Kammweg Erzgebirge-Vogtland: alter Weg - ganz neu!
Deutschland: Geführte Trekkingreise
Fernwanderweg an der Grenze Deutschland – Tschechien
„Easy Trekking” mit Gepäcktransport über den Gebirgskamm
| << Zurück zur Übersicht | 8 Tage ab 580 €Jetzt Reise buchen |
Beschreibung
Der erst im Mai 2011 eröffnete Qualitätsweg hat es als 12. Partner geschafft, zu den besten Weitwanderwegen Deutschlands zu gehören. Die neue Wegführung auf naturnahen Pfaden lässt diese Tour zu einem noch größeren Erlebnis werden. Wir wandern quer durch die Heimat der Räuchermännchen und Nussknacker – eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands, das Erzgebirge. Mit einem Fuß in Böhmen folgen wir dem Erzgebirgskamm, dicht entlang der tschechischen Grenze. Der Wanderer wird belohnt mit einem unverwechselbaren Landschaftsbild und herrlichen Aussichten. Wir lernen einiges über Postmeilensäulen, Basaltbrüche und Bergbaugeschichte, und kehren in urigen Berggasthöfen ein.

Nach der Wanderung am 3. Tag bietet sich eine Besichtigung des Museumskomplexes Saigerhütte an. Bei einer fakultativen Führung im Kupferhammer erhalten wir viele Informationen über die Kupferverarbeitung speziell in Sachsen.
So wohnen wir
Wir übernachten in Holzhau, Seiffen, Olbernhau, Pobershau, Satzung, Pöhla-grund, Fichtelberg im Drei-Sterne-Superior-Hotel sowie in Gasthöfen. Die Zimmer haben Dusche/WC und befinden sich meist in angenehmer Ortsrandlage.
Leistungen, Termine & Preise
Eingeschlossene Leistungen:
- 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche/WC
- Halbpension
- Programm wie beschrieben
- Wikinger-Reiseleitung
Gepäcktransport: an allen Trekkingtagen
Hinweis zur Reisedurchführung
RÜCKTRITT WEGEN NICHTERREICHENS DER MINDESTTEILNEHMERZAHLWird eine ausdrücklich ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, ist Wikinger Reisen berechtigt, die Reise bis zu 25 Tage vor Reisebeginn abzusagen. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter unverzüglich von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.
Reiseverlauf
1.Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Holzhau.
2.Tag: Auf den Spuren der Flößer
In Holzhau beginnend, verläuft der Kammweg auf Wald- und Wiesenwegen. Vorbei an der Braustadt Rechenberg folgen wir dem Bachlauf der Rachel, die jahrhundertelang von den Flößern zum Holztransport genutzt wurde, Richtung Sayda. Nun geht es bergauf und bergab bis zum Holzschnitzerdorf Seiffen. Die Panoramaaussichten entschädigen uns für die Strapazen manchen Anstiegs (GZ: 5 1/2 Std., +/- 250 m).
3.Tag: Spielzeugdorf Seiffen
Den Vormittag verbringen wir in Seiffen. Hier bieten sich ein Besuch des Spielzeugmuseums oder eine der vielen Werkstätten für Räuchermännchen an. Nachmittags wandern wir gemütlich in die Stadt der sieben Täler. Herrliche Blicke hinab in den Talkessel und zum Kamm des Erzgebirges auf tschechischer Seite sind unsere Wegbegleiter. Wir erreichen Olbernhau in unmittelbarer Nähe des Denkmalkomplexes Saigerhütte, in dem sich auch unser stilvoll restauriertes Hotel befindet (GZ: 3 Std., + 50 m, - 250 m).
4.Tag: Auf dem Weg nach Kühnhaide
Unsere heutige Etappe verläuft zunächst grenznah zu Tschechien oberhalb der Natzschung. Über den Aussichtspunkt Stößerfelsen und vom Plätschern des Baches begleitet, erreichen wir Rübenau, die größte Streusiedlung Sachsens. Ein Abstecher bringt uns in das wildromantische Schwarzwassertal bei Pobershau, wo wir sehr ruhig und schön gelegen untergebracht sind (GZ: 6 Std., + 300 m, - 50 m).
5.Tag: Der Lockruf des Hirtsteins
Vom Talgrund der Schwarzen Pockau aus erklimmen wir den Aussichtspunkt Katzenstein. Der Grüne Graben führt uns bequem durch das attraktive Naturschutzgebiet Schwarzwassertal. Auf schmalen Wegen wandern wir zwischen Kühnhaide und Reitzenhain durch ein ehemaliges Torfabbaugebiet. Dann lockt der Hirtstein (890 m) mit Fernsicht und einem Basaltbruch, der als eine geologische Besonderheit in Europa gilt. Schon bald erreichen wir Satzung (GZ: 6 Std., + 190 m).
6.Tag: Auf den Bärenstein
Von der Hochfläche steigen wir durch schönen Laubwald zunächst nach Schmalzgrube ab. Dort treffen wir auf die Schwarzwasser, die uns bis nach Jöhstadt begleitet. Wir folgen den weißen Grenzsteinen entlang der tschechischen Grenze um das kleine Bergstädtchen herum. Das Plätschern von Bachläufen und angelegte Gräben begleiten uns zu unserer Unterkunft im Pöhlagrund (GZ: 6 Std., + 300 m, - 250 m).
7.Tag: Der Höhepunkt - Fichtelberg
Heute wandern wir über den Berg Bärenstein, einen für die Gegend typischen Tafelberg, und um die Talsperre Cranzahl wieder tiefer in den Wald. Der Kammweg führt uns bald stetig ansteigend zum bekannten Wintersportzentrum Oberwiesenthal. Von hier aus erklimmen wir den 1.214 m hohen Fichtelberg, den höchsten Berg Sachsens (GZ: 6 Std., + 415 m, - 300 m). Von unserem Hotel Fichtelberghaus mit Sauna und guter Küche haben wir herrliche Aussichten auf den auf böhmischer Seite gelegenen Klinovic/Keilberg.
8.Tag: Abreise
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise.
Hinweise:
Eigenanreise
Wikinger-Bahnspezial:
- ab DB-Heimatbahnhof nach Freiberg (Sachsen) und zurück von Annaberg-Buchholz unterer Bf. 2. Klasse 80 €
Bei dieser Tour sind nicht die Höhenunterschiede, sondern die Länge der Wanderungen die Herausforderung. Eine dementsprechende Ausdauer sollten Sie mitbringen.
Wikinger Bahnanreise:
Als fakultative Anreisemöglichkeit empfehlen wir Ihnen unser Bahnspezial.
Info zum Bahnangebot















:
: Die Mindestteilnehmerzahl ist noch nicht erreicht!
: Es sind noch genügend frei Plätze vorhanden!

Seite drucken



