Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

Du hast Fragen?

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Bei allen Reisen wird zu besonderer Vorsicht geraten.

Vor der Einreise

Die Einreise nach Spanien ist grundsätzlich gestattet. Bei Anreise aus Ländern, die von den spanischen Behörden als Risikogebiete eingestuft wurden, müssen besondere Vorschriften beachtet werden (s. 'Test-Bestimmungen'). Derzeit betrifft dies neben Deutschland auch gesamt Österreich (Stand 20.09.). Die Schweiz (Nicht-EEA-Mitglied) wird nicht auf der Ausnahmeliste der Drittstaaten geführt und müsste demnach auch als Risikogebiet gelten.

An den Grenzen erfolgt eine umfassende Gesundheitskontrolle (u.a. Temperaturmessung). Personen mit einer erhöhten Temperatur (über 37,5°C) oder anderen gesundheitlichen Auffälligkeiten werden einer näheren Untersuchung unterzogen. Eine Einreise ist auch auf dem Landweg über Frankreich und Portugal möglich. Die spanischen Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe seit 07.06. wieder geöffnet. Autonome Regionen haben die Befugnis zusätzliche eigene Anmeldeerfordernisse zu erlassen.

Alle Flugreisenden müssen vor Reiseantritt ein Online-Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, der daraufhin generierte QR-Code ist bei Einreise vorzuzeigen. Dies kann auch über die kostenlose SpTH-App erfolgen. Der QR-Code kann frühestens 48 Stunden vor Einreise erstellt werden. Die Vorgehensweise wird hier von spanischen Behörden erklärt (mit Video).

Die Durch- und Weiterreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten ist gestattet.

Bei COVID-19-Symptomen können Gesundheitskontrollen durchgeführt werden.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder Schnelltest oder TMA-Test oder LAMP-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden. Durchführung der Antigen-Schnelltests vor Einreise: 48 Stunden.
Personen bis zum Alter von einschließlich 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Personen, die auf dem See- oder Luftweg aus Risikogebieten (u.a. Deutschland, s. 'Einreisebestimmungen') einreisen, müssen bei der Einreise einen in der EU anerkannten negativen PCR-, TMA-, LAMP- Test (nicht älter als 72 Stunden) oder Antigen-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen. Ausgenommen sind Transitreisende, sofern diese die Transitzone nicht verlassen. Die Testpflicht gilt auch für die Balearen und die Kanarischen Inseln.

Diese Testverpflichtung gilt auch für Personen, die auf dem Landweg von Frankreich nach Spanien einreisen. Ausnahmen bestehen u.a. für Grenzpendler.

Der Test muss auf Englisch, Spanisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und kann sowohl in Papierform (Originaldokument), als auch digital mitgeführt werden und muss folgende Angaben enthalten: Vor-und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors sowie das negative Testergebnis. Außerdem muss der Test in der schon vorgeschriebenen App oder Website vor Einreise hinterlegt werden. Personen, die keinen Test bei Einreise vorweisen können, müssen mit einer Strafe von bis zu 6.000 Euro rechnen.

Bei Inlandsreisen zwischen dem spanischen Festland und den Kanaren/ Balearen bestehen ebenfalls Test-und Registrierungspflichten.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Einreise. Die Impfung muss 14 Tage vor Einreise abgeschlossen worden sein.

Seit 07.06. dürfen geimpfte Personen aus allen Ländern nach Spanien einreisen. Geimpfte Personen müssen hierbei einen vollständigen Nachweis einer COVID-19-Impfung vorlegen. Der Impfstoff muss von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) anerkannt sein. Der Impfnachweis muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat sowie die zuständige Stelle.

Der Nachweis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen.

Nähere Informationen auf Spanisch finden sich hier.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

Reisende, die einen Genesennenachweis mit sich führen, bei der eine COVID-19 Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt und deren Ausstellung frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgte, sind von der Testpflicht befreit. Der Nachweis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen. Der Nachweis der Genesung muss außerdem folgende Angaben beinhalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren sowie Angaben zu dem Ausstellungsstaat.

Vor Ort

Vor Ort gibt es keinerlei abweichende Erleichterungen.

Aktueller Wert: 41. Vorwoche: 55

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Der Ausnahmezustand wurde um Mai aufgehoben, in den Autonomen Gemeinschaften kommt es jedoch zu jeweils unterschiedlichen Beschränkungen. Verschiedene Regionen und Kreise haben Ausgangssperren verhängt, welche in der Regel von 1 Uhr bis 6 Uhr greifen (darunter u.a. Städte und Kreise in Aragón, auf den Balearen und Kantabrien). Die nächtliche Ausgangssperre in der Autonomen Gemeinschaft Valencia wurde aufgehoben. Eine Übersicht über die aktuellen Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums nachgelesen werden.

In der Autonomen Gemeinschaft Madrid ist die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Private Treffen in der eigenen Wohnung sind zwischen 2 Haushalten wieder erlaubt. In Madrid keine Gebiete und Gemeinden mehr von Bewegungsbeschränkungen betroffen (s. Karte). Restaurants dürfen die Außen-und Innenbereiche wieder öffnen, eine Sperrstunde gilt ab 1 Uhr. In den Außenbereichen dürfen 8 Personen sitzen und in den Innenräumen sind sechs Personen zugelassen. Weitere Einzelheiten stellt die Comunidad de Madrid zur Verfügung.

Die Regionalregierungen aller autonomen Gemeinschaften können eigenständig diverse Maßnahmen ergreifen, je nach Region gibt es abweichenden Regelungen (s. Lockdown). Aufgrund örtlicher Infektionsherde können jederzeit Mobilitätsbeschränkungen (etwa bzgl. touristischer Einreisen, Transit zur Weiterreise in nicht betroffene Gebiete, etc.) eingeführt werden. Es wird allen Reisenden, innerhalb des Landes, empfohlen einen Nachweis (bspw: Arbeitgeberbescheinigung) über die Weiterreise zu dem Zielort mitzuführen.

Reisen auf die Kanaren und die Balearen sind vom spanischen Festland weiterhin möglich.

Je nach Infektionsgeschehen können die Regelungen in den Regionen abweichen.

Eine generelle Maskenpflicht im Freien besteht nicht mehr. Eine Maske muss mitgeführt und getragen werden, wenn kein Abstand gehalten werden kann. In öffentlichen Innenräumen gilt Maskenpflicht. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Darüber hinaus gilt ein landesweites Rauchverbot an Orten, bei denen der Mindestabstand (2 m) nicht eingehalten werden kann. Weiterhin ist der Alkoholkonsum im Freien untersagt. Im Rahmen des Ausnahmezustandes dürfen sich maximal sechs Personen in privaten Haushalten treffen.

In den Regionen Murcia und Valencia dürfen sich im Innenbereich, wie auch im Außenbereich, maximal 10 Personen treffen.

Geschäfte haben unter Einhaltung von Hygiene-und Sicherheitsregeln geöffnet. Die Kontaktinformationen der Kunden müssen bis zu 4 Wochen zum Zwecke der Rückverfolgung aufbewahrt werden.

Restaurants und andere gastronomische Betriebe sind zum Teil geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet. Diskotheken und Nachtclubs bleiben in der Regel geschlossen. Es gilt eine Schutzmaskenpflicht in gastronomischen Betrieben, lediglich beim Essen und Trinken darf diese abgenommen werden.

Die Sperrstunde kann in den Regionen unterschiedlich sein.

Mit verschärften Maßnahmen sind Hotels und Beherbergungsunterkünfte wieder geöffnet. Es gelten Auslastungsbeschränkungen in den Gemeinschaftsbereichen und Innenbereichen von Restaurants von 50%. Bei Positivtestungen und einer einhergehenden Verlängerung der Quarantäneunterkünfte kann es aufgrund hoher Auslastung zu Engpässen beim Suchen und Finden einer Unterkunft kommen.

Es gelten unterschiedliche, regionale Bestimmungen. In einigen Regionen sind alle Sportwettbewerbe sowie alle Messen, Kongresse und Konferenzen abgesagt.

Strandsport ist mit Mindestabstand von 2 Metern erlaubt. Fitnesscenter haben mit Kapazitätsbeschränkung und unter Einhaltung von Hygieneregeln geöffnet. Unter Umständen werden Kontaktinformationen zum Zwecke der Rückverfolgung bis zu 4 Wochen aufbewahrt.

In vielen Küstenorten dürfen die Strände zurzeit nachts nicht betreten werden.

Städtische und interregionale Verkehrsdienste (d.h. Busse und Züge) haben den Betrieb wieder aufgenommen, es kommt aber weiterhin zu Einschränkungen. Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht. Verkehrsbetriebe müssen Kontaktinformationen der Fahrgäste zum Zwecke der Rückverfolgung bis zu 4 Wochen aufbewahren.

Die großen Flughäfen Madrid und Barcelona sowie Malaga und Valencia sind mit verringerten Kapazitäten geöffnet. Zahlreiche Hygiene-und Abstandsregeln inkl. Maskenpflicht gelten an spanischen Flughäfen. Zusätzlich sind Wärmebildkameras zur Temperaturmessung installiert.

Bei einem positiven COVID-19-Test sollten Reisende in ihrer Unterkunft bleiben und die entsprechende Hotline anrufen (Andalusien: +34 955 545 060; Balearen: +34 971 211 991; Kanaren: +34 928 301012 für Gran Canaria, +34 922 470012 für Santa Cruz de Tenerife; Katalonien: +34 933 039 944).

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Aktuell liegen keine zusätzlichen Informationen zur Ausreise vor.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Seit 29.08. wird Spanien nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

Informationen zu Covid-19-Tests in Spanien (Testzentren & Kosten) finden Sie hier.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Es gibt keine Quarantäne für teilweise Geimpfte bei Einreise/Rückreise.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

Dir ist noch etwas unklar?

Solltest du keine Antwort auf deine Frage gefunden haben, kontaktiere uns oder die Community gern wie folgt.

Bleib auf dem neuesten Stand

Die Wikinger-Kataloge

Tauche ein in eine Reisewelt voller Naturerlebnisse und Abenteuer und finde deine Reise, die auf ganzer Linie überzeugt. Blättere online durch die bunte Urlaubswelt oder bestell die Kataloge bequem nach Hause.

Outdoor-Fans aufgepasst!

Über 50.000 Aktivurlauber folgen bereits dem Wikinger-Newsletter. Erhalte auch du regelmäßig, personalisierte Reiseideen aus aller Welt und sichere dir die Chance einen von 3 Reisegutscheinen im Wert von 100 Euro zu gewinnen.

Ich habe die Datenschutz-Information gelesen und stimme zu, dass zur Bestätigung meiner Angaben eine Nachricht an unten genannte E-Mail-Adresse verschickt wird. 

Der Welt etwas zurückzugeben, ist für uns eine besondere Herzensangelegenheit!

Mit jeder Reise unterstützt du auch die Georg-Kraus-Stiftung und damit Projekte zur Entwicklungshilfe und zum Klimaschutz.
Ein Blick auf die Förderschwerpunkte gibt einen Einblick in unsere jährlichen Erfolge (hier dargestellt für 2019).

Frauenförderung

380

Frauen erhalten Förderung zum Aufbau einer Selbstständigkeit.

Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

Nach oben
meinwikinger