Wenn man eine Reise bucht, entstehen unweigerlich Erwartungen: an das Land, an die Menschen, an die Erlebnisse – und natürlich an die Organisation der Tour. Für Wyldaway-Travellerin Marie wurden diese Erwartungen auf ihrer Vietnam-Reise letztlich sogar übertroffen. Oder wie sie selbst sagt:
Zwei beeindruckende Wochen in Vietnam liegen nun hinter mir und mein Herz ist gefüllt mit Erinnerungen – an die besten Momente zum Staunen, zum Lachen und an das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit.

Das Highlight der Reise
Die 15-tägige Reise führte Marie gemeinsam mit einer Gruppe Gleichgesinnter quer durch Vietnam – von Nord nach Süd. Nach ihrer Rückkehr wurde Marie von ihren Liebsten gefragt: „Was war denn das Highlight der Reise?“
Und sie musste gestehen, dass sie darauf keine wirkliche Antwort geben konnte. Einerseits, weil kein Tag mit dem anderen vergleichbar war und stetig neue Abenteuer, Erlebnisse und Momente zum Staunen warteten. Andererseits, weil die Antwort wohl vor allem in den Menschen lag, denen sie auf dieser Aktivreise durch Vietnam begegnen durfte.
Die Menschen Vietnams: Gelassenheit, Herzlichkeit und Stolz
Die Gelassenheit der Vietnamesinnen und Vietnamesen war für Marie schnell ansteckend und prägte die Reise maßgeblich. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die spürbar von Herzen kam, haben sie tief beeindruckt.
Auch wenn man als große deutsche Reisegruppe nicht immer unauffällig war, wurde sie überall mit Offenheit und Herzlichkeit empfangen. Tische wurden gerückt, Gäste umgesetzt, Bananen frisch vom Feld geholt, Sonderwünsche beim Essen liebevoll beachtet. Es gab geduldige Anleitungen beim Essen mit Stäbchen und Hilfe bei der Suche nach den letzten Souvenirs.
Neben der Gastfreundschaft erlebte sie immer wieder den Stolz auf das eigene Land – auf Vietnams Geschichte, die Kraft immer wieder aufzustehen und den tiefen Wunsch nach Stabilität und Frieden. Besonders spürbar wurde dies in den Erzählungen der lokalen Guides.
Natur, die sprachlos macht
Diese Liebe zum eigenen Land lässt sich schnell nachvollziehen, wenn man in der beeindruckenden Natur von Vietnam unterwegs ist. Leuchtende Reisterrassen in unzähligen Grüntönen ziehen sich wie ein grüner Teppich zwischen zuckerhutförmigen Bergen. Ebenso eindrucksvoll sind die Karstlandschaften – in und um die Halong-Bucht mit ihren Wasserwegen, Pagoden und Felsformationen, die vom Kajak aus noch imposanter wirken.




Besonders überrascht war Marie von der Vielzahl an Höhlen. Jede für sich ein Naturschauspiel, ob zu Fuß oder vom Wasser aus erkundet. Ein Moment blieb ihr besonders präsent: lautlos auf einem Stand-Up-Paddle durch eine riesige Höhle treiben.
Saßt du schon einmal in einer riesigen Höhle auf einem SUP? Die Stirnlampen werden ausgeschalten und alles, was bleibt ist die Stille, das beruhigenden Plätschern des Wassers von den meterhohen Wänden neben dir und das leichte Schwanken des SUPs auf dem du langsam durch die Höhle treibst.

Zwischen Stille und Großstadtchaos
Diese Momente der Ruhe und des Staunens prägten die Reise genauso wie das trubelige, bunte und hektische Stadtleben. Gerade noch blickt man in Ehrfurcht auf Wälder, Felder und Dschungel – und im nächsten Moment findet man sich in der wildesten Rushhour aus Scootern, SUVs und Transportern wieder.

Beängstigend und überfordernd? Vielleicht kurz. Aber nur so lange, bis man sich darauf einlässt und diesem einzigartigen Stadtverkehr vertraut. Plötzlich sitzt man hinten auf einem Scooter, mitten in einem gemeinsamen Fluss aus Verkehrsteilnehmern, die sich einig sind: Alle sollen sicher ans Ziel kommen. Für Marie ein weiterer Gänsehautmoment.
„Wer braucht schon viele Regeln, wenn Miteinander, Respekt und Hilfsbereitschaft eine Gemeinschaft tragen?“


Begegnungen, die prägen
Diese Vielfalt und die vielen Momente zum Staunen haben die zwei Wochen in Vietnam geprägt. Für Marie steht aber fest: Es waren vor allem die Menschen, die diese Reise so besonders gemacht haben.
Dazu gehörten ihre Mitreisenden ebenso wie Guide Angelo. Mit ihm fiel es der Gruppe leicht, sich auf die Gelassenheit der Vietnamesinnen und Vietnamesen einzulassen und darauf zu vertrauen, dass jeder Schritt genau dorthin führt, wo er vorgesehen ist.
Angelo gelang dies mit einer Mischung aus Informationen, Organisation – wie sie viele zum Entspannen brauchen – und der Leichtigkeit, Situationen anzunehmen und zu genießen. Manchmal war es der kleine Snack zur richtigen Zeit, manchmal eine gut platzierte Tanzeinlage. Und er hielt viele dieser besonderen Momente fest – auf Fotos, Videos und in den Herzen der Reisenden. Diese Erinnerungen bleiben. Für immer.
Wer Vietnam selbst erleben und eigene Erfahrungen sammeln möchte, findet alle Informationen zur 15-tägigen Wyldaway-Reise „Vibrant Vietnam“ hier.
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