Frankreich/Italien
Der Gran-Paradiso-Nationalpark
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> Trek-Check | ||
| 2. Tag: Chalet de l’Epée (2.388 m) Aostatal - Valgrisenche (GZ: 3 Std., + 700 m) 3. Tag: Mario-Bezzi-Hütte (2.284 m) Balkonweg (GZ: 4 1/2 Std., + 500 m, - 600 m) 4. Tag: Benevolo-Hütte (2.285 m) Bassac-Déré-Pass (3.082 m) (GZ: 6 Std., +/- 800 m) 5. Tag: Citta-di-Chivasso-Hütte (2.604 m) Rossetpass (3.023 m) oder Nivolettapass (3.130 m) (GZ: 5 1/2 Std., + 850 m, - 600m) 6. Tag: Chabod-Hütte (2.750 m) Pont - Valsavarenche (1.951 m) (GZ: 5 Std., + 850 m, - 700 m) 7. Tag: Abstieg nach Valsavarenche Vittorio-Emanuele-Hütte (2.714 m) (GZ: 4 Std., + 250 m, - 1.100 m) |
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- Die Alta Via Valdostana - der Höhenweg am Gran Paradiso im Aosta-Tal
- Großartige Alpen-Panoramen von Viertausendern
Der Gebirgsstock des Gran Paradiso erhebt sich südlich der beiden höchsten Alpenmassive, des Mont Blanc und des Monte Rosa. Charakteristisch für das Massiv sind tiefe Taleinschnitte mit steilen Felshängen, spitze Berggipfel und schmale Grate. Zum Teil ist es mit mächtigen Gletschern bedeckt. Es liegt im Gran-Paradiso-Nationalpark, der aus einem 1856 zum Schutz des Alpensteinbocks geschaffenen Jagdreservat hervorgegangen ist. Dieser Nationalpark ist der älteste Italiens und der zweitälteste in den Alpen. Im Jahr 2006 wurde dem Gran-Paradiso-Nationalpark das Europäische Diplom für geschützte Gebiete verliehen. Bei unserer Überschreitung von Westen nach Osten steht uns der Gran-Paradiso-Gipfel immer direkt gegenüber.
SO WOHNEN WIR:
Wir übernachten am Anfang und Ende der Reise je einmal im Zwei-Sterne-Hotel La Maison Blanche, sehr ruhig und trotzdem im Zentrum von Saint-Gervais-les-Bains gelegen (Doppelzimmer mit Dusche/Bad und WC). Während des Trekkings wird in Hütten in Matratzenlagern oder Mehrbettzimmern übernachtet.
- 2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 5 Übernachtungen im Matratzenlager mit einfachen sanitären Einrichtungen in Hütten
- Transfers mit Taxis und Bussen
- Vollpension (bestehend aus Frühstück, Mittagspicknick und Abendessen, beginnend mit dem Abendessen an Tag 1 und endend mit dem Frühstück an Tag 8)
- Programm wie beschrieben
- Wikinger-Reiseleitung
- Gepäcktransport: von Hütte zu Hütte an den ersten 3 Trekking-Tagen, die restlichen 3 Tage bleibt das Gepäck im Tal.
PROGRAMM:
Trittsicherheit im weglosen Gelände, Schwindelfreiheit an ausgesetzten Passagen sowie eine gute Kondition für die angegebenen Gehzeiten und Höhenunterschiede sind erforderlich. Am letzten Trekkingtag ist ein Abstieg von 1.100 m zu bewältigen.
REISEVERLAUF:
1. Tag: Eigene Anreise
Anreise nach Saint-Gervais-les-Bains (807 m). Dank seiner Schwefelquellen gehört der Ort zu den ältesten Ferienorten der französischen Alpen. Wir übernachten in einem ruhigen, netten Hotel mitten im Ort.
2. Tag: Auf zur Epée-Hütte
Mit dem Minibus fahren wir durch den Mont-Blanc-Tunnel ins Aostatal nach Valgrisenche, einem typischen Bergdorf. Aufstieg durch Wald und Almen zu unserer ersten Hütte, Chalet de l’Epée. Dort haben wir eine schöne Aussicht nach Norden hin auf den Testa del Rutor und seinen Gletscher.
3. Tag: Der Balkonweg
Wir folgen heute dem neuen Balkonweg. Unterhalb von ihm liegen schöne Wiesen und oberhalb kleine Gletscher. Wir erreichen die nette Mario-Bezzi-Hütte, in der wir übernachten.
4. Tag: Der Nationalpark
Heute treten wir in den Gran-Paradiso-Nationalpark ein. Wir laufen sehr nahe an Gletschern entlang, am Fuß der Grande Sassière, ein Blick zurück beschert schöne Ausblicke auf den Mont-Blanc. Wir erreichen den Bassac-Déré-Pass (3.082 m). Hinunter am Golettasee vorbei, am Fuß der Gletscher, wandern wir direkt zur Benevolo-Hütte.
5. Tag: Bergpässe und Seen
Um ein neues Tal kennenzulernen, müssen wir wieder auf eine Höhe von 3.000 m aufsteigen. Nachdem wir den Pass erreicht haben, führt der Weg zunächst steil hinunter, danach wird die Landschaft auf dem Plateau Rosset von zahlreichen ruhigenBergseen dominiert. Heute und morgen bleibt das Reisegepäck im Tal: Zahnbürste, Waschlappen und Nachtmütze finden Platz in unserem Tagesrucksack.
6. Tag: Im Angesicht des Gran Paradiso
Früh am Morgen geht es sehr gemütlich hinunter in das Nivollet-Hochtal. Rechts und links grüßen Gämsen und Murmeltiere. Bevor wir ins Valsavarenche-Tal hinuntergehen, haben wir eine wunderschöne Panoramaaussicht auf den Gran Paradiso und den Ciarforon. Ein sehr guter Wanderweg führt uns am Nachmittag zur Chabod-Hütte, am Fuß der Gran-Paradiso-Nordwand.
7. Tag: Ganz nah am 4.000er
Heute sind wir dem Gran Paradiso sehr nahe, dem meist bestiegenen Viertausender der Alpen. Wir folgen einem Balkonweg mit schöner Aussicht auf die Gran-Paradiso-Nordwand zur mythischen Vittorio-Emanuele-2-Hütte. Gämsen sind meistens unterwegs auf der Suche nach den ersten Sonnenstrahlen. Nach einer letzten Polenta a la Valdostana steigen wir ab ins Tal. Am Parkplatz wartet unser Minibus, mit dem wir nach Saint-Gervais-les-Bains zurückfahren in unser Hotel zum Abschieds-Abendessen.
8. Tag: Arrivederci und Adieu
Morgens individuelle Abreise vom Hotel.
HINWEIS:
Eigenanreise
Bahnanreise ab/bis Freiburg Hbf
nach Staint-Gervais-les-Bains über Basel und Genf € 140(1. Klasse: € 215), (nähere Information in der Reiseinformation)
Wikinger Bahnanreise:
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