Nachhaltigkeit
Unser Engagement: Wikinger Reisen ist der einzige Reiseveranstalter, der eine Stiftung zu seinen Gesellschaftern zählt. Bereits seit 1982 engagiert sich Wikinger Reisen in der Entwicklungshilfe. 1996 wurden die bestehenden Projekte in die Georg Kraus Stiftung eingebracht. Unterstützt werden überschaubare Projekte von Nichtregierungsorganisationen mit der Zielsetzung „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Die Georg Kraus Stiftung wurde von der Wikinger-Gründerfamilie ins Leben gerufen, indem ihr 20 % der Firmenanteile von Wikinger Reisen übertragen wurden. So fließt dauerhaft ein Fünftel der Erträge von Wikinger Reisen in gemeinnützige Projekte, insbesondere in Entwicklungsländer. Mehr über die Stiftung erfahren Sie unter http://www.georg-kraus-stiftung.de/.
Unsere Kataloge werden auf PEFC-zertifiziertem Papier gedruckt. Die PEFC-Zertifizierung dient der Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und basiert inhaltlich auf den Beschlüssen der internationalen Umweltkonferenzen.
Regional engagieren wir uns als Mitglied des GeoPark Ruhrgebietes. Die GeoRoute Ruhr haben wir als Sponsor mit finanziert. Sie wird als zukünftiger Fernwanderweg von Mühlheim nach Hagen entlang der Ruhr gehen.
Wir haben für Sie eine Vielzahl von nachhaltigen Projekten in der Dritten Welt gefunden. Engagieren Sie sich für Ihr Lieblingsprojekt! Spenden Sie an die Georg Kraus Stiftung, und wir garantieren Ihnen die 100-prozentige Weitergabe Ihrer Spende durch uns, denn die Verwaltungskosten werden komplett von Wikinger Reisen getragen. Selbstverständlich erhalten Sie einen Nachweis zur Anrechnung für Ihre Steuererklärung.
CO2-neutrales Fliegen:
Flugreisen belasten die Umwelt in besonderem Maße. Bei uns haben Sie die Möglichkeit CO2-neutral zu fliegen. Hier sehen Sie, wie viele Bäume Sie pflanzen müssten, um den CO2-Ausstoß Ihres Fluges auszugleichen. Ihren (freiwilligen) Beitrag leiten wir an unseren Partner „Fair Chile“ weiter, der davon endemische Baumsetzlinge kauft und diese an eine örtliche Baumschule weiterleitet.“

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Hin- und Rückflug in |
CO² Ausstoß** in |
zu pflanzende |
Preis in | |
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2000 |
315 |
53 |
30 | |
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4000 |
630 |
105 |
60 | |
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6000 |
945 |
158 |
90 | |
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13000 |
2048 |
341 |
200 | |
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19000 |
2993 |
499 |
360 | |
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26000 |
4095 |
683 |
390 | |
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32000 |
5040 |
840 |
480 |
Der Schaden durch eine Flugreise lässt sich kaum in Zahlen messen. Unterschiedliche Faktoren wie Abgasproduktion, Energieaufwand oder Veränderungen traditioneller Lebensgemeinschaften in einen Topf zu werfen, führt zu keinem Ergebnis. Zumal die positiven Auswirkungen des Tourismus wie Verbesserung der Infrastruktur, Schaffung von Arbeitsplätzen etc. hierbei keine Beachtung finden. Unstrittig ist jedoch, dass der Ausstoß von CO2 zum Treibhauseffekt beiträgt. Anhand der hier abgebildeten Karte mit den farblich unterschiedlich gekennzeichneten Zonen, können Sie erkennen wie viel CO2 Sie durch Ihren Flug in die Atmosphäre frei setzen und welche Anzahl von endemischen Bäumen in Chile gepflanzt werden müsste, um die Schadstoffmenge auszugleichen.
Berechnungsgrundlage:
Bei einem 1.000 km langen Flug innerhalb Europas verbrauchen wir ca.50 l Kerosin pro Person (ca. 5 l Kerosin p.P./ 100 km). Bei der Verbrennung von 50 Litern Kerosin entstehen 157,5 kg CO2, welche an die Atmosphäre abgegeben werden - bei Hin- und Rückflug also 315 kg CO2. Ein Baum nimmt pro Tag etwa 6 kg CO2 aus der Luft seiner Umgebung auf und wandelt es in Biomasse (Holz und Blätter) um. 53 Bäume würden also unsere 315 kg CO2 wieder der Umluft entziehen.
Fair Chile, unser chilenischer Partner, unterstützt vor Ort eine Baumschule. In Chile kostet ein einheimischer Baumsetzling, ohne die weitere Pflege zu kalkulieren, etwa € 0,57. Mit einer Spende von 30 Euro könnten Sie also theoretisch 53 Bäume in Chile pflanzen lassen, welche den von Ihnen verursachten CO2-Ausstoß wieder ausgleichen. (Quelle: Fair Chile).
| Transportmittel | Kraftstoff | Ausstoß CO2 | Ausgleich |
| Flugzeug | 5 l Kerosin p.P /100km |
16,0 kg (3,15 kg CO2 pro Liter) | 2,70 Bäume |
Jeder Beitrag – wie klein oder groß er auch sein mag – hilft, endemische Bäume in Chile anzupflanzen und 30 Jahre zu pflegen. Damit tragen Sie in jedem Fall zu einer Verbesserung der Umwelt bei!
Das Baumschulprojekt
Über unser Partnerprogramm Fair Chile finanzieren Sie den Kauf von nativen Bäumchen, welche ca. 2 Jahre alt sind. Mit diesem Kauf werden kleine lokale Baumschulen unterstützt, die ausschließlich native anstatt exotische Bäume wie Tanne oder Eukalyptus anpflanzen.
In der ersten Etappe des Projektes wurde ein Abkommen mit der Baumschule "El Oriente" in der Region Maule abgeschlossen, welches den garantierten Kauf von 3000 nativen Pflanzen, wie Quillay, Patagua, Roble, Avellano, einschließt. Die Baumschule „El Oriente“ berät Landbesitzer bei der Aufforstung mit nativen Bäumen, also bei der Auswahl der Erde und der Präparation des Bodens, bevor den Kunden die nativen Bäume zu einem gutem Preis überlassen werden.
Weitere direkte Abkommen mit der Administration von Nationalparks sowie privaten Landbesitzern erlauben Fair Chile bzw. den kooperierenden Baumschulen, die Setzlinge zu niedrigen Kosten anzupflanzen. Die Abnehmer, also Baumschule, Nationalparkverwaltungen und Landbesitzer, verpflichten sich, diese Anpflanzungen während der folgenden 30 Jahre zu betreuen. Erst nach dieser Zeit können die Bäume, allerdings nur unter Berücksichtigung der strengen Regeln der chilenischen Forstbehörde für endemische Pflanzen, gefällt werden.
Warum gerade Chile?
Die Organisation Fair Chile wurde im April 2008 von den Betreibern unserer chilenischen Partneragentur Kathrein Splett und Franz Schubert ins Leben gerufen. Es handelt sich um ein Projekt ohne Gewinnabsicht, welches dazu beiträgt, die Auswirkungen des Kohlendioxidausstoßes zu verringern, welche durch Reisen verursacht werden. Fair Chile organisiert nicht nur die Anpflanzung von nativen Bäumen, sondern wird weitere Alternativen zum Abbau von CO2 initiieren. Da Wikinger Reisen seit über einem Jahrzehnt vertrauensvoll mit Kathrein und Franz zusammenarbeitet, sind wir von Beginn an in die Entwicklung von Fair Chile eingebunden. Regelmäßig reisen Mitarbeiter von Wikinger nach Chile und überprüfen die Fortschritte des Projekts. Zudem haben die katholische Universität von Talca, die chilenische Forstbehörde sowie die Botschaften von Deutschland und Österreich die Schirmherrschaft für Fair Chile übernommen.
Mehr über Fair Chile erfahren Sie unter http://www.trekkingchile.com/fair-chile/de/index.php.
Jeder Beitrag – wie klein oder groß er auch sein mag – hilft, endemische Bäume in Chile anzupflanzen und 30 Jahre zu pflegen. Damit tragen Sie in jedem Fall zu einer Verbesserung der Umwelt bei!
Es gibt zwei Wege die Organisation Fair Chile zu unterstützen.
1. Ihren Beitrag überweisen Sie unter der folgenden Kontoverbindung an Wikinger Reisen GmbH:
Sparkasse Hagen
Kontonummer: 110 005 864
Bankleitzahl: 450 500 01
Stichwort: „Fair Chile“
2. Für Ihren Beitrag können Sie sich unser Lastschriftformular herunterladen und uns nach dem Ausfüllen per Post oder Fax (02331 - 90 47 95) zusenden.
Wir garantieren die Weiterleitung ihrer Spende zu 100% an Fair Chile, ohne Abzug von Verwaltungskosten. Fair Chile ist ein Projekt der Fundación Trekking Chile, einer in Chile eingetragenen Stiftung.






