Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

Du hast Fragen?

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Das Auswärtige Amt gibt naturgemäß keine Reiseempfehlungen für Deutschland aus.

Vor der Einreise

Aktuell sind coronabedingt unbeschränkte Einreisen nach Deutschland möglich für:

- Deutsche Staatsangehörige, Bürger der Europäischen Union sowie Liechtensteins, der Schweiz, Norwegens und Islands und deren Familienangehörige der Kernfamilie (Ehepartner, minderjährige ledige Kinder, Eltern minderjähriger Kinder).

- Staatsangehörige Großbritanniens, wenn sie zu ihrem Wohnsitz zurückkehren

- Gebietsansässige folgender Drittstaaten/Sonderverwaltungszonen: - Gebietsansässige folgender Drittstaaten/Sonderverwaltungszonen: Australien, Hongkong, Jordanien, Kanada, Katar, Macau, Moldau, Neuseeland, Saudi-Arabien, Singapur, Südkorea, Taiwan, Ukraine und Uruguay. Diese Liste soll um China erweitert werden, sobald eine gegenseitige Einreisemöglichkeit festgestellt wird. Diese Liste soll um China erweitert werden, sobald eine gegenseitige Einreisemöglichkeit festgestellt wird.

- Bürger aus anderen Drittstaaten, wenn Sie eine wichtige Funktion ausüben oder ihre Reise zwingend notwendig ist.

- Drittstaatsangehörige mit einem längerfristigen Aufenthaltsrecht in einem EU- oder Schengenstaat und ihre Familienangehörigen der Kernfamilie, sofern die pass- und visarechtlichen Bestimmungen erfüllt sind.

- Vollständig (mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut gelisteten Impfstoff) geimpfte Personen, sowie deren sie begleitende Kinder unter 12 Jahren

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Wichtig: Bis auf Weiteres gilt bundesweit eine Einreisesperre für Reisende aus Virusvarianten-Gebieten. Öffentlichen Verkehrsmitteln (Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen ) ist es untersagtPassagiere aus Virusvarianten-Gebieten zu befördern. Dies gilt nicht für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für den Warenverkehr und Einreisen mit dem Auto.

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Seit 01.08 gilt in Deutschland eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung. Diese beinhaltet u.a. eine generelle Nachweispflicht (Testergebnis, Impf- oder Genesenennachweis) für Einreisende ab 12 Jahren unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu coronabedingten Reiseeinschränkungen finden Sie hier.

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Transitreisen sind grundsätzlich möglich, jedoch gelten Einschränkungen bei Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder Schnelltest. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden. Durchführung der Antigen-Schnelltests vor Einreise: 24 Stunden.
Personen bis zum Alter von einschließlich 11 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Seit 01.08 gilt für Reisende ab 12 Jahren bei Einreisen nach Deutschland unabhängig von der Art der Einreise (also auch bei Einreisen auf dem Land- oder Seeweg) und unabhängig vom Land, von dem aus eingereist wird, eine Testpflicht (PCR- oder Schnelltest). Ausnahmen gelten für vollständig Geimpfte und Genesene. Bei ihnen ersetzt der entsprechende Nachweis den Testnachweis, es sei denn, sie reisen aus einem Virusvariantengebiet ein. Dann müssen auch sie einen negativen Test vorlegen. Weitere Ausnahmen gelten für Grenzpendler, die lediglich zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis vorlegen müssen.

Der vorzulegende Testnachweis muss sich auf einen Test beziehen, der höchstens 48 Stunden (bei Antigen-Tests) bzw. 72 Stunden (bei PCR-Tests) alt sein darf. Der Berechnungszeitraum ist der Zeitraum der Einreise (Überschreitung der Grenze der Bundesrepublik Deutschland auf dem Land-, Wasser- oder Luftweg aus dem Ausland). Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.

Der Nachweis kann in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache auf Papier oder in digitaler Form erbracht werden.

Antikörper-Tests werden nicht anerkannt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des RKI und der Bundesregierung.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Seit dem 13.05. ist die Einreisequarantäne bundeseinheitlich durch die neue Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt. Seit dem 01.08. endet die häusliche Quarantäne generell automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr auf der Webseite des Robert Koch Instituts gelistet ist (Entlistung).

Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet (auch Hochrisikogebiet genannt): Nachweis über Test muss verkehrsmittelunabhängig immer vor Einreise vorgelegt werden. Ein erneuter Test nach 5 Tagen ermöglicht frühzeitig eine Beendigung der 10-tägigen häuslichen Quarantäne. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch. Ein Nachweis über abgeschlossene Impfung oder Genesung befreit zudem von der Test- und Quarantänepflicht. (Upload erforderlich auf Einreiseportal der Bundesrepublik).

Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet: In jedem Fall Quarantänezeit nach Einreise für 14 Tage. Bei Nichtbeachtung muss mit empfindlichen Geldbußen gerechnet werden. Bei Herabstufung des Virusvariantengebietes noch während der Absonderungszeit in Deutschland gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für Hochinzidenz- bzw. Risikofreie Gebiete.

Hinweise für Geimpfte und Genesene: Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Reisende dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Einreise. Die Impfung muss 14 Tage vor Einreise abgeschlossen worden sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Einreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Vor Ort

Vor Ort gibt es Erleichterungen für negativ Getestete, Genesene und Geimpfte.

Die sogenannte 3G-Regel, nach der der Zugang nur mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung, Genesung oder mit einem negativen Testergebnis möglich ist, gilt in Deutschland in vielen Lebensbereichen, so z.B. bei Hotelübernachtungen, bei der Teilnahme an Veranstaltungen oder beim Besuch von Sport- und Fitnessstudios (siehe einzelne Kategorien). Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf im Falle eines PCR-Tests höchstens 48 Stunden und im Falle eines Schnelltests höchstens 24 Stunden zurückliegen.

Seit 23.08 gilt 3G bei hohem Infektionsgeschehen (u.a. Inzidenz über 35) bundesweit einheitlich.

Ein entsprechender Nachweis kann i.d.R. entweder in Papierform oder digital, z.B. mit dem COVID-Zertifikat der EU erbracht werden.

Aktueller Wert: 71. Vorwoche: 74

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

Nach dem Auslaufen der Bundesnotbremse gelten seit 01.07. weitgehend wieder die in den Corona-Verordnungen der einzelnen Bundesländer festgelegten Regelungen.

In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gibt es derzeit bundesweit nur noch geringfügige Einschränkungen. Geschäfte, Hotels und Gastronomiebetriebe sind größtenteils wieder unter Auflagen geöffnet, Kultur-, Sport- und sonstige Freizeiteinrichtungen dürfen Besucher empfangen, private wie öffentliche Veranstaltungen wieder stattfinden. Ausgangssperren gibt es keine mehr.

Unterschiede gibt es je nach Bundesland in einzelnen Bereichen bei den Auflagen, z.B. bei Zugangsvoraussetzungen wie der Testpflicht, der Maskenpflicht, der Verpflichtung zur Hinterlegung von Kontaktdaten oder der vorherigen Terminbuchung, sowie bei der Anzahl der bei Treffen und Versammlungen erlaubten Personen.

Aktuell führen mehrere Bundesländer eine meist optionale 2G-Regel ein. Danach können Gastronomen, Veranstalter und Betreiber von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen selbst entscheiden, ob in den Innenbereichen ihrer Einrichtungen die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete), oder die 2G-Regel (Geimpfte und Genesene) gilt. Wo 2G gilt, kann i.d.R. weitgehend auf andere Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Maskenpflicht und strenge Teilnehmerbegrenzungen verzichtet werden. Je nach Bundesland ist das Inkraftreten der 2G-Regel an unterschiedliche Indikatoren gekoppelt, oder ihre Anwendung eine freiwillige Option. Nachdem Hamburg als erstes Bundesland eine 2G-Option eingeführt hat, sind nun auch in Berlin, Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt solche Regelungen im Gespräch oder bereits in Kraft. Die aktuellen Regelungen finden Sie in den jeweiligen Kategorien der einzelnen Bundesländer.

Geimpften Personen werden seitens der Bundesregierung digitale Hilfsangebote empfohlen, um den eigenen Impfstatus zu dokumentieren.

Je nach Inzidenz sowie weiterer Faktoren wie Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung kann es deutschlandweit oder in einzelnen Bundesländern/Landreisen sowohl zu weiteren Lockerungen als auch zu Verschärfungen der einzelnen Regelungen kommen. Einen allgemeinen Überblick über bundesweit geltende Corona-Regeln in Deutschland finden Sie hier.

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Seit 23.08 gilt bundesweit einheitlich in bestimmten Bereichen, vornehmlich in Innenräumen, die sog. 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete). Dies betrifft u.a. Kliniken, Pflegeheime, Fitnessstudios, Schwimmbäder, körpernahe Dienstleistungen, Hotels, die Innengastronomie sowie die Teilnahme an Veranstaltungen. Tests dürfen nicht älter als 24 Stunden (Antigen-Tests) bzw. 48 Stunden (PCR-Tests) sein. Ausnahmen gelten für Kinder bis 6 Jahre und Schüler. Die Bundesländer können die 3G-Regel allerdings aussetzen, solange die 7 Tage-Inzidenz in einem Landkreis stabil unter 35 liegt oder das Indikatorensystem des Landes ein vergleichbar niedriges Infektionsgeschehen widerspiegelt. Die Erforderlichkeit der 3G-Regel soll mindestens alle vier Wochen überprüft werden.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Es gelten die AHA-Regeln. Dabei ist ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen, haushaltsfremden Personen einzuhalten. Darüber hinaus sind die Kontaktbeschränkungen und verstärkte Hygienemaßnahmen zu beachten. Es besteht eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, sowie im öffentlichen Nahverkehr. Bei Missachtung kann es zu Bußgeldern (abhängig vom jeweiligen Bundesland) kommen.

Bundesweit sind nur noch medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken an den genannten Orten zugelassen (normale Stoffmasken sind nicht mehr ausreichend). Ausnahmen von diese Regelung gelten in manchen Bundesländern für Kinder und Jugendliche. So sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr i.d.R. von der Maskenpflicht ausgenommen, Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 15 Jahren ist teilweise auch das Tragen sog. Alltagsmasken (Stoffmasken) erlaubt.

Aktuell sind die Kontaktbeschränkungen, die phasenweise nur den Kontakt eines Haushaltes mit einer weiteren Person erlaubten, weitgehend gelockert. Auch hinsichtlich der Maskenpflicht (insbesondere im Freien) gibt es vielerorts Erleichterungen. Es gelten die Regelungen der einzelnen Bundesländer.

Essenzielle wie nicht essenzielle Geschäfte sind geöffnet, es besteht fast überall die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, in manchen Bundesländern auch zum Tragen einer FFP2 Maske.

Seit 23.08 gilt bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen wie z.B. beim Friseur oder im Kosmetikstudio bundesweit einheitlich die sogenannte 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete), Die einzelnen Bundesländer können diese Regelung jedoch aussetzen, solange die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis stabil unter 35 liegt oder das Indikatorensystem des Landes weitere Faktoren wie die Hospitalisierung einschließt, die ein vergleichbar niedriges Infektionsgeschehen widerspiegeln.

Gastronomiebetriebe wie Restaurants, Bars, Kneipen und Cafés sind aktuell wieder weitgehend geöffnet.

In vielen Bundeländern gibt es jedoch unterschiedliche Regelungen zwischen Außen- und Innengastronomie, und je nach 7-Tage-Inzidenz ggfls. Einschränkungen (Testpflicht, Kontaktdatenhinterlegung, Kapazitätsbeschränkungen, beschränkte Öffnungszeiten).

Seit 23.08 gilt in der Innengastronomie bundesweit einheitlich die sogenannte 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete). Ausnahmen gibt es für Kinder. Die einzelnen Bundesländer können diese Regelung bei niedrigem Infektionsgeschehen (z.B. Inzidenz unter 35) jedoch aussetzen. In einigen Bundesländern gilt auch bereits ein 2G-Modell, nachdem Gastronomen selbst entscheiden können, ob sie ihre Innenbereiche nach der 3G-Regel oder der 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) öffnen. Wo 2G gilt, kann i.d.R. weitgehend auf andere Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Maskenpflicht und strenge Kapazitätsbegrenzungen verzichtet werden.

Touristische Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienhäusern und -wohnungen sowie auf Campingplätzen sind in allen Bundesländern wieder möglich, die Gastronomie- und Wellnesseinrichtungen der Beherberungsbetriebe sind offen.

Seit 23.08 gilt deutschlandweit bei Hotelübernachtungen spätestens ab einer Inzidenz von über 35 die 3G-Regel, d.h. wer nicht geimpft oder genesen ist, muss bei Anreise einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen (nicht älter ist als 24 h), oder einen negativen PCR-Test (nicht älter ist als 48 h), und zudem anschließend während des Aufenthalts alle 3 Tage einen weiteren Testnachweis. Ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Schüler.

Aktuell dürfen Kultur-, Sport- und ähnliche Freizeitveranstaltungen größtenteils wieder stattfinden, allerdings gelten in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Regelungen bezüglich der erlaubten Teilnehmerzahl und der Auflagen wie z.B. Testpflicht, Maskenpflicht, Terminbuchung, Kontaktnachverfolgung, feste Sitzplatzzuweisung oder Anforderungen an Lüftungsanlagen). Hierbei gibt es auch häufiig Unterschiede zwischen Veranstaltungen in Innen- und in Außenbereichen sowie zwischen Veranstaltungen mit Sitzplatz- oder mit Interaktionscharakter.

Seit 23.08 gilt für die Teilnahme an Informations-, Kultur- oder Sportveranstaltungen und Festen in Innenräumen bei hohem Infektionsgeschehen (z.B. 7-Tage-Inzidenz über 35) bundesweit einheitlich die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete). Auch bei Großveranstaltungen im Freien gilt 3G, ab einer Besuchererzahl über 5.000 darf zudem höchstens 50% der Kapazität der jeweiligen Veranstaltungsstätte belegt werden, die maximale Teilnehmerzahl ist auf 25.000 begrenzt. In einigen Bundesländern gilt auch bereits ein 2G-Modell, nachdem Veranstalter selbst entscheiden können, ob sie ihre Innenbereiche nach der 3G-Regel oder der 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) öffnen. Wo 2G gilt, kann i.d.R. weitgehend auf andere Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Maskenpflicht und strenge Kapazitätsbegrenzungen verzichtet werden.

Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie Museen, Galerien und ähnliche Kultureinrichtungen sind wieder geöffnet, dasselbe gilt für zoologische und botanische Gärten, Freizeitparks, Schwimmbäder, Fitnessstudios und Wellnesseinrichtungen. Es gelten, je nach Bundesland und Inzidenz, unterschiedliche Regelungen hinsichtlich entsprechender Auflagen wie Masken- und/oder Testpflicht, Kontaktdatenhinterlegung oder Zugangsbegrenzungen. Sportausübung im Freien ist wieder weitgehend unbeschränkt möglich.

Seit 23.08 gilt beim Besuch von Kultur-, Sport- und Freizeitveranstaltungen in Innenräumen wie auch beim Zugang zu Fitnessstudios, Schwimmbädern oder Sporthallen bei hohem Infektionsgeschehen bundesweit einheitlich die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete). Ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr sowie Schüler, die ohnehin regelmäßig getestet werden. Bei niedrigem Infektionsgeschehen, bspw. bei einer Inzidenz unter 35, können Landkreise oder kreisfreie Städte diese Regelung jedoch aussetzen. In einigen Bundesländern gilt auch bereits ein 2G-Modell, wonach Betreiber von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen selbst entscheiden können, ob sie ihre Innenbereiche nach der 3G-Regel oder der 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) öffnen. Wo 2G gilt, kann i.d.R. weitgehend auf andere Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Maskenpflicht und strenge Kapazitätsbegrenzungen verzichtet werden.

Im öffentlichen Nahverkehr gibt es coronabedingt nur geringe Einschränkungen. Die Deutsche Bahn bietet alle inländischen und auch wieder grenzüberschreitende Verbindungen in die europäischen Nachbarländer an. Auch Reisen von Fernbus-Unternehmen innerhalb Deutschlands und Europas finden wieder statt.

Bei grenzüberschreitenden Reisen per Bahn oder Fernbus wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen im Zielland zu informieren.

Es gilt eine Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, auch in Bahnhöfen und an Haltestellen. In manchen Bundesländern genügen OP-Masken, in anderen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske (oder gleichwertiger Standard). Teilweise gelten hier für Erwachsene und Kinder unterschiedliche Regelungen.

Taxiunternehmen bieten Ihre Dienstleistungen weitgehend ohne Einschränkungen an, auch Mietwagen- und Carsharing-Anbieter haben geöffnet. Für Beifahrer in privaten PKW gilt die Maskenpflicht bei niedrigen Inzidenzzahlen nicht mehr.

In- und Auslandsflüge sind mit eingeschränktem, aktuell aber wachsendem Angebot verfügbar. In Flughafen-Terminals und während des gesamten Fluges gilt eine Maskenpflicht für Reisende ab sechs Jahren. Seit 01.02.2021 sind nur noch medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken bzw. Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil) zugelassen. Für Langstreckenflüge wird empfohlen, sich mehrere Masken mitbringen. Wer sich von der Maskenpflicht befreien lassen will, benötigt bei manchen Fluggesellschaften neben einem ärztlichen Attest einen aktuellen, negativen Corona-Test.

Weiterhin gilt es, überall wo möglich den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

An vielen Flughäfen (u.a. Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Leipzig/Halle, Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover, Nürnberg, Dresden, Bremen) wurden Corona-Test-Stationen eingerichtet, da ein negativer Corona-Test Voraussetzung für die Einreise in viele Länder ist, und um eine Quarantäne am Zielort zu vermeiden. Reisende sollten sich insbesondere bei Auslandsflügen vor Abflug über die coronabedingten Einreisebestimmungen am Zielort informieren. Aufgrund von Kontrollen muss beim Check-in und auch beim Boarding mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, Reisende sollten daher vor dem Abflug etwas mehr Zeit einplanen.

Teilweise schränken einzelne Airlines und Flughäfen die Mitnahme von Handgepäck ein, um Wartezeiten zu verringern und das Boarding und Deboarding zu beschleunigen. Auch dahingehend sollte man sich vor Abflug rechtzeitig informieren.

Seit 08.03. kann sich jeder Bürger mindestens einmal pro Woche per Schnelltest kostenlos auf COVID-19 testen lassen.

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes stellt über eine Webseite die relevanten Regelungen (rund um das Thema Reise und andere Kategorien) der einzelnen Bundesländer bereit.

Attention: The regulation of free citizen tests is expected to expire on 11 October. From then on, unvaccinated persons are to pay for the costs of the Corona rapid tests themselves. Exceptions will be made for people who cannot be vaccinated for health reasons or for whom there is no vaccination recommendation (pregnant women and children and adolescents under 18).

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Aktuell liegen keine zusätzlichen Informationen zur Ausreise vor.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium

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Rückkehrer aus Virusvarianten-Gebieten müssen generell bereits bei der Einreise die entsprechenden Testnachweise vorlegen. In diesem Fall darf der Antigen-Test maximal 24 Stunden zurückliegen. Ein Impf- bzw. Genesenennachweis ersetzt nicht das negative Testergebnis.

Bei der Rückkehr aus Virusvarianten-Gebiete gibt es außerdem keine Ausnahmen für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen.

 

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Aktuell liegen keine gesicherten Informationen vor.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Für teilweise Geimpfte gibt es keine Ein-/ Rückreiseerleichterungen.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

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Ein Blick auf die Förderschwerpunkte gibt einen Einblick in unsere jährlichen Erfolge (hier dargestellt für 2019).

Frauenförderung

380

Frauen erhalten Förderung zum Aufbau einer Selbstständigkeit.

Hungerhilfe

1.300

regelmäßige Mahlzeiten für Kindergarten- und Schulkinder.

Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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