Häufige Fragen + Antworten - FAQ von Wikinger Reisen

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Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Du hast Fragen zu unseren Reisen oder zu deiner Buchung? Gerne beantworten wir dir hier häufig gestellte Fragen unserer Gäste.

Vor der Reise

Achtung! Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kanada wird abgeraten.

Vor der Einreise

Seit 07.09. dürfen internationale Reisende mit vollständigem Impfschutz wieder ohne triftigen Grund nach Kanada reisen. Vom Einreise-Stopp für ungeimpfte Reisende ausgenommen sind u.a. Diplomaten, Flugzeug-Crews und enge Familienangehörige von kanadischen Staatsangehörigen sowie Arbeitskräfte, die eine gültige Arbeitserlaubnis besitzen und normalerweise in Kanada leben oder ein Einladungsschreiben sowie einer kanadischen Arbeitsvertrag besitzen. Auf der Website der kanadischen Regierung kann überprüft werden, ob eine Einreise möglich ist.

Die Schließung der kanadisch-amerikanischen Grenze für alle nicht notwendigen Reisen wurde seitens der USA bis mindestens 21.10.2021 verlängert. Kreuzfahrtschiffe dürfen voraussichtlich ab dem 01.11.2021 wieder in kanadischen Gewässern verkehren.

Alle Passagiere müssen vor Abreise mit Endziel Kanada ihre persönlichen Informationen (Reise- und Kontaktinformationen, Quarantäneplan und COVID-19-Selbsteinschätzung der Symptome) digital über die kanadische App ArriveCAN übermitteln. Ein Nachweis über die digitale Erfassung muss bei Einreise vorgelegt werden.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen Transitaufenthalt eine elektronische Genehmigung (eTA), die möglichst vor der Buchung des Fluges beantragt werden sollte. Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen oder der Empfang und Aufgabe des Reisegepäcks nicht möglich sein kann. Ausführliche Informationen zu den Transitregelungen und den Reisebeschränkungen stellen die kanadischen Behörden zur Verfügung.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Test-Vorschriften und eventuellen Ausnahmen für bereits geimpfte Transitreisende finden sich (sofern verfügbar) in den jeweiligen Kategorien.

Bei Einreise vorzulegen: PCR-Test oder TMA-Test oder LAMP-Test. Durchführung der PCR-/LAMP-/TMA-Tests vor Einreise: 72 Stunden.
Verpflichtend bei Einreise: PCR-Test oder TMA-Test oder LAMP-Test.
Personen bis zum Alter von einschließlich 4 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Alle Einreisenden (einschließlich bei Einreise auf dem Landweg) müssen bereits beim Check-In/ bei der Einreise ein negatives COVID-19-Molekulartestergebnis nachweisen (nicht älter als 72 Stunden vor der geplanten Abreise). Alternativ können Reisende auf dem Landweg einen positiven COVID-19-Molekulartest vorlegen, der zwischen 14 und 90 Tagen vor der Abreise durchgeführt wurde. Der Testnachweis sollte (falls von der Test-Station/Apotheke/etc. angeboten) auch die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten, da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird. Alle Reisenden müssen sich nach Ankunft und am 8. Tag erneut testen lassen und müssen sich zusätzlich in der App ArriveCAN registrieren.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Quarantänedauer: 14 Tage (Test am Ende der Quarantänezeit ist verpflichtend). Die Reisenden müssen einen glaubwürdigen Selbstisolierungsplan vorlegen. Reisende, die keinen glaubwürdigen Plan vorlegen können, werden für den Zeitraum in einer Quarantänestation untergebracht (z.B. einem Hotel). Bei Missachtung der Quarantäneregelungen kann es zu empfindlichen Strafen kommen (6 Monate Gefängnis oder 750.000 $ Strafe).

Internationalen Reisenden brauchen keine 3-tägige Hotelquarantäne mehr wahrzunehmen sondern begeben sich an einem Ort ihrer Wahl in Quarantäne. Nach der 14-tägigen Quarantäne müssen sich alle Reisenden (einschließlich bei Einreise auf dem Landweg) erneut testen lassen. Der Schnelltest wird von den Behörden bereitgestellt.

Es gibt keine Quarantäne für vollständig Geimpfte bei Einreise. Die Impfung muss 14 Tage vor Einreise abgeschlossen worden sein.

Seit dem 07.09. ist die Einreise nach Kanada für vollständig geimpfte Reisende wieder möglich, auch ohne triftigen Grund.

Als vollständig geimpft gilt, wer die erforderliche Anzahl an Impfdosen eines in Kanada akzeptieren Impfstoffes erhalten hat und dies mindestens 14 Tage her ist. Geimpfte sind derzeit nicht ausgenommen von Testverpflichtungen. Die kanadischen Anforderungen zu Impfnachweisen finden Sie hier.

Zahlreiche Länder akzeptieren nur Impfstoffe von bestimmten Herstellern. Eine Übersicht bietet die folgende Webseite. Verbindliche Auskünfte können jedoch nur die Botschaften, Konsulate und nationalen Behörden der einzelnen Länder erteilen.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Für teilweise Geimpfte gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Für Genesene gibt es keine Einreiseerleichterungen.

Genesene können für die Einreise einen positiven PCR-Test vorweisen, der zwischen 14-90 Tage alt sein darf. Dies befreit sie jedoch nicht von der Testpflicht bei Ankunft oder von der Quarantänepflicht.

Vor Ort

Vor Ort gibt es Erleichterungen für negativ Getestete und Geimpfte.

Mitte August wurde bekannt, dass für Flug-, Bahn- und Kreuzfahrtreisende, die nach oder innerhalb Kanadas unterwegs sind, eine Impfpflicht verhängt wird. Bis Ende Oktober müssen demnach alle Passagiere und Mitarbeiter von Flug- und Bahngesellschaften sowie von Kreuzfahrtreedereien geimpft sein. (Ausnahmen bestehen für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.)

Aktueller Wert: 67. Vorwoche: 93

Datenquelle: Our World in Data / European Center for Disease Control. Die Daten liegen nur auf Länderebene vor und werden täglich aktualisiert.

In den unterschiedlich stark von COVID-19 betroffenen Provinzen und Territorien gelten unterschiedliche Regelungen. Reisende sollten sich über die Behörden der jeweiligen Provinzen und Territorien über aktuell geltende Maßnahmen informieren. Infornationen bieten u. a. die Internetseiten der Provinzregierungen von Ontario, Quebec und British Columbia. Die kanadische Regierung empfiehlt dringend, Social Distancing zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. Vereinzelt kann es zu Ausgangssperren kommen.

Derzeit gelten keine landesweiten Ausgangssperren.

Die kanadischen Behörden empfehlen die Verwendung eines Mundschutzes, falls der 2-Meter-Abstand zu einer Person nicht einzuhalten sind und es muss verpflichtend eine Schutzmaske in Innenräumen getragen werden. Reisende sollten bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmittel eine Maske oder sonstige Gesichtsbedeckung mitführen, da Verkehrsbetriebe manchmal zum Tragen eines Mundschutzes auffordern können. Große Versammlungen, auf denen die Vorgaben des Social Distancing nicht eingehalten werden können, sind verboten. Es gibt je nach Region weitere spezifische Bestimmungen.

In den verschiedenen Provinzen und Territorien gelten unterschiedliche Regelungen. In einigen Provinzen und Territorien durfte der Einzelhandel wieder öffnen. Lebensnotwendige Geschäfte sind mit Hygiene- und Abstandsregelungen geöffnet.

In vielen Städten und Regionen sind Bars und Restaurants noch geschlossen. Es werden vermehrt Take Away und Lieferservice angeboten.

In Bars und Restaurants besteht eine Einschränkung der Personenanzahl.

Viele Hotels haben sich infolge der CoVID-19 Epidemie aufgrund geringer Auslastung zur freiwilligen Schließung entschieden. Einige Hotels wagen die Öffnung unter strengen Regeln. Nach Abreise eines Gastes muss das Zimmer 2 Tage unbewohnt bleiben. Es muss eine ausgiebige Reinigung und Desinfektion des Zimmers erfolgen, bevor ein neuer Gast anreist. .

Versammlungen wurden teilweise verboten und sonst mit Einschränkungen der Personenanzahl verbunden. In allen Provinzen und Territorien Kanadas gelten Obergrenzen für die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen. Diese variieren jedoch stark. Teilweise sind Museen, Kinos und Theater in einzelnen Städten und Regionen geschlossen.

In manchen Regionen ist Individualsport sowie sportliche Betätigung ohne Kontakt wieder erlaubt. Einige Indoor Sportanlagen haben ebenfalls wieder geöffnet.

Ab Ende Oktober gilt für Bahn- und Kreuzfahrtreisende, die nach oder innerhalb Kanadas reisen, sowie Mitarbeiter von Zuggesellschaften und Reedereien die Impfpflicht. (Ausnahmen bestehen für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.)

Öffentliche Verkehrsmittel haben teils reduzierte Fahrpläne und es herrscht teilweise Maskenpflicht.

Ab Ende Oktober gilt für Flugreisende, die nach oder innerhalb Kanadas reisen, sowie Mitarbeiter von Fluggesellschaften die Impfpflicht. (Ausnahmen bestehen für Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.)

Viele Fluggesellschaften führen transatlantische Flüge nur in reduziertem Umfang durch. Internationale Flüge sind jedoch nicht mehr nur auf den Flughäfen Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International und Calgary International erlaubt, sondern (seit 09.08.) auch wieder auf den Flughäfen von Halifax, Quebec City, Ottawa, Edmonton und Winnipeg.

Es muss mit Gesundheitschecks an allen Flughäfen gerechnet werden und es herrscht eine generelle Maskenpflicht während des Fluges und an Flughäfen. Sämtliche Airlines sind angewiesen, keine Passagiere nach Kanada zu befördern, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen. Die kanadische Regierung stellt ausführliche Informationen zu allen Regelungen des Flugverkehrs zur Verfügung.

Es sind keine Einschränkungen bekannt.

Ausreise

Es sind keine Einschränkungen bekannt.
Aktuell liegen keine zusätzlichen Informationen zur Ausreise vor.

Ein-/Rückreise nach Deutschland

Reisende, die auf dem Land-, Luft- oder Seeweg nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einer vom Robert-Koch-Institut (RKI) zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet ausgewiesenen Region aufgehalten haben, müssen sich vor der Einreise digital registrieren. Die Bestätigung (PDF) ist dem Beförderer vorzuzeigen. Die Angaben werden automatisch an die zuständigen Gesundheitsbehörden am Zielort weitergeleitet. Für Reisende, die aus einem risikofreien Gebiet einreisen, besteht keine Anmeldepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Die genauen Regelungen sowie Ausnahmen (z.B. für Transitreisende) entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des Gesundheitsministeriums.

Gesamthafte Einstufung als risikofreies Gebiet laut Robert Koch-Institut.

Kanada gilt seit 13.06. nicht mehr als Risikogebiet.

Für Einreisen nach Deutschland besteht auf dem Luft-, Land- und Seeweg eine Testverpflichtung. Der Test muss 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein.

Seit dem 1. August müssen alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, unabhängig vom Verkehrsmittel den Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einen negativen Test erbringen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Voraufenthalt in einem Risiko- oder risikofreien Gebiet erfolgte. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden und muss Airlines bereits vor der Beförderung vorgelegt werden.

Der kostenpflichtige Test darf höchstens 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-, LAMP-, TMA-Test) vor Anreise vorgenommen worden sein. Antikörper-Tests sind nicht zulässig. Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Bei Flugreisen sollte der Testnachweis in jedem Fall die Pass-/Personalausweisnummer des/der Reisenden enthalten da dies von einigen Airlines für die Beförderung verlangt wird.

Für Lieferverkehr, Berufspendler und weitere Personengruppen können Ausnahmen bestehen.

Abweichende Regelung für Virusvarianten-Gebiete: Bei Antigentests verkürzt sich die Frist vor der Einreise auf 24 Stunden.

Weitere Informationen zur neuen Einreiseverordnung finden sich bei der Bundesregierung und beim Bundesgesundheitsministerium.

Es besteht keine Testverpflichtung nach der Einreise nach Deutschland.

Es handelt sich laut Robert Koch-Institut um ein risikofreies Gebiet, entsprechend gibt es keine Quarantänepflicht nach der Rückreise oder Einreise nach Deutschland.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für vollständig Geimpfte bei Ein-/Rückreise. Die vollständige Impfung muss 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.

Geimpfte sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit. Dies gilt jedoch nicht bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten. Geimpfte müssen einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Seit der letzten erforderlichen Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. (Achtung: In Deutschland sind bisher nur vier Impfstoffe – BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – zugelassen. Als vollständig geimpft gelten nur Personen, die eines der zugelassenen Vakzine verabreicht bekommen haben.) Geimpfte dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Es gibt keine Quarantäne für teilweise Geimpfte bei Einreise/Rückreise.

Es gibt keine Test- oder Quarantänepflicht für Genesene bei Ein-/Rückreise.

Genesene sind bundesweit von Quarantäne- und Testpflichten befreit, es sei denn, sie sind aus einem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland eingereist. Genesene benötigen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Genesene dürfen keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Weitere Informationen stellt die Bundesregierung zur Verfügung.

Hinweis: Die Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Situation vor Ort können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann daher rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern.

Bitte verwende diese Informationen ggf. als Grundlage für eine weitere individuelle Recherche.

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Frauenförderung

380

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Hungerhilfe

1.300

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Bildung

1.850

Schul- und Ausbildungsplätze für Kinder und Jugendliche.

Klimaschutz

32.000

Tonnen CO2 -Einsparung durch den Bau von Lehmöfen.

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