Wissenswertes A-Z

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Unterkunftsarten bei Fernreisen

Größtenteils übernachten wir in ausgesuchten Hotels. Zusätzlich zu den Hotels haben wir spezielle Unterkunftsarten ausgewählt, die das Besondere unserer Reisen unterstreichen. Die Namen der geplanten Unterkünfte deiner Reise senden wir dir mit den Reiseunterlagen zu. Du findest eine vorläufige Liste auf der jeweiligen Reiseseite. Namentlich genannte Unterkünfte können sich bei gleich bleibendem Standard jederzeit ändern. Wir behalten uns ausdrücklich Änderungen - auch kurzfristig - vor.

Feste Unterkünfte

Adventure Lodge (südliches Afrika)
In unseren hochwertigen Adventure Lodges hast du eine Garantie für ein intensives Urlaubserlebnis mitten in der Natur. In den exklusiv für unsere Gruppen zur Verfügung stehenden Lodges ist Wohlfühlen garantiert. Eine weitläufige Terrasse inkl. Sitzecke und großem Esstisch bietet atemberaubende Blicke über die Weite der Savanne, auf den an der Lodge liegenden See oder in den afrikanischen Busch. Die Abende lassen wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen und wir lauschen den Elefanten in sicherer Ferne. Jede Lodge ist mit einem Badezimmer sowie Moskitonetzen an den Fenstern ausgestattet. Die Doppelzimmer (Bungalows) bestehen aus fester Zeltplane, sind aufgrund ihrer komfortablen Ausstattung aber als Lodge anzusehen. Unseren Gruppen werden hier entweder von den Mitarbeitern der Unterkunft verpflegt oder die Reiseleitung kocht etwas für die gesamte Gruppe.

Chalet
Chalets findet man in Nationalparks im südlichen Afrika. Chalets sind kleine Ferienhäuser/Bungalows, meist oft aus Holz gebaut und mit einem Reetdach. Sie sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche/WC, oft mit eigener Veranda und kleiner Küche.

Familienunterkunft / Homestay / Privathaus / Dorfübernachtung
Lokale Familien stellen größere Räume und einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung. Sofern kein einfaches Bettzeug in Form von Laken und/oder Decken gestellt wird, ist ein eigener Schlafsack erforderlich (siehe jeweilige Reiseausschreibung). Familienunterkünfte bieten eingeschränkten Komfort und ermöglichen interessante Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung.

Finca / Hacienda / Estancia
Fincas, Haciendas und Estancias sind alte Herren- oder Farmhäuser in Lateinamerika, die zu Hotels umgebaut wurden. Der Standard kann von rustikal und zweckmäßig bis komfortabel variieren. 
In Kolumbien sind Fincas sehr einfache Bauernhäuser der Einheimischen, in die Stockbetten auf engstem Raum hineingestellt werden. Im Vergleich zum Zelt ist man aber zumindest nicht der widrigen Witterung und teils eisigen Temperaturen ausgesetzt.

Hosteria / Hostal / Posada
Hosterias, Hostals und Posadas sind pensionsähnliche Unterkünfte mit funktional ausgestatteten Zimmern, die meist über ein eigenes Bad mit Dusche/WC verfügen. 
Casas Particulares sind die kubanische Variante kleiner, familiärer Pensionen bzw. Gasthäusern. Meist haben sie 2-8 Zimmer, so dass unsere Reisegruppen entsprechend im jeweiligen Ort verteilt untergebracht werden.

Hütte / Refugio / Hospedaje
Hütten (Spanisch: Refugio oder Hospedaje) sind einfache Unterkünfte, in denen man normalerweise in Gemeinschaftsräumen auf Matratzen oder in Stockbetten übernachtet. Teilweise ist für die Übernachtung ein eigener Schlafsack notwendig (siehe Ausschreibung). Sie verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen. Stehen uns in den abgelegenen Regionen Hütten zur Verfügung, verzichten wir auf die Zeltübernachtung und weichen auf die (meistens) komfortableren Hütten aus (z. B. Kilimanjaro, La Réunion). 

Matratzenlager
Im Matratzenlager nächtigt man auf einem großen Holzrahmen mit Matratzen ausgelegt. In einem Raum können so 20 bis 30 Personen schlafen; in Ausnahmefällen auch mehr. Mehrbettzimmer sind mit (Etagen-)Betten eingerichtet - man schläft also in seinem eigenen Bett und teilt sich den Schlafraum mit 3 bis 15 weiteren Personen. Bei einigen Reisen  nächtigen wir in Privathäusern (z. B. in Marokko und Vietnam) oder Klöstern (z. B. Myanmar und Nepal). Dort wird lediglich ein Raum zur Verfügung gestellt, in dem auf dem Boden Matratzen bzw. Isoliermatten ausgelegt werden. In den meisten Hütten stehen uns lediglich gemeinschaftliche Sanitäreinrichtungenen zur Verfügung; das Duschen ist nicht oder tlw.  nur gegen Entgelt möglich.

Lodge / Safari Lodge
Lodges bestehen meist aus einem Haupthaus, in dem sich Restaurant und Rezeption befinden und tlw. separaten Bungalows, Chalets, Hütten oder Rondavels (kleine zweckmäßig eingerichtete Ferienhäuser in Rundbauweise in Afrika), in denen sich die Zimmer befinden. Die Zimmer verfügen in der Regel über ein eigenes Bad mit Dusche/WC. Der Standard der Lodges kann von sehr einfach und zweckmäßig bis komfortabel variieren. Eine Lodge kann durchgehend Wände (z. B. Holz, Stein) haben oder die Wände können auch aus fester Plane bestehen.

Lodge (Nepal)
In Nepal spricht man von einer "Lodge-Übernachtung". Die Einrichtung eines Lodge-Zimmers begrenzt sich auf zwei Bettgestelle samt Matratze. Der Standard ist sehr unterschiedlich, meistens sehr einfach. Neben diesen einfachen Lodges wurden in den letzten Jahren sogenannte „Komfort-Lodges“ gebaut. Auch hier gibt es große Standard-Unterschiede. Als Komfort-Lodge gilt bereits diejenige, die Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC aufweist. Die Einrichtung ist dabei recht einfach. Die Komfort-Lodges mit gehobenem Standard erinnern dagegen an kleine Berg-Gasthäuser.

Camping

Auf unseren Reisen bieten wir zum Teil ganz unterschiedliche Formen des Camping an: auf Campingplätzen, naturnah in der „Wildnis“ und auch komfortabel, z. B. in mongolischen Jurten oder afrikanischen bzw. asiatischen Safarizelten.

Zeltübernachtungen erfolgen dort, wo uns keine andere Unterkunft zur Verfügung steht oder wo eine besondere (mannshohe Zelte wie z. B. in Costa Rica) oder landestypische Art (wie die Jurten in der Mongolei) dein Urlaubserlebnis bereichert. Sie kann von einfach bis luxuriös reichen. Bei den Wüsten-Treks zelten wir mitten in der Wildnis in den von uns selbst errichteten Zeltlagern. Uns steht dort keinerlei Infrastruktur zur Verfügung. In Ausnahmefällen haben wir ein separates Toilettenzelt vor Ort. Bei vielen Touren stellen wir auch ein Gruppenzelt auf. Meistens übernachten wir in geräumigen Zwei-Personen-Zelten. Oft werden auch Matten vor Ort gestellt und du benötigst nur deinen Schlafsack.

Unter einem Bushcamp verstehen wir Zelten in der freien Natur. Es werden offene Plätze in landschaftlich schönen Regionen ausgesucht, die jedoch nicht über Campingeinrichtungen verfügen: Es gibt weder sanitäre Einrichtungen noch Stromversorgung. Bei den Wüsten-Treks zelten wir inmitten der Wildnis in von uns selbst errichteten Zeltlagern. Manchmal gibt es ein Toilettenzelt oder ein Gruppenzelt. Übernachtet wird in den meisten Fällen in geräumigen Zwei-Personen-Zelten.

So vielfältig die Länder, so unterschiedlich die Ausstattung der Campingplätze. Einige verfügen über kleine Läden, Restaurants, Waschmaschinen oder gar über einen Swimmingpool, andere bieten nur einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen. Die komplette Campingausrüstung wird gestellt - Zelte, Tische, Klappstühle, Kochutensilien und Essgeschirr, auf einigen Reisen werden Tische und Holzbänke der Campingplätze genutzt. Allein die Mitnahme eines Schlafsackes und teilweise einer Isolier- oder Therm-a-Restmatte ist erforderlich.

In manchen Ländern werden feste, komfortable Unterkünfte als Lodge bezeichnet – auch wenn Wände zum Teil (oder auch komplett) aus fester Plane bestehen. Solche Lodges bestehen meist aus einem Haupthaus, in dem sich Restaurant und Rezeption befinden und tlw. separaten Einheiten wie Bungalows, Chalets, (Zelt-)Hütten oder Rondavels (kleine zweckmäßig eingerichtete Ferienhäuser in Rundbauweise in Afrika), in denen sich die Zimmer befinden. Die Zimmer verfügen in der Regel über ein eigenes Bad mit Dusche/WC. Der Standard der Lodges kann von sehr einfach und zweckmäßig bis komfortabel variieren.

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