab dem 19. April 2021 müssen Einreisende nach Belgien innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Passenger Locator Form“ (PLF) ausfüllen und elektronisch versenden. Ein Nachweis (elektronisch oder Ausdruck) soll bei Einreise mitgeführt werden, da Kontrollen möglich sind. Die Nichtbeachtung kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu 250,- Euro führen. Deutschland gilt für Belgien als Risikogebiet/„rote Zone“. Personen, die aus einer „roten Zone“ nach Belgien reisen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test mit sich führen. Die Testung darf nicht älter als 72 Stunden sein. Reisende erhalten nach Auswertung des PLFs eine SMS der belgischen Behörden und müssen sich umgehend für mindestens sieben Tage in Quarantäne begeben und am siebten Tag des Aufenthalts in Belgien erneut testen lassen. Personen, die mit dem Auto einreisen und weniger als 48 Stunden in Belgien bleiben, sind von der PCR- und Quarantänepflicht befreit. Wir beobachten das Infektionsgeschehen und entscheiden zu gegebener Zeit über die Durchführung unserer Reisen nach Belgien (Individuell und Gruppe).

Dänemark:

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Dänemark, mit Ausnahme der Regionen Midtjylland (Mitteljütland) und Nordjylland (Nordjütland). Über die Durchführung unserer Reisen in Dänemark entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

Deutschland:

 

Update vom 04.05.2021 – Verbot touristischer Beherbergungen, verschärfte Kontaktbeschränkungen, Gastronomieschließungen:

Aufgrund der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes und der damit verbundenen Verlängerung des Lockdowns inklusive der strengen Corona-Maßnahmen (Kontaktbeschränkungen, Verbot von touristischen Beherbergungen, Gastronomieschließungen) sagen wir alle geführten und individuellen Deutschland-Reisen mit Abreise bis einschließlich 16.05.21 ab.

Über die Abreisen ab dem 17.05.21 entscheiden wir zu einem späteren Zeitpunkt.

Estland

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Estland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Estland verzeichnet hohe Infektionszahlen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Estland als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist. Die Einreise nach Estland ist u.a. für Reisende der EU-Mitgliedstaaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz sowie Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan grundsätzlich möglich. Es gilt eine zehntägige Quarantänepflicht bei Einreise aus Ländern, deren Koeffizient oberhalb von 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Zwei-Wochen-Frist liegt. Die Liste der Europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das estnische Außenministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem darauffolgenden Montag. Reisende aus gelisteten Ländern können alternativ mit einem negativen PCR-Testergebnis (max. 72 Stunden alt) einreisen oder sich bei Einreise auf COVID-19 testen lassen und müssen dann in Selbstisolation das negative Ergebnis abwarten. Danach können sie unter Einschränkung sozialer Kontakte zur Arbeit und zum Arzt gehen und Einkäufe tätigen. Nach frühestens sieben Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Bei erneut negativem PCR-Testergebnis können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen.

Bis einschließlich 2. Mai 2021 gelten landesweite Beschränkungen. Diese beinhalten eine Zwei-Haushalte- und Zwei-Meter-Abstandsregelung und eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und nicht-essentieller Einzelhandel, mit Ausnahme von Liefer- und Abholservice, sind geschlossen.

Finnland:

 

Aktuell sind Einreisen nach Finnland zu touristischen Zwecken nicht gestattet. Die finnische Regierung bewertet die aktuelle Situation regelmäßig neu. Über die Durchführung unserer Sommerreisen in Finnland entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

 

Frankreich:

Aufgrund hoher Infektionszahlen wird vor touristischen Reisen nach Frankreich derzeit gewarnt. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, sodass Frankreich als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft worden ist. Einreisende aus Deutschland müssen einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen PCR-Test vorweisen. Wer auf dem Luft-/Land- oder Seeweg einreist, muss außerdem eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Über die Durchführung unserer Reisen nach Frankreich (Individuell und Gruppe) entscheiden wir zu gegebener Zeit.
 

Georgien:

Zusätzlich ist ein auf eigene Kosten ein weiterer PCR- Test am dritten Tag nach der Einreise durchzuführen.

Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in Großbritannien oder Nordirland aufgehalten haben, müssen sich für 12 Tage in Quarantäne begeben.

Georgien erlaubt die uneingeschränkte Einreise auf dem Luftweg für Personen, die vollständig geimpft sind (zwei Impfdosen) und einen entsprechenden Nachweis vorlegen können. Liegt ein ausländisches Impfzertifikat vor, muss dieses in die georgische oder englische Sprache übersetzt werden.

Die Landesgrenzen sind weiterhin geschlossen.

Durchreisen sind nicht möglich. Transit- Aufenthalte am Flughafen Tiflis sind erlaubt.

Bis auf weiteres gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre. Unter anderem in Restaurants und Cafés ist weiterhin mit eingeschränkter Kapazität zu rechnen, damit die geltenden Abstandsregeln eingehalten werden können. Am Wochenende dürfen Speisen und Getränke nur zur Mitnahme oder Lieferung angeboten werden. Vom 3. bis 12. Mai 2021 wird der öffentliche Personennah- und Fernverkehr eingestellt. Zusätzlich ist ein weiterer PCR- Test am dritten Tag nach der Einreise durchzuführen.

 

Griechenland:

 

Aufgrund hoher Infektionszahlen warnt das Auswärtige Amt derzeit vor Reisen nach Griechenland.

 

Die Einreise nach Griechenland ist mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test möglich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zusätzlich wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt. Eine Quarantäne-Pflicht besteht seit 20. April nicht mehr.

 

Es gilt eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Ohne gültiges PLF wird die Beförderung von den Fluggesellschaften in der Regel verweigert. Dieses Verfahren wurde bereits im letzten Jahr eingeführt und funktioniert bei Einhaltung der Regeln und Fristen sehr gut.

 

Die Hotels planen ihre Öffnung für Mitte bis Ende Mai. Unsere Reise 6611 nach Thassos am 23.05.2021 wird durchgeführt. Ebenso sind individuelle Reisen ab Mitte Mai nach Kreta und Korfu möglich.

 

Großbritannien:

 

Seit dem 16. April gilt Großbritannien nicht mehr als Risikogebiet. Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wurde aufgehoben. Einreisen nach Großbritannien zu touristischen Zwecken sind bis 16. Mai nicht erlaubt. Ab 17. Mai will sich das Land wieder für den Tourismus öffnen und für die Einreise ein Ampelsystem einführen. Wir verfolgen die Entwicklung genau und werden so bald wie möglich genauere Informationen zur Einreise in der Sommersaison veröffentlichen.

 

Grönland:

Einreisen nach Grönland sind für Touristen aktuell noch nicht wieder möglich, wenngleich für den Sommer Lockerungen angekündigt sind. Über die Durchführung unserer Reisen in Grönland entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

Island:

Es besteht keine Reisewarnung für Island, jedoch hat Island alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft. Daher gilt für alle Reisenden grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test (PCR-Test) vorzulegen, der maximal 72 Stunden vor Abflug vorgenommen wurde.
 
Darüber hinaus müssen sich Island-Reisende zwei weiteren, verpflichtenden Covid-19-Tests unterziehen: Der erste Covid-19-Test erfolgt bei Ankunft am Flughafen Keflavik, anschließend folgt eine obligatorische 5-6-tägige häusliche Quarantäne und anschließend ein zweiter Covid-19-Test. Erst nach insgesamt drei Negativergebnissen darf uneingeschränkt im Land gereist werden.
 
Personen, die nachweislich von einer Covid-19-Infektion genesen oder vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich lediglich bei der Einreise in Island einem PCR-Test unterziehen, sind aber dann von weiteren Test- und Quarantänepflichten befreit.
 
Ab dem 01. Juni 2021 plant die isländische Regierung Neuregelungen der Einreisebestimmungen (Lockerungen der Quarantäne- und Testpflicht für Länder, in denen die Corona-Infektionszahlen niedrig sind). Daher sind wir zuversichtlich, im Sommer Reisen nach Island durchführen zu können. Über die Durchführung unserer Island-Reisen entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

 

Italien:

 

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird zur Zeit gewarnt. Über die Durchführung unserer Italien-Wander- und Radreisen entscheiden wir sukzessive und in Abstimmung mit unseren gebuchten Gästen spätestens 4 Wochen vor Reisebeginn der Gruppenreise bzw. bis 1 Woche vor Anreise bei einer individuellen Reise. Für die Einreise aus Deutschland ist die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ohne negatives Testergebnis müssen sich Reisende aus Deutschland in Quarantäne begeben. Verschiedene Fluggesellschaften verlangen verpflichtend einen negativen Test beim Boarding.

 

Kanada:

Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre für Reisen zu touristischen Zwecken. Wir schätzen, dass diese Einreisesperre nicht vor Ende August aufgehoben wird. Aktuell sind unsere Kanadareisen ab 29.08. weiterhin buchbar.

Kroatien:

Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab unter: https://entercroatia.mup.hr/ zu hinterlegen. Die geltenden Test- und Quarantänevorschriften werden vom kroatischen Innenministerium auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Verstöße gegen die Test- und Quarantäneauflagen werden mit einem hohen Ordnungsgeld geahndet. Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. Cafés und Restaurants sind im Außenbereich geöffnet. Da wir erst wieder im Herbst Reisen nach Kroatien anbieten, gehen wir davon aus, dass wir die Reisen bis dahin uneingeschränkt durchführen können.

Lettland:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Lettland wird aufgrund hoher Infektionszahl gewarnt.

Lettland ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Lettland als Risikogebiet eingestuft ist.

Für Reisende aus Deutschland gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht, die in der Unterkunft durchgeführt werden kann. Nähere Informationen bieten die Deutsche Botschaft Riga und das Lettische Zentrum für Seuchenkontrolle und -Prävention.

Es besteht bei Einreise nach Lettland eine Registrierungspflicht für alle Reisenden. 48 Stunden vor der geplanten Einreise ist ein elektronischer Fragebogen auszufüllen. Der nach der Registrierung erhaltene QR-Code ist den Grenzbeamten bei der Einreise vorzuzeigen und während der gesamten Dauer des Aufenthaltes für Kontrollen bereitzuhalten. Falls ein Aufenthalt von weniger als 10 Tagen geplant ist, darf man unter Einhaltung der Quarantänevorschriften an dem im Fragebogen (https://www.covidpass.lv/en)  die Ausreise angegebenen Tag aus Lettland ausreisen. Bei Einreise ist ein negativer PCR-Testbefund vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Quarantänepflicht bleibt bestehen. Der Testbefund muss bereits bei der elektronischen Einreiseregistrierung angegeben werden.

Die Registrierungs- und Testpflicht gilt auch für die Durchreise. Die Durchreise muss innerhalb von 12 Stunden erfolgen ab Einreiseregistrierung. Davon ausgenommen sind internationale Flugpassagiere, die einen Aufenthalt von bis zu 48 Stunden haben, Flugpassagiere, die sich nicht länger als 24 Stunden im Transitbereich aufhalten und einen Anschlussflug nachweisen können.
Die lettische Regierung hat den nationalen Notstand aufgehoben, die meisten bisher geltenden Maßnahmen bleiben aber weiter in Kraft.

Die Gastronomie ist bis auf Außer-Haus-Verkauf/Lieferungen geschlossen. Es finden keine öffentlichen Präsenzveranstaltungen statt. Die Einkaufszentren sind geschlossen. Sämtliche Museen, Kulturstätten, Ausstellungen und Messen sind geschlossen. Sporttraining ist im Außenbereich mit maximal 10 Teilnehmern gestattet. Es dürfen sich nur die Angehörigen eines Haushalts gemeinsam zu privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen treffen.

Litauen:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Litauen wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Litauen ist von COVID-19 stark betroffen, vor allem die Hauptstadt Vilnius. Litauen ist als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise nach Litauen ist nur noch möglich, sofern ein bei Einreise höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test oder Antigen-Test in einer der EU-Amtssprachen vorgelegt wird. Ausnahmen bestehen für wenige Personengruppen, u.a. für COVID-19-Genesene bzw. Personen, die bereits zwei Impfdosen erhalten haben oder mit dem eigenen PKW einreisen. Über alle Ausnahmen und weitere Bedingungen informieren die litauischen Behörden.

Die Quarantäne dauert in der Regel zehn Tage, kann durch einen negativen Corona-Test ab dem siebten Tag allerdings verkürzt werden. Eine Verkürzung ist nur mit einem PCR-Test möglich, Antigen-Tests sind aktuell nicht zugelassen. Eine Freitestung aus der Quarantäne nach sieben Tagen ist der zuständigen Behörde anzuzeigen.

Für Reisende, die in den vergangenen drei Monaten an COVID-19 erkrankt und inzwischen genesen sind, ist mit ärztlichem Attest eine Befreiung von der Quarantäne vorgesehen. Der entsprechende Nachweis des Arztes ist in einer der EU-Amtssprachen vorzulegen. Die Befreiung von der Quarantänepflicht gilt auch für Personen, die bereits zwei Impfdosen erhalten haben und dies entsprechend belegen können.

Bis zum 31. Mail 2021 gilt in Litauen ein landesweiter Lockdown.

Montenegro Es wird immer noch vor nicht notwendigen Reisen gewarnt. Seit dem 22. Dezember 2020 benötigen alle Ausländer für die Einreise nach Montenegro einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.  Bei einem positiven Testergebnis oder Kontakt zu einer infizierten Person besteht eine Pflicht zur Selbstisolation für 14 Tage. Unsere Winterreise nach Montenegro, Reise-Nr. 5589 haben wir bereits abgesagt. Weitere Reisen haben wir zur Zeit nicht im Programm.

Luxemburg:

Zwischen Luxemburg und Deutschland finden aktuell keine Grenzkontrollen statt. Es bestehen außerdem keine Einschränkungen bei der Einreise und keine Quarantänevorschriften. Aufgrund hoher Infektionszahlen warnt das Auswärtige Amt jedoch derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Luxemburg. Daher entscheiden wir zu gegebener Zeit über die Durchführung unserer Reisen nach Luxemburg (Individuell und Gruppe).

Montenegro:

Es wird immer noch vor nicht notwendigen Reisen gewarnt. Seit dem 22. Dezember 2020 benötigen alle Ausländer für die Einreise nach Montenegro einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.  Bei einem positiven Testergebnis oder Kontakt zu einer infizierten Person besteht eine Pflicht zur Selbstisolation für 14 Tage. Unsere Winterreise nach Montenegro, Reise-Nr. 5589 haben wir bereits abgesagt. Weitere Reisen haben wir zur Zeit nicht im Programm.

Namibia:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia wird derzeit vom Auswärtigen Amt gewarnt. Einreisende, ausgenommen namibische Staatsangehörige, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test oder einen negativen Antigentest (AgRDT) vorlegen, der nicht älter als sieben Tage (168 Stunden ab Abstrich) ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen.
Auch für Reisende, die gegen COVID-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests oder eines negativen Antigentests (AgRDT). Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Die örtlichen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Aktuell sind unsere Namibiareisen ab 31.08. buchbar.

Niederlande:

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit vor touristischen Reisen in die Niederlande. Da die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage überschreitet, sind die Niederlande als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft. Deutschland wurde von den Niederlanden ebenfalls zum Risikogebiet erklärt, sodass sich Reisende aus Deutschland nach Einreise für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben sollen. Außerdem müssen alle Flugreisenden ab 13 Jahren beim Einchecken nachweisen, dass sie negativ auf COVID-19 getestet wurden. Gleiches gilt für Reisende per Zug, Bus oder Schiff, die sich weiter als 30 km in das niederländische Inland begeben. Der Nachweis kann entweder durch Vorlage eines negativen PCR-Tests erfolgen, der nicht später als 24 Stunden vor Boarding abgenommen wurde, oder aber durch Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht länger als 72 Stunden vor Ankunft in den Niederlanden abgenommen wurde und zusätzlichen einem negativen Schnelltest, der nicht mehr als 24 Stunden vor Boarding abgenommen wurde. Über die Durchführung unserer Reisen in die Niederlande (Individuell und Gruppe) entscheiden wir zu gegebener Zeit.

Norwegen:

Norwegen hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Die Einreise ist nur noch für Reisende möglich, die einen festen Wohnsitz in Norwegen nachweisen können. Im Land gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Derzeit finden keine Reisen in Norwegen statt. Über die Durchführung unserer Sommerreisen in Norwegen entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

Österreich:

Aufgrund hoher Infektionszahlen warnt das Auswärtige Amt derzeit vor Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals in Vorarlberg.

Laut neuer Einreiseverordnung gilt für Einreisende aus Deutschland (gültig bis 31. Mai 2021) eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne und eine verpflichtende Einreiseanmeldung. Ab dem 5. Tag kann man sich mit einem negativen PCR- oder einem Antigen-Test freitesten.
Im Land gelten Abstands- und Hygieneregeln.

In Abstimmung mit unseren Leistungsträgern und unseren Gästen warten wir ab, ob die Quarantänebestimmungen vorzeitig aufgehoben werden. Bei nicht Aufhebung werden die Touren ca. 2 Wochen vor Reisebeginn abgesagt.

Polen:

Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Nach der Einreise über eine EU-Binnengrenze gilt vom 28. Dezember 2020 grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht bei Einreise mit organisierten Reisen bzw. bei Einreise per Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff. Einreise mit privatem Fahrzeug ist davon ausgenommen. Reisende aus Deutschland unterliegen bei Einreise nach einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Von der Quarantänepflicht sind u.a. Reisende befreit, die beim Grenzübertritt einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen können. Der Test wird anerkannt, wenn dieser in einem EU-Mitgliedstaat bzw. in Norwegen, Island, Liechtenstein, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, Australien, Israel, Kanada, Neuseeland, Russland oder in den USA vorgenommen wurde. Ein Antigentest ist nicht ausreichend. Von der Quarantänepflicht befreit sind darüber hinaus bei Vorlage entsprechender Nachweise Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind oder die sich in der Vergangenheit mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert haben. Unsere geplanten Reisen haben wir aufgrund der bestehenden Reisewarnung und der verhältnismäßig hohen Infektionsgeschehens bis Ende Mai abgesagt. Wir beobachten die aktuelle Lage und gehen davon aus, dass wir ab Juni 2021 unsere Reisen unter Auflagen wieder durchführen können.

Portugal:

Das Auswärtige Amt warnt aktuell vor Reisen nach Madeira, die Azoren und die Region Algarve. Die Reisewarnung gilt nicht für die Regionen Alentejo, Centro und Norte.

Die Fluggesellschaft verlangt für die Einreise aus Deutschland in das portugiesische Festland einen negativen PCR Test, der max. 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Außerdem ist vor der Einreise eine elektronische Reiseanmeldung notwendig. Nach der Landung wird die Körpertemperatur gemessen und geprüft, ob die Temperatur unter 38°C liegt.

Vor Einreise nach Madeira muss ein negativer COVID-19-Test (PCR Test) vorgelegt werden, welcher nicht länger als 72 h vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ wird bei Einreise ein COVID-19-Schnelltest durchgeführt, direkt auf dem Flughafengelände von Madeira (Dauer ca. 1 h). Die Kosten werden von der Regionalregierung Madeiras übernommen. Das Testergebnis liegt innerhalb von 12 h vor. Eine Selbstisolation in dem Zimmer des Gruppenhotels wird bis zum Erhalt des Testergebnisses von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Bei negativem Test-Ergebnis kann die Reise ungehindert fortgesetzt werden.
Reisende sind von der Testpflicht befreit, sobald diese eine abgeschlossene COVID-19 Impfung nachweisen können. Auch ein medizinisches Dokument ist ausreichend, in dem hervorgeht, dass diese in den letzten 90 Tagen von einer COVID-19 Erkrankung genesen sind

Außerdem ist vorab eine Registrierung (innerhalb von 48 bis 12 Stunden vor Abreise) notwendig. Nach Abschluss der Registrierung erhält der Passagier einen QR-Code, der am Flughafen Madeira vorgelegt werden muss. Nachweise über die Befreiung der Impflicht müssen in englischer Sprache vorab über die Plattform hochgeladen werden.

Für die Einreise auf die Azoren muss vorab ein Fragebogen online ausgefüllt werden. Nach der Anmeldung erhält der Reisende einen QR-Code, der vor Ort vorgezeigt werden muss. Außerdem muss ein negativer PCR Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Nach den aktuellen Bestimmungen folgen noch drei weitere Tests vor Ort: 72 Stunden vor dem Inlandsflug Sao Miguel – Flores, am 6ten Reisetag und am 12ten Reisetag. Die Kosten für die drei örtlichen Tests werden von der Regionalregierung übernommen, wenn diese von einem Kooperationspartner der Regierung durchgeführt werden.

Rumänien:

Deutschland ist seit dem 23.04.2021, als „gelbe Zone“ eingestuft. Reisende, die aus Deutschland oder einem anderen Land der „gelben Zone“ einreisen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Diese kann am zehnten Tag verlassen werden, sofern ein am achten Tag durchgeführter PCR-Test negativ ist und der Betroffene keine spezifischen Symptome aufweist. Personen, die aus Risikogebieten für max. 72 Stunden einreisen, müssen nicht in Quarantäne, wenn sie einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Eine Ausnahme von der Quarantäne gilt auch für Personen, die in den letzten 90 Tagen vor Einreise positiv auf COVID-19 getestet wurden. Die Erkrankung muss nachweislich durch ärztliche Unterlagen (das positive Testergebnis muss mindestens 14 Tage alt sein, bevor eine Einreise stattfindet) nachgewiesen werden. Außerdem sind Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind, bei denen die zweite Impfdosis mindestens 10 Tage vor Einreise nach Rumänien erfolgt ist und die einen Nachweis hierüber bei der Einreise vorlegen können, von der Quarantäne befreit. Alle Reisenden nach Rumänien müssen eine Einreiseanmeldung vornehmen und ggfs. bei der Einreise vorlegen. Ein entsprechendes Anmeldeformular ist hier zu finden: https://chestionar.stsisp.ro/start. Wir beobachten das Infektionsgeschehen und werden für die kommenden Reisen (ab Juni 2021) die Durchführung zu einem späteren Zeitpunkt prüfen.

Seychellen:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen auf die Seychellen wird derzeit gewarnt. Besucher aus allen Ländern (mit Ausnahme von Südafrika) dürfen auf die Seychellen reisen und sich quarantänefrei aufhalten. Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf.
Alle Reisenden benötigen eine Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization). Sie muss vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Nachweis einer zugelassenen Unterkunft, negatives PCR-Testergebnis und Kredit- oder Bankkarte benötigt sowie der Impfnachweis oder eine Krankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt. Die Bearbeitung dauert bis zu sechs Stunden. Die Gebühr beträgt 50 USD.

Slowenien:

Deutschland wird von Slowenien als Risikogebiet geführt („red list“). Reisende aus Deutschland unterliegen bei Einreise nach Slowenien einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Von der Quarantänepflicht sind u.a. Reisende befreit, die beim Grenzübertritt einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen können. Der Test wird anerkannt, wenn dieser in einem EU-Mitgliedstaat bzw. in Norwegen, Island, Liechtenstein, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, Australien, Israel, Kanada, Neuseeland, Russland oder in den USA vorgenommen wurde. Ein Antigentest ist nicht ausreichend. Von der Quarantänepflicht befreit sind darüber hinaus bei Vorlage entsprechender Nachweise Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind oder die sich in der Vergangenheit mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert haben. Wer aus einem (Hoch)-Risikogebiet nach Deutschland zurückkehrt, der muss sich natürlich auch mit den Einreisebestimmungen des eigenen Bundeslandes auseinandersetzen. Für die meisten Bundesländer gilt momentan, dass man die Einreise-Quarantäne mit einem Schnelltest umgehen kann, wenn dieser spätestens 48 Stunden vor oder 24 Stunden nach Einreise nach Deutschland durchgeführt wurde. Dies gilt auch, wenn man aus Hochinzidenzgebieten kommt. In einigen Bundesländern kann man sich erst nach fünf Tagen freitesten lassen. Hier sind die Infos der Bundesländer zu beachten. Slowenien öffnet langsam wieder kleinere Beherbergungsbetriebe (Hotels und Gasthäuser) und auch die Außengastronomie ist seit 24.04.21 wieder geöffnet. Weitere Öffnungsschritte unterliegen der tagesaktuellen Inzidenz. Das Land wurde von der Regierung in verschiedenfarbige Regionen eingeteilt, die die Öffnungsschritte bestimmen (rot – grün). Momentan befinden sich unsere Reiseziele in der gelben Region, was auf sinkende Zahlen hinweist und auf weitere Öffnungsschritte. Im Soča-Tal (Reise-Nr. 55641, 7943), in den Julischen Alpen (Reise-Nr. 7941) und auch im Gebiet um den Alpe-Adria-Trail (Reise-Nr. 5561T), an der Grenze zu Italien, öffnen die ersten, kleinen Hotels und Gasthäuser voraussichtlich ab Anfang/Mitte Mai. Geschäfte und Parks sollen auch hier wieder langsam geöffnet werden. Die Situation unterliegt einer starken Dynamik. Am 15.05. sollen weitere Öffnungsschritte folgen.

Schweden:

Seit dem 15. November 2020 wird vom Auswärtigen Amt vor Reisen nach Schweden, aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Seit dem 6. Februar 2021 muss bei Einreise nach Schweden ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchstens 48 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-Tests, LAMP-Tests und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden nur in englischer, schwedischer, norwegischer oder dänischer Sprache akzeptiert. Es gibt keine Ausgangssperren oder Reisebeschränkungen in Schweden, Hotels und Restaurants sind geöffnet. Im Land gelten Abstands- und Hygieneregeln. Über die Durchführung unserer Sommerreisen in Schweden entscheiden wir bis jeweils spätestens 4 Wochen vor Abreise.

Schweiz:

Aufgrund hoher Infektionszahlen warnt das Auswärtige Amt derzeit vor Reisen in die Schweiz.

Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich uneingeschränkt in die Schweiz einreisen, fallen bei Einreise aus Risikoländern jedoch unter die Quarantänepflicht. Zu den Risikoländern gehört derzeit Sachsen und Thüringen.
Im Land gelten Abstands- und Hygieneregeln.

Über die Durchführung von den Winterreisen entscheiden wir ca. 2 Wochen vor Reisebeginn und in Rücksprache mit den gebuchten Gästen.

Spanien:

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor Reisen in diverse Regionen auf dem spanischen Festland und auf die Kanaren. Die Reisewarnung gilt nicht mehr für folgende Regionen: die Balearen (Mallorca, Menorca, Ibiza), Galicien, Valencia und Murcia. 

Flugreisende sind verpflichtet, ab frühestens 48 Stunden vor Reiseantritt ein digitales Formular zur Gesundheitskontrolle auszufüllen. Bei Einreise muss ein individueller QR-Code vorgezeigt werden, der durch die Ausfüllung des Formulars erzeugt wird. Das Formular ist unter folgendem Link aufrufbar: https://www.spth.gob.es. Alternativ kann auch die kostenfreie SpTH-App verwendet werden.

Corona-Testpflicht:
Für Urlauber/innen aus internationalen Risikogebieten gilt die Verpflichtung, bei Einreise nach Spanien einen negativen COVID-19-Test vorzuzeigen. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind derzeit von der spanischen Regierung als internationale Risikogebiete eingestuft.

Die Durchführung des Tests muss innerhalb von 72 Stunden vor planmäßiger Landung in Spanien erfolgt sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Deutsch, Englisch oder Spanisch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Personalausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wird), Datum und Uhrzeit der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, Name des Laboranten, negatives Testergebnis. Es werden neben PCR-Tests auch Tests nach den Verfahren TMA und LAMP akzeptiert. Antigen-Schnelltests werden Stand heute nicht anerkannt.

Zusätzlich ist auf den Kanaren beim Check-In an der Hotelrezeption grundsätzlich ein negativer COVID-19-Test vorzulegen, der maximal 72 Stunden vor der geplanten Ankunft im ersten Hotel durchgeführt worden sein darf.
Bitte terminieren Sie die Durchführung Ihres Tests daher so, dass die 72-Stunden-Frist auch beim Check-In im Hotel noch nicht überschritten worden ist. Falls Sie eine Reise mit mehreren Standorten gebucht haben, muss in jedem Hotel eine Kopie des ursprünglichen Testergebnisses abgegeben werden. Bei Hotelwechseln ist kein neuer Test erforderlich.

Ergänzend wird allen Urlauber/innen dringend empfohlen, die spanische Corona-App „Radar Covid“ herunterzuladen und diese frühestens 15 Tage nach Urlaubsende zu deaktivieren.

Aufgrund der derzeitigen Infektionslage hat die spanische Regierung am 25.10.2020 einen landesweiten Alarmzustand ausgerufen, der am 09.05.2021 soll. Damit einhergehend sind unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre von 23 - 6 Uhr sowie Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zwischen den einzelnen Regionen des Landes.

Hotels und Restaurants, Geschäfte und Sehenswürdigkeiten sind unter Beachtung entsprechender Hygiene- und Abstandsregeln und teils mit reduzierter Kapazität wieder geöffnet. Landesweit gilt, unabhängig von Mindestabständen, auch im Freien eine allgemeine Maskenpflicht. Aktivitäten wie z. B. der Konsum von Speisen und Getränken, das Wandern oder Radfahren in freier Natur und der Aufenthalt am Hotelpool oder am Strand (inkl. Strandpromenade) sind von der Maskenpflicht ausgenommen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Unsere Reisen auf die Balearen sowie die Reisen 61091, 7358 und 7375 auf dem spanischen Festland finden wieder planmäßig statt. Über die Durchführung unserer übrigen Spanien-Reisen im Frühjahr entscheiden wir sukzessive und in Abstimmung mit unseren gebuchten Gästen.

Tschechien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund von Einreise-beschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt. Einreise aus Deutschland sind möglich, aber bis auf Ausnahmen nicht ohne negativen PCR-Test und nicht ohne vorherige Online-Anzeige der Reise. Die nächsten Reisen finden erst wieder im Juli 2021 statt und wir gehen davon aus, dass sich die Lage bis dahin beruhigt hat.

Uganda:

Vor Reisen nach Uganda wird vom Auswärtigen Amt derzeit nicht mehr gewarnt. Uganda war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Der internationale Flughafen Kampala-Entebbe ist geöffnet. Die Grenzübergänge zu den Nachbarländern sind geöffnet. Bei der Ein- und auch bei der Ausreise muss ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden. Der Abstrich für den Test darf nach den aktuellsten Vorschriften nicht älter als fünf Tage (120 Stunden) sein. In der Öffentlichkeit, auch in Bus oder Auto, besteht Maskenpflicht.

Zypern:

Unsere nächsten Reisen nach Zypern starten Anfang September.

Die zyprische Regierung hat für die Erlaubnis zur Einreise alle Staaten in einer Liste kategorisiert. Deutschland befindet sich zur Zeit in Kategorie B. Das bedeutet, dass Einreisende aus Deutschland aktuell einen negativen PCR-Test benötigen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bei Ankunft auf Zypern ist mit stichprobenartigen Temperaturmessungen oder auch PCR-Tests zu rechnen.

Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen bei sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern.

Wichtig: Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zusätzlich zu einem verpflichtenden und kostenpflichtigen COVID-19-Test zu rechnen.

Vollständig geimpfte Personen dürfen ab 10. Mai 2021 ohne jede Einschränkung nach Zypern einreisen. Hierfür muss die Impfbestätigung in englischer Sprache bei der Online-Registrierung hochgeladen werden.

Sollte für die Einreise ins Reiseziel eine Impfpflicht eingeführt werden und bis zur Abreise erhältst du kein Impfangebot, kannst du die Reise kostenfrei stornieren.

Mit einer Reisebuchung für 2021 gehst du bei Wikinger Reisen kein Risiko ein. Sollte dein Reiseland zu einem Risikogebiet erklärt und damit einhergehend eine Reisewarnung ausgesprochen werden und ein sicheres Reisen nicht möglich sein, sagen wir die Reise ab. Du hast dann bei uns nach wie vor die Wahl: Du erhältst deine Anzahlung zurück oder lässt sie für die nächste Reise stehen. Sofern ein Reiseziel auch bei bestehender Reisewarnung unseren strengen Qualitäts-, Sicherheits- und Hygieneansprüchen genügt, bieten wir die Durchführung an, sofern genug Teilnehmer angemeldet sind bzw. die Teilnahme zusagen.

Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Personen, bevor sie in Deutschland einreisen, eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen (https://einreiseanmeldung.de/#/). Wer seine Angaben in dem Portal eingibt, erhält eine Bestätigung, die er bei einer Kontrolle (etwa am Flughafen durch die Bundespolizei) oder an einem Grenzübergang vorzeigen muss. Zusätzlich wird automatisch das zuständige Gesundheitsamt informiert, dass eine Quarantänepflicht vorliegt.

In fast allen Bundesländern sind Personen, die aus einem Risikogebiet zurückkehren, verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort zu isolieren. Die Quarantänezeit beträgt je nach Risikogebiet und landesrechtlichen Regelungen 10 oder 14 Tage. 

Spätestens 48 Stunden nach der Einreise muss man nachweisen, dass man bei Einreise nicht mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert war, und den Nachweis auf Anforderung der zuständigen Behörde vorlegen. Das heißt: Jeder Einreisende aus einem Risikogebiet muss sich zwingend auf Corona testen lassen.

Wichtig für alle Quarantäne- und Test-Regeln: Da die Bundesländer diese Regelungen eigenständig umsetzen, sollten Sie sich unbedingt über die Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes informieren, in das Sie einreisen. Bei Nichtbeachtung der Verpflichtungen drohen Strafen.

Alle Flugreisenden müssen bereits beim Check-In am Abflugort ein negatives Testergebnis vorweisen, das höchstens 48 Stunden alt ist – auch, wenn sie aus Nicht-Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren. Ohne Negativtest ist kein Mitflug möglich. Es werden sowohl PCR-Tests als auch Antigen-Schnelltests akzeptiert. Die Kosten für den Test trägt der Reisegast. Diese Regelung gilt ab dem 30. März bis einschließlich 12. Mai 2021.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Reisende für die Einreise selbst verantwortlich ist. Wird ein negativer PCR-Test, eine Vorab-Registrierung mit Angabe persönlicher Daten oder eine Impfung verpflichtend in die Einreisebestimmungen eines Landes aufgenommen, informieren wir dich im Vorfeld der Reise entsprechend. Ein Rücktritt von deiner Reise ist dann zu den allgemeinen Reisebedingungen möglich. Solltest du aber nachweislich nicht die Möglichkeit haben, dich rechtzeitig impfen zu lassen, kannst du kostenfrei von deiner Reise zurücktreten oder auf einen späteren Zeitraum umbuchen.

Grundsätzlich entscheiden wir rechtzeitig vor deiner Restzahlung, ob wir die Durchführung deiner gebuchten Reise gewährleisten können. Wenn wir diese Reise absagen müssen, dann informieren wir dich im Vorfeld und die Restzahlung entfällt. 

Solltest du von uns nicht informiert werden, gehen wir von einer planmäßigen Durchführung deiner Reise aus und die Restzahlung ist gemäß unseren AGB zu leisten. Eine vorzeitige Stornierung deinerseits ist dann leider nur mit Gebühren laut unseren AGB möglich.

Sollte sich trotz geleisteter Zahlung wider Erwarten etwas an der Durchführung deiner Reise ändern bekommst du dein Geld selbstverständlich zurück.

Du wirst per E-Mail, falls uns diese nicht vorliegt auf dem Postweg über dein Guthaben informiert.

Außerdem kannst du dein Guthaben jederzeit in „Mein Wikinger“ einsehen.

Bei Buchung:

Bitte vergewissere dich (ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Situation), dass du bei Auslandsreisen einen gültigen Reisekrankenversicherungsschutz für deine Reise hast. Die Versicherungsbedingungen geben dir genaue Auskünfte darüber, welche Krankheitsfälle in deiner Police abgedeckt sind.

Beim Koffer packen:

Denke an Mund- und Nasenschutzmasken und ein Handdesinfektionsgel oder -spray

Die Deutsche Bahn hat folgende Tipps veröffentlicht, damit du und andere Reisende sicher reisen können.

  • Die Auslastungsanzeige auf bahn.de oder im DB Navigator zeigt dir an, wenn voraussichtlich mehr als die Hälfte der Sitzplätze belegt sein wird. In diesem Fall erscheint ein orangefarbenes Symbol.
  • Wenn möglich, plane deine Fahrt außerhalb der bekannten Stoßzeiten.
  • Wichtig: persönliche Hygienemaßnahmen stets einhalten – darunter fällt auch das regelmäßige Händewaschen von mind. 20 Sekunden vor Fahrtantritt.
  • Nutzung der Mund-Nase-Bedeckung, nicht nur in den Fahrzeugen, sondern auch in folgenden Bereichen: im Bahnhof, auf Bahnsteigen und auch an Haltestellen.
  • Bereits am Bahnsteig gilt: bestmöglich Abstand halten und mit den anderen Fahrgästen am Bahnsteig verteilen.
  • Alle Türen für den Einstieg nutzen, sodass es nicht zu hohem Fahrgastaufkommen an einer Tür kommt.

Die Deutsche Bahn geht mit folgenden Maßnahmen gegen die Eindämmung des Virus vor:

  • Die Mitarbeiter*innen in den Zügen des Nah- und Fernverkehrs tragen Mund-Nase-Bedeckung.
  • Die Mitarbeiter*innen kontrollieren aktuell alle Tickets auf Sicht und per Scan. Zeige einfach dein Smartphone mit dem Digitalen Ticket in der App DB Navigator oder  dein ausgedrucktes Papierticket.
  • Züge werden regelmäßig gereinigt, insbesondere auch die Griffe und Flächen in den Einstiegsbereichen und am Platz.
  • In vielen Zügen, z. B. im ICE/IC, hat die Deutsche Bahn neben der Möglichkeit zum Händewaschen zusätzlich Desinfektionsmittelspender in den WCs installiert. Zusätzlich wird auf gefüllte Seifen- und Desinfektionsmittelspender geachtet.
  • Im ICE Portal-Zeitungskiosk bietet die Deutsche Bahn regelmäßig wechselnde, kostenfreie Magazine an, die bequem von dem eigenen Smartphone, Laptop oder Tablet gelesen werden können. Auch die DB Mobil erhältst du hier digital.
  • In der Bordgastronomie im ICE/IC bietet die Deutsche Bahn ihren Gästen alle Speisen „To Go“ in Einwegverpackungen oder bereits fertig verpackt an. Und ab sofort gibt es außerdem kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten, z.B. durch EC- & Kreditkarte mit NFC-Chip sowie über das Smartphone.

Mund-Nasen-Schutz

Das Tragen eines Mundschutzes ist in den Terminalanlagen, Geschäften, Restaurants und Transportmitteln (Busse, SkyLine-Bahn) und während des Fluges verpflichtend. Davon ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keinen Mundschutz tragen können. Eine Ausnahme der Maskenpflicht gilt meist nur mit einem ärztlichen Attest in Verbindung mit einem negativen PCR-Testresultat, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Um sicher zu gehen, empfehlen wir kurzfristig bei der jeweiligen Fluggesellschaft nachzufragen, da sich die Bestimmungen sehr kurzfristig können.

Wiederverwendbare Stoffmasken sind meist nicht mehr erlaubt. In der Regel sind nur noch OP-Masken, teilweise auch nur noch FFP2-Masken beziehungsweise Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil erlaubt. Bitte prüfe die Anforderungen der Airline an deine Maske kurz vor Reisebeginn und bring dir ausreichend Masken mit. Der Verzehr von Lebensmitteln im Terminal und während des Fluges ist erlaubt.

Am Flughafen

Orientiere dich bitte an den allgemeinen Regelungen für einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen. Dies gilt auch für die Sitz- und Wartebereiche. Zur Erinnerung und zum allgemeinen Schutz für alle Reisenden wurden entsprechende Bodenmarkierungen und Hinweisschilder angebracht. Darüber hinaus wurden alle Schalter mit Plexiglasabtrennungen versehen. In den Geschäften und Restaurants solltest du möglichst bargeldlos zu bezahlen.

Im Terminal stehen Desinfektionsspender zur Nutzung zur Verfügung. Wir weisen zudem auf die allgemeinen Hygieneempfehlungen hin, regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife für mindestens 20 Sekunden zu waschen. Die Flughäfen haben die Reinigungsintervalle angepasst und desinfizieren regelmäßig alle Kontaktflächen in den Terminals und Transportmitteln.

Rechne bitte damit, dass die Fluggesellschaften, ähnlich wie in den Gastronomiebetrieben, deine Kontaktdaten abfragen. Diese sollten bei einem Flug mit Condor unbedingt vorab im Internet eingetragen werden.

Online-Check- In

Um Kontakte zu reduzieren empfehlen wir dir den Online-Check-in, der inzwischen bei vielen Flügen möglich ist.

Erweiterte Handgepäckbestimmungen

Zur Verringerung des Infektionsrisikos und zum Schutz der Mitarbeiter wird auf Weisung der Bundespolizei derzeit nur maximal EIN Handgepäckstück pro Passagier an den Luftsicherheitskontrollen akzeptiert. Die Regelung gilt auch, wenn du zum Beispiel zusätzlich zum Handgepäckkoffer eine Handtasche oder einen kleinen Rucksack mitnehmen möchtest. Allerdings besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das kleinere Gepäckstück im größeren zu verstauen.

  • Italien verbietet Rollkoffer im Handgepäck

Bei nationalen und internationalen Flügen von und zu italienischen Airports dürfen auf Anweisung der Luftfahrtbehörde Enac keine Rollkoffer und größeren Handgepäckstücke mehr an Bord gebracht werden. Außerdem muss das Handgepäck unter dem Sitz verstaut werden.

In dem Erlass der Behörde heißt es, "aus gesundheitlichen Gründen" sei die Benutzung der Gepäckfächer "unter keinen Umständen erlaubt". Die Airlines sind auf Flügen von und nach Italien unter Strafandrohung gehalten, dafür zu sorgen, dass die Gepäckfächer über den Sitzreihen geschlossen bleiben. Passagiere müssen ihr Handgepäck unter dem Sitz, der sich vor ihnen befindet, verstauen.

Zeit

Plane bitte ausreichend Zeit für die Anreise ein und beachte dabei vor allem verlängerte Zeiten beim Check-in und Boarding. Zur Einhaltung des Abstandes an der Sicherheitskontrolle wurden zusätzliche Maßnahmen eingeführt, um eine persönliche Kontrolle und ein Abtasten möglichst zu vermeiden.

Veränderte Ein- und Ausstiegprozesse

Um ausreichend Sicherheitsabstände zu ermöglichen erfolgt das Boarding in Gruppen. Flüge werden, wenn möglich, an Gebäudepositionen abgefertigt. Falls das nicht möglich ist, werden zusätzliche Busse eingesetzt.

Nach Ankunft am Zielort solltest du bitte warten, bis die Reisenden in der Reihe vor dir ausgestiegen sind.

Vereinfachter Bordservice

Um auch an Bord den Kontakt zwischen Personen zu minimieren, findet der Service momentan in angepasster und reduzierter Form statt. Dies bedeutet, dass der Bord- und Snackverkauf derzeit stark eingeschränkt  bzw. ausgesetzt ist. In der Regel findest du bei Flügen über 1 Stunde Flugzeit eine Wasserflasche auf deinem Sitz. Kissen, Decken und Zeitschriften werden momentan nicht verteilt. Denke an einen leichten Schal oder eine Jacke, damit du während des Fluges nicht frieren musst.

Luftreinigung im Flugzeug

Im Flugzeug zirkuliert die Luft vertikal und wird durch Filter gereinigt, die einen kompletten Luftaustausch innerhalb von wenigen Minuten ermöglichen. Die so entstehende exzellente Luftqualität bietet in Kombination mit einer Mund-Nasen-Bedeckung so viel Schutz, dass ein Mindestabstand zum Sitznachbarn nicht zwingend eingehalten werden muss. Dennoch werden die zugewiesenen Sitzplätze bei geringer Auslastung möglichst weiträumig über die Kabine verteilt.

Kabinenreinigung

Es erfolgt eine intensive Reinigung der Oberflächen und Touchpoints (z. B. Armlehnen, Sitzgurte, Verschlussschnallen, Tische & Toilettentürgriffe) mit zertifiziertem Reinigungsmittel. Bei Verdacht auf eine hochansteckende Krankheit (COVID-19) wird eine Desinfizierung durch staatl. geprüften Desinfektor nach Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes durchgeführt.

Besonderheiten einzelner Fluggesellschaften

Alle Fluggesellschaften haben auf ihren Webseiten aktuelle Informationen zu den geänderten Regeln hinterlegt. Bitte informiere dich zusätzlich auf der Website deiner Fluggesellschaft.

Trotz Aufhebung der Reisewarnung und Lockerung der Schutzmaßnahmen müssen sich Reisende weiterhin auf Einschränkungen in den verschiedenen Urlaubszielen einstellen. Eine neu ins Leben gerufene Plattform der Europäischen Union stellt ab sofort Informationen für Urlauber zur Verfügung, die dabei helfen den Urlaub in Europa mit Rücksicht auf die Gesundheit sicher zu planen. Die Seite macht Angaben zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weiteren Corona-Vorschriften in den einzelnen Ländern.

Zur Seite geht´s hier

Die kanarische Inselregierung hat in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft AXA eine für Touristen kostenfreie Corona-Versicherung auf den Weg gebracht. Die Versicherung wird automatisch für alle Touristen abgeschlossen, die Urlaub auf den Kanaren machen und hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr.

Von der Versicherung abgedeckt sind medizinische Kosten im Falle einer Corona-Erkrankung vor Ort, ein ggfs. medizinisch notwendiger Rücktransport ins Heimatland sowie die Kosten einer bis zu 15-tägigen Quarantäne auf den Kanaren im gebuchten Hotel oder in einer anderen touristischen Unterkunft, die dem Reisenden von den Behörden zugewiesen wird. Die Versicherung greift sowohl für den betroffenen Gast als auch für mitreisende Verwandte in gerader Linie und/oder (Ehe)-Partner.

Es handelt sich um eine Zusatzversicherung. Der Versicherungsschutz tritt nur für den Fall ein, wenn der Versicherte keine andere Krankenversicherung abgeschlossen hat, die diese Situation abdeckt.

Alle dem Versicherten vor Reiseantritt bekannten Umstände sind ausgeschlossen.

Seit Wochen bereiten sich Hotels- und Gaststätten auf eine Wiedereröffnung vor. Dafür haben sie Konzepte erarbeitet, die den durch Bund und Länder vorgegebenen Hygiene- und Gesundheitsvorschriften entsprechen. Diese werden von den Behörden kontrolliert.

D. h. es werden Abstandsregeln eingehalten (z. B. an der Rezeption), die Zimmerreinigung erweitert bzw. angepasst, Desinfektionsvorschriften beachtet.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e. V. (DEHOGA) hat Verhaltensregeln entwickelt, um den Coronavirus weiter einzudämmen. 

Hier findest du das Merkblatt.

Wenn du ein ½ Doppelzimmer gebucht hast, bemühen wir uns selbstverständlich, dass dir ein Einzelbett in einem ausreichend großen Zimmer zur Verfügung gestellt wird.

Zu Beginn der Lockerung der Reisebeschränkung können wir nicht immer gewährleisten, dass alle Einrichtungen, wie Sauna, Schwimmbad, Fitnessraum etc. im Hotel geöffnet sind. Dies ist von den Vorschriften des jeweiligen Bundeslandes bzw. Landes abhängig.

Wir setzen wo möglich große Busse mit mehr Plätzen als Reiseteilnehmern ein, um auf den Transferfahrten dem Thema Abstand bestmöglich Rechnung zu tragen.

Dennoch empfehlen wir dir die Mitnahme und den Einsatz einer Mund- und Nasenschutzmaske.

Auch auf unseren Wanderungen und Radtouren achten wir auf den Mindestabstand. Auf schmalen Pfaden, bei engen Passagen raten wir ebenfalls zum Einsatz deiner Mund-und Nasenschutzmaske.

Je nach Infektionsgeschehen beschränken die jeweiligen Bundesländer innerhalb Deutschlands die Kontakte im öffentlichen Raum auf unterschiedlich große Personengruppen. Dies gilt allerdings nicht fürs Wandern und Radfahren, da es sich dabei um sportliche Betätigungen im Freien handelt. Bei diesen Aktivitäten finden die verschärften Kontaktbeschränkungen keine Anwendung.

Der Deutsche Wanderverband hat folgende Empfehlungen entwickelt, denen wir uns gern und aus Überzeugung anschließen:

Wir vermeiden gewohnte Begrüßungsrituale, wie Händeschütteln und Umarmungen etc. 

Trinkflaschen, Obst, Müsli-Riegel oder anderes Proviant wird ausnahmsweise nicht geteilt.

Denke an die Mitnahme einer Tüte für deine Abfälle. Verpackungen, Taschentücher oder genutzte (Einweg-)Schutzmasken finden darin garantiert einen sicheren Platz im Rucksack.  

Gib die Empfehlung zur Hygiene und zum Schutz der Umwelt gerne an Mitwanderer weiter.

Auch hier entwickeln die Städte und Gemeinden Richtlinien für die Durchführung und Besuche. Teilweise werden nur Einzelbesucher eingelassen.

Wikinger Reisen versucht Museumsbesuche so zu legen, dass jeder Reisende die Möglichkeit hat, Museen, Kirchen etc. entsprechend dem Programm zu besichtigen.

Bei Führungen ist auf den Mindestabstand und den Einsatz deiner Mund- und Nasenschutzmaske zu achten.

Gelten in deiner Urlaubsregion Kontaktbeschränkungen achten die Stadt- und Museumsführer in Kooperation mit unseren Reiseleitern darauf, dass diese eingehalten werden – z. B. durch eine Teilung der Gruppe.   

Unsere Reiseleitungen freuen sich schon, wieder mit euch auf Reisen zu gehen. Sie sind hinsichtlich der einzuhaltenden Hygienevorschriften sensibilisiert und mit den einzuhaltenden Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes vertraut. Eine durchgehende Erreichbarkeit unter ihrer Mobilnummer ist jederzeit gewährleistet.

Hast du ein Anliegen zu:

  1. einer bestehenden Buchung und möchtest wissen, ob diese aufgrund der Pandemie stattfinden kann? In unseren FAQ erhältst du immer die aktuellen Informationen zu deinem Reiseziel.
  2. einer neuen Buchung? Gehe einfach auf die Seite deiner Wunschreise und buche dort direkt. Anmerkungen kannst du vor Abschluss der Buchung eintragen.
  3. schriftlich erreichst du uns am schnellsten über unser Kontaktformular.
  4. telefonisch sind wir aktuell montags bis freitags von 8-17 Uhr erreichbar: Tel.: +49 (0)2331 904-6

Ja, denn du erhältst von uns einen Reisesicherungsschein als Nachweis unserer Insolvenzabsicherung. Damit ist die Erstattung deines gezahlten Reisepreises und ggf. die Heimreise bei Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters gewährleistet.

Dir ist noch etwas unklar?

Solltest du keine Antwort auf deine Frage gefunden haben, kontaktiere uns oder die Community gern wie folgt.

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