Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

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Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Bei allen Reisen wird zu besonderer Vorsicht geraten.

Hinweis! Für die niederländischen Überseegebiete kann es abweichende Regeln geben, die gesondert erfasst sind.

Vor der Einreise

Die Einreise aus Deutschland und anderen EU-/Schengen-Staaten ist gestattet; Einreisen aus Drittstaaten/dem Nicht EU-Ausland sind weiterhin nur bestimmten Personengruppen vorbehalten, darunter Geschäftsreisenden, Studenten und Fachleuten aus dem Kultur- und Kreativbereich.

Deutschland, Österreich und die Schweiz gelten derzeit als Hochrisikogebiete (Stand 21.09.). Die Einreise ist nur noch mit negativem Testergebnis, Impf- oder Genesenennachweis möglich.

Bei Flugreisen in die/aus den Niederlanden müssen Reisende online eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Das Dokument ("Traveller Public Health Declaration") ist vom Reisenden mitzuführen.

Zudem ist seit 01.06. bei Einreisen aus "Sehr-Hochrisikogebieten" eine Quarantäne-Erklärung auszufüllen und vorzulegen.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder Schnelltest oder TMA-Test oder LAMP-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 48 Stunden. Durchführung der Antigen-Schnelltests vor Einreise: 24 Stunden.
Personen bis zum Alter von einschließlich 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Seit 04.09. wird zwischen 'Safe countries', 'Hochrisikogebieten' und 'Sehr-Hochrisikogebieten' unterschieden. Deutschland ist mit Wirkung vom 06.09. als 'Hochrisikogebiet' eingestuft, selbiges gilt für die Schweiz und Österreich. Bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vorzulegen.

Einreise aus Hochrisikogebiet/Durchreise:

Flug- und Transitreisende sowie Personen, die per Schiff bzw. internationaler Zug- oder Busverbindung (u.a. Flixbus, ICE, Thalys) oder dem eigenen Fahrzeug für mehr als 12 Stunden in die Niederlande reisen, müssen einen negativen COVID-19-Test vorlegen. Akzeptiert werden u.a. PCR-, LAMP-, mPOCT und TMA-Tests. Letztere dürfen maximal 48 Stunden, Antigen-Schnelltests höchstens 24 Stunden alt sein. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird. Weitere Informationen sind auf der Webseite der Regierung verfügbar.

Ausnahmen bestehen weiterhin für Personen, die mit grenzüberschreitenden Regionalzügen oder Regionalbussen einreisen, und sich nicht weiter als 30 km ins Inland begeben.

Einreise aus 'Sehr-Hochrisikogebieten:

Bei Einreise aus Sehr-Hochrisikogebieten müssen Reisende einen negativen COVID-19-Test vorlegen. Akzeptiert werden u.a. PCR-, LAMP-, mPOCT und TMA-Tests. Letztere dürfen maximal 48 Stunden, Antigen-Schnelltests höchstens 24 Stunden alt sein. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Transitreisende bestehen Ausnahmen.

Bei Einreise aus "safe countries" entfällt die Testpflicht.

Mittels eines Online-Tools können Reisende die für sie geltenden Testregeln bei Rückkehr in die Niederlande abfragen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Reisende aus Hochrisikogebieten sollten sich nach Ankunft in den Niederlanden für 10 Tage in Quarantäne begeben. Die entsprechende Länderliste wird regelmäßig aktualisiert. Fällt ein am 5. Tag durchgeführter COVID-19-Test negativ aus, kann die Quarantäne frühzeitig beendet werden. Derzeit als Hochrisikogebiet gelten alle Länder, die nicht auf der "safe countries"-Liste erwähnt werden.

Für Reisende aus EU-/Schengenländern besteht keine Quarantänepflicht.

Für Reisende aus "Sehr-Hochrisikogebieten" ist die 10-tägige Quarantäne gesetzlich verpflichtend, die tatsächliche Einhaltung wird von den Behörden kontrolliert. Reisende müssen unabhängig vom Transportmittel eine Quarantäne-Erklärung ausfüllen und vorlegen. Fällt ein am 5.Tag durchgeführter COVID-19-Test negativ aus, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden. Bei Verstößen drohen Geldstrafen. Ausnahmen bestehen u.a. für Transitreisende, bestimmte Geschäftsreisende und Familienbesuche. Seit 22.09. entfällt die Quarantänepflicht für vollständig geimpfte Reisende aus "Sehr-Hochrisikogebieten".

Mittels eines Online-Tools können Reisende die für sie geltenden Quarantäneregeln bei Rückkehr in die Niederlande abfragen.

Weitere Informationen zu den Quarantänebestimmungen stellen die Behörden zur Verfügung.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Einreise. Die Impfung muss 14 Tage vor Einreise abgeschlossen worden sein.

Reisende, die aus Hochrisikogebieten innerhalb der EU einreisen, und die u.a. durch das digitale COVID-Zertifikat der EU nachweisen können, vollständig geimpft zu sein, sind von der Testpflicht ausgenommen. Auch die dringende Quarantäneempfehlung entfällt.

Seit 22.09. entfällt die Quarantänepflicht ebenfalls für vollständig geimpfte Reisende, die aus "Sehr-Hochrisikogebieten" in die NIederlande reisen.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

EU-Reisende, die aus Hochrisikogebieten innerhalb der EU einreisen und eine Genesung nachweisen (u.a. durch das digitale COVID-Zertifikat der EU) können, sind von der Testpflicht ausgenommen. Auch die dringende Quarantäneempfehlung entfällt.

Vor Ort

Vor Ort gibt es Erleichterungen für negativ Getestete, Genesene und Geimpfte.

Nachweise eines Negativtests (maxs. 24 Stunden alt), einer Genesung oder einer Impfung müssen derzeit bei kurzzeitigen Veranstaltungen mit Sitzplatzpflicht vorgezeigt werden,

Ab dem 25.09. wird der Coronapass auch in der Gastronomie, in Kunst- und Kultureinrichtungen (u.a. Theater), in Diskotheken und Nachtclubs sowie bei Veranstaltungen verpflichtend.

Kinder unter 13 Jahren sind ausgenommen.

Aktueller Wert: 68. Vorwoche: 96

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Die Niederlande haben eine sogenannte vierstufige "Roadmap" ('routekaart') für die regionale Beurteilung der Corona-Lage im Land eingeführt. Je nach Risikograd - wachsam, besorgniserregend, ernst, sehr ernst - gelten in den Sicherheitsregionen ('veiligheidsregio's') verschiedene Maßnahmen. Eine Übersicht über aktuelle Einstufungen und lokal geltende Regelungen ist über die beiden regierungseigenen Webseiten (Coronavirus Dashboard und Coronavirus COVID-19) abrufbar; eine Überprüfung der Situation findet alle zwei Wochen statt. Derzeit befinden sich 19 von 25 Sicherheitsregionen in der dritten oder vierten Stufe sowie sechs in der zweiten Stufe. Die niedrigste Stufe ist derzeit nirgends in Kraft.

Mit Wirkung vom 26.06. wurden die Beschränkungen größtenteils aufgehoben. Vielerorts sind aber bis 25.09. die Abstandsregeln einzuhalten oder Kapazitätsbeschränkungen gültig.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Seit dem 26.06. ist die Maskenpflicht in den Niederlanden größtenteils aufgehoben. Ein Mund-Nasen-Schutz ist nur noch verpflichtend in öffentlichen Vekehrsmitteln und wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einzuhalten ist. Auch Kontaktbeschränkungen sind aufgehoben.

Mit Wirkung vom 25.09. wird die Abstandsregelung wegfallen.

Die Geschäfte sind ohne Einschränkungen geöffnet.

Es herrschen dennoch Kapazitätsbegrenzungen.

Gastronomische Betriebe und Bars dürfen öffnen. Seit dem 10.07. gilt allerdings eine Sperrstunde ab Mitternacht. Es besteht Sitzplatzpflicht.

Ab dem 25.09. werden Restaurants wieder mit voller Kapazität öffnen.

Hotels sind unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet.

Veranstaltungen sind unter Auflagen (u.a. Kapazitätsbeschränkungen) gestattet, seit 10.07. besteht Sitzplatzpflicht.

Mehrtägige Veranstaltungen wie Festivals dürfen unter bestimmten Auflagen ab 25.09. wieder stattfinden. Veranstaltungen in Innenräumen ohne feste Sitzplätze dürfen mit 75% ihrer maximalen Auslastung veranstaltet werden, müssen aber zwischen Mitternacht und 6 Uhr schließen.

Sport, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ohne größere Einschränkungen geöffnet. Unter Umständen ist der Nachweis einer Impfung oder eines Negativtests notwendig.

Es herrschen dennoch Kapazitätsbegrenzungen.

Diskotheken und Nachtclubs dürfen ab dem 25.09. bis Mitternacht öffnen.

Es herrscht weiterhin Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (einschließlich Fähren und Taxis) sowie an Flughäfen. Die Maskenpflicht an Haltestellen und Bahnhöfen wird am 25.09. aufgehoben.

Die Flughäfen sind geöffnet, der Flugbetrieb allerdings vielerorts noch stark reduziert. An den Flughäfen besteht Maskenpflicht. Bei Flugreisen in die/aus den Niederlanden müssen Reisende online eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Diese "Traveller Public Health Declaration" ist vom Reisenden mitzuführen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Bei Flugreisen aus den Niederlanden müssen Reisende online eine Gesundheitserklärung ausfüllen.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall darf der Antigen-Test maximal 24 Stunden zurückliegen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

Informationen zu Covid-19-Tests in den Niederlanden (Testzentren & Kosten) finden Sie hier.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Es gibt keine Quarantäne für teilweise Geimpfte bei Einreise/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

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Frauenförderung

380

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Hungerhilfe

1.300

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Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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