Bayerischer Wald
Geführte Reise
Nationalpark Bayerischer Wald: tierisch wild!
- Aussichtsgipfel, Urwälder und deren wilde Bewohner
- Von zwei Standorten aus ins Herz des Nationalparks wandern
Natur Natur sein lassen, ist das Motto im Nationalpark Bayer. Wald. Er bildet zusammen mit dem Nationalpark Sumava auf tschechischer Seite das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas. Es ist eine in seiner Ursprünglichkeit einmalige Landschaft. Seit Jahrzehnten vor jedem menschlichen Eingriff bewahrt, kann sich die Natur so frei entfalten wie nirgendwo sonst in Deutschland. Dank des konsequenten Schutzprogramms haben inzwischen wieder Tierarten wie Luchs und Wolf ihren Lebensraum neu gefunden. Auf den schönsten Wanderrouten entdecken wir die Faszination dieser einmaligen Naturlandschaft und ihrer Tierwelt.
SO WOHNEN WIR:
Die ersten 4 Nächte wohnen wir in Frauenau im 4-Sterne Romantik- und Wellnesshotel „St. Florian”. Große, helle Zimmer mit modernen Bädern. Großes Hallenbad mit Ruheliegen und Wellness-Bereich/Saunen. Bar, Kaminzimmer und Restaurant. Die 3 folgenden Nächte wohnen wir in St. Oswald im 3-Sterne-Superior „Gehnuss”- und Wellnesshotel „Waldblick”. Große, individuell eingerichtete Zimmer, großes Hallenbad mit Ruheliegen, Sauna, Terrassen, Grünanlage und Restaurant.
- 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
- Halbpension
- Nutzung von Hotel-Hallenbädern und Saunen
- Begrüßungsgetränk
- 1 kleine Fußmassage im Hotel St. Florian
- Führung durch Nationalpark-Ranger im Tierfreigelände des NP
- Programm wie beschrieben
- Wikinger-Reiseleitung
REISEVERLAUF:
1. Tag:
Individuelle Anreise nach Frauenau.
2. Tag: 5 Std.
Wir fahren zum Bergweiler Scheuereck und besuchen das Gehege der Rothirsche. Dann folgt der herrliche Aufstieg durch den Urwald des Höllenspreng. Beim Falkenstein entstanden schon vor über 200 Jahren Schutzgebiete, die heute zu den bedeutendsten Urwäldern Mitteleuropas zählen. Am Höllenbach-Wasserfall und haushohen Felswänden vorbei erreichen wir den Gipfel des Großen Falkenstein (1315 m).
3. Tag: 6,5 Std.
Unsere heutige Wanderung führt zu den einstigen Hochweideflächen der Waldbauern, den Schachten. Vor 400 Jahren angelegt, liegen die Almen des Waldgebirges heute abgeschieden wie Inseln in den ausgedehnten Wäldern zwischen Rachel und Falkenstein. Wir kommen auch zum Latschenfilz, eines der schönsten Hochmoore Deutschlands. Auf Bohlenwegen durchstreifen wir die urtümliche Landschaft. Über die „Verlorenen Schachten“ geht es zurück.
4. Tag:
Verfügungstag. Fakultativ Wanderung zur Kapelle von Zell, Besuch der Falknerei, Besuch der ältesten Glashütte im Bayer. Wald oder des Glasmuseums - oder einfach Entspannen im Hotel.
5. Tag: 1,5 Std.
Morgens Transfer ins Hotel nach St. Oswald. Danach fahren wir ins nahe gelegene Tierfreigelände. Ein Ranger des Nationalparks führt uns durch das ausgedehnte Gelände und vermittelt Spannendes und Informatives über die Tierwelt, insbesondere über die Wiederansiedlung von Luchs, Wolf und Bär. Wir wandern zurück nach St. Oswald.
6. Tag: 5,5 Std.
Heute erklimmen wir den höchsten Gipfel des NP, den Rachel (1453 m). Von Gfäll aus geht es über die „Felskanzel“ zum Rachelsee, der von Urwaldriesen umgeben ist. Auf Steinstufen erreichen wir den Gipfel, wo sich der Blick in alle Richtungen öffnet: Über den Böhmerwald, den Bayer. Wald und an klaren Tagen sogar bis zur Alpenkette. Über die Rachelwiesen steigen wir ab nach Gfäll.
7. Tag: 6 Std.
Wir wandern durch herrlichen Schluchtenwald zur Martinsklause und zum sagenumwobenen Teufelsloch: Unter enormen Granitblöcken rauscht hier der Bach zu Tal. Auf riesigen Granitquadern erreichen wir über die Himmelsleiter den Gipfel des Lusen (1373 m). Östlich des Gipfels, im Grenzgebiet zu Tschechien, befinden sich die streng geschützten Brutstätten der seltenen Auerhühner.
8. Tag:
Individuelle Heimreise.
HINWEIS:
Für erforderliche Transfers im Nationalpark werden die umweltfreundlichen „Igelbusse” benutzt.











