Frankreich
Der Montblanc-Rundweg
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> Trek-Check | ||
| 2. Tag: Les Chapieux Col de la Croix du Bonhomme (2.483 m) (GZ: 6 1/2 Std., + 1300 m, - 900 m) 3. Tag: Elisabetta-Hütte Col de la Seigne (2.516 m) (GZ: 5 Std., + 800 m, - 400 m) 4. Tag: Elena-Hütte La Vachey (1.642 m) (GZ: 5 Std., + 600 m, - 400 m) 5. Tag: Relais d’Arpette Grand Col Ferret (2.537 m), (GZ: 4 1/2 Std., + 650 m, - 950 m) 6. Tag: Trient Fenêtre d’Arpette (2.665 m) (GZ: 6 Std., + 1.200 m, - 1350 m) 7. Tag: Abstieg nach Le Tour Col de Balme ( 2.191 m) (GZ: 4 Std., + 950 m, - 800 m) |
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- Auf dem Klassiker der Wanderwege durch eine grandiose Alpenlandschaft
- Gepäcktransport und gemütliches Hotel am Anfang und am Ende der Tour
Der König der Alpen beeindruckt mit einer atemberaubenden Bergwelt, die sich dem Betrachter in einer Vielzahl spektakulärer Panoramen zeigt. Von Norden aus gesehen dominieren die mächtigen Vergletscherungen des mehrere Viertausender umfassenden Mont-Blanc-Massivs. Auch heute noch reicht das Eis des Mer de Glace und des Glacier des Bossons bis weit in die grünen Täler hinab. Nach Süden hin erscheint das Mont-Blanc-Massiv dagegen als schroffes, steil abfallendes Felsgebilde. Vor allem diese abwechslungsreichen Perspektiven machen den Reiz der Umrundung des höchsten und mächtigsten Gebirgsstocks der Alpen aus. Auf unserer Drei-Länder-Tour lernen wir die schönsten Abschnitte des berühmtesten Weitwanderweges der Alpen zu Fuß und nur mit Tagesrucksack kennen.
SO WOHNEN WIR:
Wir übernachten am Anfang und am Ende der Reise jeweils einmal in einem Zwei-Sterne-Hotel, sehr ruhig und trotzdem im Zentrum von Saint-Gervais-les-Bains gelegen (Doppelzimmer mit Dusche/Bad und WC). In den Hütten des französischen Alpenvereins wird meist in Matratzenlagern oder Mehrbettzimmern übernachtet.
- 2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 5 Übernachtungen im Matratzenlager mit einfachen sanitären Einrichtungen in Hütten
- Transfers mit Taxis, Bussen und Seilbahnen
- Vollpension (bestehend aus Frühstück, Mittagspicknick und Abendessen, beginnend mit dem Abendessen an Tag 1 und endend mit dem Frühstück an Tag 8)
- Programm wie beschrieben
- Wikinger-Reiseleitung
- Gepäcktransport: von Hütte zu Hütte
REISEVERLAUF:
1. Tag: Eigene Anreise
Anreise nach Saint-Gervais-les-Bains (807 m). Dank seiner Schwefelquellen gehört der Ort zu den ältesten Ferienorten der französischen Alpen. Wir übernachten in einem ruhigen, netten Hotel mitten im Ort.
2. Tag: Les Chapieux
Mit dem Bus geht es nach Les Contamines, das letzte Dorf im Val Montjoie und Ausgangspunkt unserer Wanderwoche. Wir passieren die Wallfahrtskirche Notre Dame de la Gorge, erreichen die winzige Hochebene Plan des Dames und den höchsten Punkt der heutigen Wanderung, den Col de la Croix du Bonhomme (2.483 m). Von hier bietet sich ein herrlicher Blick auf die Gletschermassive von Tarentaise im Süden und auf die Gipfel des Beaufortain im Westen. Wir übernachten auf Les Chapieux.
3. Tag: Elisabetta-Hütte
Wir erreichen schnell die Ville des Glaciers, ein kleiner Weiler mit einer urigen Sennerei, in die wir einen Blick werfen. Unser Highlight heißt heute Col de la Seigne (2.516 m). Der Ausblick ist atemberaubend, natürlich die Eiskappe des Mont Blanc. Übernachten werden wir in der Elisabetta-Hütte, in einzigartiger Lage vor dem gewaltigen Eisstrom des Glacier de la Lée Blanche.
4. Tag: Durch das Ferret-Tal
Ein breiter Wanderweg führt entlang der Gletscherzunge in den Talgrund des Lac Combal. Dort wartet ein Taxi auf uns. Wir passieren die Liftanlagen von Courmayeur und fahren ins Ferret-Tal. Von dort wandern wir zu unserer Übernachtungshütte. Faszinierend ist der Kontrast der beiden Talseiten. Die linke Seite wird beherrscht von ausgezackten Graten, zerrissenen Gletschern und rauschenden Wasserfällen. Die rechte Talseite dagegen ist romantisch: Almwiesen, kleine Wäldchen und pflanzenbewachsene Felsen aus hellem Kalk.
5. Tag: Relais d’Arpette
Der erste Teil des Aufstiegs hinter der Hütte ist schweißtreibend. Über zahlreiche Kehren windet sich der Pfad zum Grand Col Ferret (2.537 m), im Blickfang immer den Mont Dolent, die Gipfelspitze, wo sich die Grenzen der drei Länder Schweiz, Frankreich und Italien treffen. Der Weitermarsch erfolgt nun auf Schweizer Boden bis Ferret oder La Fouly. Von dort geht es per Bus oder Taxi nach Champex. Der letzte Wander-Abschnitt bis zum Relais d’Arpette bietet ein ganz spezielles, für das Wallis typisches Wandererlebnis,da der Pfad einer „Bisse“ folgt. Bissen sind Wasserkanäle aus Holz, die angelegt wurden, um das Firn- und Gletscherwasser für die winzigen Getreide- und Kartoffeläcker auf den Bergweiden zu nutzen.
6. Tag: Über Fenêtre d’Arpette
Die Route über Fenêtre d’Arpette (bei gutem Wetter) ist alpiner als die Hauptroute über Bovine (bei schlechtem Wetter) und hat auch 600 Höhenmeter mehr zu bewältigen. Die Natureindrücke sind spektakulärer, da der Anstieg entlang des faszinierenden Trient-Gletschers erfolgt. Endziel ist der kleine Ort Trient.
7. Tag: Abstieg nach Le Tour
Heute geht es zum Col de Balme (2.191 m), die schweizerisch-französische Grenze. Früher war der Weg ein Schmugglerpfad. Zu Füßen liegt das Tal von Chamonix, umrahmt von den spektakulären Gipfeln des Montblanc-Massivs. Der Abstieg nach Le Tour ist ein Klassiker. Hier schließt sich der Kreis: Wir fahren per Bus nach Saint-Gervais-les-Bains in unser schon bekanntes Hotel.
8. Tag: Adieu, Mont Blanc
Morgens individuelle Abreise vom Hotel.
HINWEIS:
Eigenanreise
Bahnanreise ab/bis Freiburg Hbf
nach Saint-Gervais-les-Bains über Basel und Genf: € 140 (1. Klasse: € 215), (nähere Information in der Reiseinformation)
Wikinger Bahnanreise:
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